Episode 1 erste Aufnahme mit Intro zurückgespult, hoffentlich.
Gedanken laut, mal groß, mal kleiner.
Zwischen Sinn und Nonsinn sind sie wild und frei.
Ein Podcast wie ein Schiefer schrei.
Hallo, Malfrenz dreht lauter, seid bereit.
Für Worte ohne Halt und ohne Zeit.
Wir stolpern los, ganz ohne Plan.
Diskurs und Dada fangen wir an.
Hallo, liebe Hörenden, wir sind wieder da, die allererste Episode nach der Nullnummer.
Wir haben es geschafft, uns wieder zusammenzutreffen.
Ja, es war krankheitsbedingt.
Wir hätten schon viel früher, wenn wir wieder an den Mikros und für euch da gewesen.
Aber ich hatte meine Stimme verloren und einen Wahnsinns-Husten.
Das wäre nicht amüsant für euch gewesen.
Und da konnte selbst der Wunderheiler aus den USA nicht helfen.
Welcher Wunderheiler?
Ach, der, der die Hand aufhört.
Ja, der.
Nee, der konnte mir auch nicht helfen.
Zum Glück hat er mir nicht geholfen.
So, jetzt hat also jetzt drei Wochen gedauert?
Drei Wochen?
Wir wollten halt nicht so einen zwei Wochen Grund muss haben, aber naja, gut.
Wir sind jetzt so nichts verpflichtet, ihr auch nicht.
Ihr könnt ja jederzeit hören.
Das ist ja das Schöne am Podcast.
Ihr könnt hören, wann ihr wollt.
Wir müssen aufnehmen in so einer gewissen Regelmäßigkeit, aber auch nur in einer Gewissen.
Erzähl ich dir was Neues?
Nein.
Du fragst mich so an wie...
Das ist jetzt nur die Frage, was wir jetzt mit regelmäßig machen.
Wenn wir jetzt regelmäßig, dann müssen wir jetzt alle drei Wochen.
Na ja, die Regelmäßigkeit kann man ja auch unter... Also in der Regel-Regelmäßigkeit.
Also nicht die hundertprozentige, sondern die... Na ja, Mitausnahmen.
Mit ein bisschen Glück kommt eine zweite Episode.
Also die nächste nach dieser.
Die Nummer zwei.
Sie kommt entweder nach einer Woche oder?
Ja, die hat ja, ist ja geglückt, wie du vor mir erzählt hast.
Durch die Decke gegangen.
Also, sorry, ich möchte jetzt nicht sagen, wie viel Hörer, aber wir haben, lass mich noch mal gucken, ich möchte mal sagen, unsere Stammhörerschaft kommt aus den USA.
Ja, das wundert mich jetzt auch ein bisschen.
Ich hoffe nicht, dass das der Zuckermann ist oder wie heißt der andere?
Der Mask?
Oder nein, fährt auch die CIA?
Nee, also da ist jetzt aber wirklich, vor allen Dingen die Staaten, Paa, ein Drittel unserer Hörer haben uns da gehört oder sowas ähnliches wie gehört.
Deutschland immerhin ein Viertel.
Nur ein Viertel.
Ja, so kann man es auch sagen, aber man kann auch sagen, immerhin einfütteln.
Einzige Deutschsprachige Land, das weiß, oder?
Hä, was?
Das einzigdeutschsprachige Land.
Ja, das ist das einzigdeutschsprachige, weil Japan ist nicht deutschsprachig.
Wir waren zwar mal verbündet mit den Japanen, aber das ist lange her.
Aber niemand aus Österreich, keiner aus der Schweiz.
Nein, Frankreich dafür.
Oh, das ist für dich sehr schön.
Und jetzt noch auch ein Lieblingsland von mir, ich weiß nicht, Brasilien.
Also, ich mein, sorry.
Warst du schon mal im Brasilien?
Nein.
Ich war immer mein Traum gewesen da, den Amazon das mal hoch paddeln oder runter schwimmen.
Aber nein, ich hab's bis jetzt nicht geschafft.
Aber du musst da sagen, ich mein, guck mal, für ein Staat, also Staat ab Podcast, der so plötzlich aus dem nichts kommt.
Und gleich international?
Und international, guck mal, wie viele Kontinente das sind.
Das ist Amerika, Europa, Asien.
Drei Kontinente.
Fast die Hälfte.
Jetzt wäre eigentlich dein Einsatz, aber beim Herrmann muss ich noch spielen, da muss ich spielen wollen lernen.
Jetzt habe ich ihm was zugeschmissen, damit mir das Thema, weil Brasilien und USA sind,
Zwei getrennte Kontinente, man soll es kaum glauben.
Also sie sind nicht auf dem gleichen Kontinent.
Also haben wir vier Kontinente bespielt.
Vier.
Vier.
Wie über die Hälfte.
Wieso die Hälfte?
Wir haben sieben.
Mit vier sind wir über die Hälfte.
Wir haben sieben Kontinente.
Kannst du hier aufzählen?
Außenkopp?
Außenkopp?
Ja, loskopp.
Alphabetisch wäre auch schön, aber das ist zu viel verlangt vielleicht.
Dann können wir mal das Alphabetrückwärts versuchen.
Also fangen wir an.
Wenn wir schon in der USA waren, nehmen wir Nordamerika, Südamerika, dann gehen wir in die Kälte, Antarktis, Australien, Asien, Europa,
und Afrika.
Und was ist mit der Antarktis, Kollege?
Mit der Arktis, Kollege?
Das zählt, was ist mit der Arktis?
Ich finde es gut, dass ich das heute mal hier so sagen kann.
Ich finde es ist Schweinerei.
Die Antarktis wird als Kontinent gezählt, kriegt wahrscheinlich auch irgendwelche Gelder von der UNO oder wer weiß was, aber die Arktis ist gar nichts.
Und ich meine, das ist auch ein Kontinent oder etwa nicht.
Weiß ich nicht.
Ich weiß nicht, wo man das abgrenzt, weil man jetzt continent ist.
Es ist ein bisschen schade, dass es jetzt zu Nordamerika gehört und es ist direkt dem Griff vom Wunderheil ist.
Russische Landmasse könnte auch sein.
Das möchte er uns ja einreden, dass der Russe da an die Schätze will, die da unter dem Eis vergraben sind.
Also diese KI hier, die ja jetzt immer mehr zu sagen hat, behauptet, nein, die Arktis ist kein Kontinent.
Sie ist eine geografische Region rund um den Nordpol, die hauptsächlich aus dem zugefrorenen Nordpolar Meer aktischer Ozean besteht.
Im Gegensatz zur Antarktis, ihr hört, ihr wisst das, aber für mich ist es jetzt, das erzähle ich jetzt, die ein Kontinent-Landmasse ist.
Wer jetzt, die Antarktis oder die Antarktis?
Die Antarktis.
Handelt es sich bei der Arktis um schwimmendes Meereis, das von Landmassen wie Grün, oh mein Gott, wie Grünland, Kanada und Russland umgeben ist.
Jetzt habe ich endlich meine Antwort.
Also eine schwimmende Eismasse ist kein Kontinent.
Und da die schwimmende Eismasse ja sowieso bald weg ist,
ist auch die Aufregung darüber ja auch.
Schwamm drüber.
Schwamm drüber.
Genau.
Auch darüber reden wir uns darauf.
Ja, ja.
Die Arzt besteht aus, größtenteils, zwei bis zehn Meter dicken Eisschicht.
Nur.
Also ich sag nur.
Zwei bis zehn Meter nur.
Das wird sich wenig anziehen.
Das wird sich wenig anziehen.
Das ist dünn.
Also ich finde es dünn.
Ich meine, wenn du jetzt da vom Zehner springst, dann bringst du durch, glaube ich.
Also eher.
Ja, und welche Tiere wohnen in der Arktis und welche in der Antarktis?
Das ist jetzt Biologieunterricht hier machen, oder was?
Es gibt ja so die schöne Frage, warum... Tierwelt, bekannt?
Warum Eisbären keine Pinko-Ine essen?
Das glaube ich nicht.
Ich glaube, ein Eisbären würde auch ein Pinguin fressen, muss der Pinguin ist schlau und der geht nicht da ein, wo die Eisbären sind.
Ja, er hätte das ganz schön einen weiten Weg.
Außer er kommt jetzt aus dem Zoo.
Aus dem Zoo von Grönland, von, keine Ahnung, von der Hauptstadt von Grönland.
Also Eisbären leben im, also die Tierwelt ist sehr begrenzt.
Eisbären.
Eisbären.
Und ein Gegensatz von Arktis und Antarktis ist noch, dass die Arktis, also diese Semas, die ist bewohnt.
Inuit als Eskimo.
Ja, aber noch auf der Amtart ist der Wunderer auch heute.
Ja, Wissenschaftler, Nerds, so wie du.
Und die zählen nicht als Bewohner?
Das sind Touristen oder keine Ahnung, die sind ja nur temporär da, die gehen ja wieder, die gehen dahin für drei Monate, müssen irgendwelche Messungen machen, irgendwelche Maschinen wieder zum Laufen bringen, so wie du.
Deine Maschine, das war Keyboard.
Er hat nämlich letzte Woche sein Keyboard genässt.
Das Satur.
Nicht Keyboard.
Wir dürfen keine Anglizismus mehr verwenden.
Ich habe jetzt überlegt, was für ein Musikinstrument habe ich dann jetzt hier nass gemacht.
Weil ich Keyboard gesagt habe.
Also, okay.
Heißt es nicht in Englisch Keyboard?
Ja, auf Englisch heißt es Keyboard.
Und warum stellst du mich es an die Wand hier?
Also ich hab doch den Fachbegriff benutzt.
Ihr sagt doch alles in Englisch hier, also sorry.
Also die Tastatur hat er genässt.
Mit Wasser.
Anstatt sich eine Neue zu kaufen, ist sein kindlicher Entdeckergeist, wie soll man sagen, geweckt worden und er hat versucht den
... die Tastatur ... ... innerlich zu trocknen ... ... und wieder herzustellen.
Das hat zur Abwechslung auch mal funktioniert.
Normalerweise ist es ... Du warst kurz davor, es wegzuschmeißen, ... ... hast du mir vorhin erzählt.
Kurz davor.
Meistens, wenn ich was repariere, ... ... mache ich es doch eher mehr kaputt als ...
Meistens.
Aber dieses Mal nicht.
Und er hat wieder was gelernt, ... ... so eine Tastatur von innen ist ja auch ganz spannend.
Ja.
Weil ich weiß jetzt, wie sie aufgeht.
Das ist ja manchmal auch ganz schwierig ... ... herauszufinden, wie manche Sachen aufgehen.
Aber da gibt es auch YouTube für, oder?
Ja, da konnte man, ich glaube, ich habe sogar geschaut, aber bei vielen Geräten ist es so, du siehst ein paar Schrauben, aber dann geht es trotzdem nicht aus und dann brauchst du irgendwie einen Anhaltspunkt.
Wo greife ich jetzt an?
Wo muss ich rein drücken, dass irgend so ein Schnapper, dass jetzt nichts kaputt geht?
Ach so, ein Schnapper geht immer kaputt.
Meistens sind ja ringsrum so Plastik-Schnapper und an den meisten Geräten, wo ich die dann aufmache.
Das sind die Sollbruchstellen, die sollen ja kaputt gehen, damit du es nicht mehr zusammenkriegst nachher.
Aber ich hatte vor einigen oder zwei Wochen den Fall, dass von heute auf morgen mein Monitor nicht mehr funktioniert hat?
Also ich habe... Welcher Monitor?
Mein Arbeitsmonitor?
Dein Arbeitsmonitor.
Wir müssen aufpassen bei ihm, weil die ganze Bude ist hier vollgestellt mit Monitoren, Leinenwänden etc. Arbeitsmonitor von dem Home PC, an die vom ArbeitsPC.
Die benutze ich auch privat, ist in meinem Büro.
Das weiß das Finanzamt?
Ja sicher.
Das du den auch privat benutzt.
Ja, okay.
Ist jetzt geklärt.
Ich benutze ihn sogar öfter zum Arbeiten als zum Privat.
Ich habe mir ein Monitor gekauft.
Ich wollte keine zwei Monitore mehr haben.
Ich wollte nur einen und habe dann aber etwas breiteren genommen.
Hast du den Gebogen gekauft, der wieder eine halbe Weltkugel ist oder was?
Nicht so übertrieben ist.
Der ist so ungefähr ein, zwei Drittel von der Breite her.
Also nicht ganz zwei, also ein, zwei Drittel von der Breite her.
Von was zwei Drittel?
Von ein, zwei Drittel?
Ein Monitor und ein, zwei Drittel Monitor daneben dran.
Also nicht ganz zwei.
Du weißt aber, dass bei Monitorn auch schon da unterschiedliche Grüßen gibt.
Also ich meine, das ist jetzt schon schwierig.
Es könnte ja ein 8 Zoll Monitor gewesen sein und jetzt ein 8 Zoll und noch ein 2 Drittel dazu.
Das wäre dann keine Ahnung.
Es fehlt die Bezugsgröße, aber egal.
Gut, bitte schön.
Du hast also so einen gekrumpten da gekauft, ein breiteren.
Genau, ich wollte dann, habe ich mal Abend ausgemacht, wollte am nächsten Tag wieder was machen.
Und es kommt kein Bild, kommt gar nichts.
Ja, da gibt es einen Knopf, da muss man den Monitor einschalten.
Richtig.
Und dann habe ich gedacht, das liegt an meinem Computer.
Das liegt am Bildschirm.
Ich habe ein bisschen ungewöhnliches Setup, weil ich einen kleinen Mini-PC habe.
Und dann noch eine externe Grafikkarte dran.
Und dann habe ich gedacht, Scheiße, jetzt ist da schon wieder irgendwas im Lignus kaputt.
Ich muss jetzt hier rum suchen.
Ich habe auf dem Notebook nebenan schon versucht, was muss man da jetzt nochmal machen, damit der auch den Monitor da ansteuert über die externe Grafikkarte, nicht über die interne.
Und dann irgendwann habe ich gedacht, ey, das ist nicht das Problem.
Du hast ja, wenn du Monito hast, zum Beispiel unten so tasten.
Genau.
Da kannst du drückst du drauf und dann geht da so ein kleines Menü auf.
Da brauchst du gar nicht drauf drücken, da brauchst du drüber wischen.
Ne, muss man drauf drücken, muss man bei dir.
Und dieses Menü ist nicht gekommen.
Gar nichts.
Das hast du nicht mit eingekauft, das hättest du extra einkaufen müssen.
Der hat wirklich keinen Bild gemacht.
Ich habe dann ein anderes Gerät angesteckt, wo ich sicher war, da kommt definitiv ein Signal raus, hat nichts angezeigt, einfach schwarz geblieben.
Und dann habe ich ein bisschen im Internet geschaut, da gab es ganz viele, die dieses Problem hatten, dass dieser Monitor nicht mehr funktioniert.
Also früher haben wir ja beim Fernseher so draufgeschlagen oder was?
Damit der dann wieder... Ja, verprügelt habe ich ihn dann nicht und dann...
Das ist vielleicht...
Aber egal, gut.
Dann habe ich überlegt, was mache ich jetzt?
Was mache ich jetzt?
Kaufe ich jetzt einen neuen Garant... Garant Neu?
Garant Neu, der ist schon alt gewesen.
Was heißt alt?
Alt war der auch nicht, der war jetzt 3, 4 Jahre oder so alt.
Kann man jetzt nicht als alt bezeichnen.
Ja, außer Garantie ist alt.
Aber da kriegst du keine Garantie mehr.
Er repariert auch keiner.
Also...
Es lohnt sich gar nicht.
Nee, wenn...
Reparieren könntest du ihn schon, aber es lohnt sich nicht.
Wenn ich den heute neu gekauft hätte, genau diesen hätte ich auch nur noch die Hälfte gezahlt, weil der so weit im Preis gefallen ist.
Und habe ich dann überlegt, okay, kaufe ich mir einen neuen und versuche den dann zu reparieren.
Und dann habe ich versucht, das Ding aufzukriegen.
Und da war es nicht ganz so einfach ein Tutorial zu finden, wie man das Teil aufkriegt.
Hab das teilweise auch an der falschen Seite gebogen.
Es sind eine Menge Schrauben drin.
Aber du musst dann trotzdem noch rein und das Plastik dann richtig aufbrechen.
1 oder 2 Haken kaputt machen.
Die meisten waren noch enttockt.
Da habe ich das Ding komplett auseinander genommen.
Ich hab ja gedacht, so der Klassiker ist ein Kondensator kaputtgegangen.
Kabelbruch, ein kleines Kabel, nicht mehr angezeigt gegen Himmel oder was?
Ja, war aber alles alles alles wunderbar.
Ich hab das Teil aufgemacht, hab mir die Kondensatoren angeschaut.
Hab auch ordentlich eine Gezwiebel bekommen, als ich an die Seite gekommen ist, wo die Kondensatoren für die normale Spannungsseite, also für die 230 Volts sind.
Dann hab ich das mal gemessen, die hatten auch noch ordentlich Bums.
Also hast du Glück gehabt, dass du heute noch hier bist oder was?
Wahrscheinlich nicht.
Kriegst dann einen ordentlichen Schlag, aber es ist jetzt schon ein bisschen was anderes, als wenn du jetzt an Hochspannung rankommst.
Und da gibt es ja oft das Problem, dass deine Muskeln sich verkrampfen und du nicht mehr loslassen kannst.
Und bei so einem Kondensator, da gibt es ordentlich Bums, aber der ist ja relativ schnell wieder leer.
Also besser als eine Stromleitung, wo er nicht abschaltet.
Habe ich dann geschaut, die Kondensatoren sahen alle okay aus, also wie frisch aus dem Laden.
Aber jetzt.
Und dann habe ich geschaut, kann man sie nachmessen und habe ich nochmal einen Freund gefragt, hey, wenn ich die jetzt messen will, dann muss ich sie wirklich ausbauen.
Also muss ich sie rauslöten.
Und da hatte ich dann die Schnauze voll.
Komm, lass sein.
Also das war den Grenze für dich.
Also da hast du gesagt, okay.
Ich habe da eine Gezüge bekommen und ich habe gesagt, lass das.
Die Kinder sollen den Papa nicht verlieren, also nicht wegen so einem Bildschirm.
Ich habe das Ding dann wieder zusammengebaut.
Du wolltest ihn wegschmeißen.
Du brauchst ja nicht mehr zusammenbauen, dann kannst du nicht anbauen.
Aber egal, du bist ein feiner Kerl.
Ja, dann habe ich hier die Einsinnenteile und muss die dann einzeln.
Ich habe sogar geschaut, ob man meine Satz-Teile bekommt.
Da gab es dann auch so ein paar... Ich wusste aber halt nicht genau, was kaputt war.
Innen drin hast du halt den Bereich gehabt, wo das Netzteil war.
Und dann hast du so ein kleines Board gehabt, wo die Technik, also der...
... der Prozessor und so wahrscheinlich drin war ... ... und dann gab es noch mal so ein Treiberboard, ... ... was dann wirklich die Signale nimmt ... ... und auf das Panel drauf gibt, ... ... wo dann das ein Bild anzeigt.
Und ich wusste jetzt natürlich nicht, ... ... wo der Fehler war.
Und deswegen wollte ich jetzt auch nicht ... ... das Risiko eingehen, ... ... jetzt einen Teil neu zu kaufen ... ... und dann das nächste neu kaufen ... ... und dann habe ich das gleiche Geld ausgegeben, ... ... also will ich diesen Monitor noch mal kaufen.
Es wäre natürlich schön, ... ... dass das dann nicht auf dem Recycling landet, ... ... wobei bei uns ja Recycling nicht wirklich Recycling ist, ... ... das geht ja wirklich auf den Müll.
Leider.
Ja, wir müssen das Gold, da ist ja noch Gold drin und irgendwie seltene Erden und so was.
Ja, kommt drauf an, an wen das dann, an wen sowas dann verkauft wird.
Aber ja, ich hab da einen neuen Montag gekauft, hab das Ding dann zu dem Händler geschickt, wo ich den neuen gekauft hab.
Ach so, du musst den alten, der muss den dann nehmen oder was?
Es gibt ja die Altgeräte-Rücknahme.
Du hast ja gar nicht bei ihm gekauft.
Nee, aber der musste zurücknehmen.
Hat er gemacht?
Das war sogar so schön, dass ich den, du konntest beim Bestellprozess, konntest du sagen, hey, brauchst du ein Label für ein Altgerät oder das Altgerät mitgenommen wird?
Und wollte ich zuerst eigentlich nicht, weil ich gedacht habe, ich kriege das Ding noch repariert.
Und dann habe ich das nicht angehakt und dann habe ich es aufgegeben.
Und dann habe ich dann den Support eingefragt.
Hey, ich habe das nicht ausgewählt.
Kann ich das trotzdem zurückgeben?
Und die können Probleme.
Hier kriegst du ein Return Label.
Konnte ich mir dann ausdrucken?
Du möchtest jetzt nicht sagen, wie diese Firma heißt.
Nein, ich will ja keine Werbung machen.
Kommt aus Frankreich.
Du hast auch französisch mit denen geredet?
Nein, nein, nein, natürlich auf Deutsch, aber die Firma hat eher einen Hauptsitz in Frankreich.
Da habe ich dann den Aufkleber drauf gemacht, ... ... habe dann bei dir L gesagt, ... ... hey, ich hätte das gerne, ... ... dass sich jemand von zu Hause mitnimmt, ... ... also du kannst das mit ein neues Paket kommen, ... ... kannst du dem sagen, hey, nehm das mit.
Das mache ich bei meiner Waschmaschine, ... ... wenn die kaputt ist.
Ja, und dann ... ... da hatte ich noch eine andere Lieferung, ... ... da habe ich das dann schon angemeldet, ... ... mein Altgerät ist mit dieser Lieferung ... ... zurückgegangen ... ... und erst zwei Tage später ... ... habe ich da meinen neuen Monitor bekommen.
Unglaublich.
Die haben wahrscheinlich mein Altgerät schneller gehabt, als ich das neu... Und du könntest ja jetzt sagen, ich habe ja noch ein Internet-Rückaberecht, du könntest das neue Gerät jetzt auch nochmal zurückgeben.
War ich sogar echt damit überlegen, ob ich das Ding zurückgebe, weil ich habe dann auch ein bisschen mehr Geld ausgegeben, also ich hätte den gleichen Monitor nochmal für die Hälfte kriegen können.
Nein.
Natürlich kaufe ich nicht noch mal bei dieser gleichen Marke, weil wenn da überall im Internet drin steht, wir haben hier den gleichen Scheißfehler, kriegen die nicht noch mal ein Set von mir.
Habt dann natürlich ein anderer... Also die sagst du jetzt auch nicht die Marke, weil sonst wären wir noch verklagt von der Marke wegen Geschäftsregion oder was?
Nee, sag ich nicht.
Die ist eine Marke mit drei Buchstaben, der erste Weg mit Ahn.
Ist okay, gut.
Aber die Nerds wissen Bescheid.
Okay, super.
Ja gut, okay.
Und jetzt habe ich diesen neuen Monitor abgedacht.
Da gibt es ja viele verschiedene Techniken.
Wie soll ein Bild dargestellt werden?
Der neue heiße Scheiß ist ja so LED-Technik, also nicht nur LED für Hintergrundbeleuchtung, sondern dass jedes einen in der Pixel LED ist.
Und dann gibt es zum Beispiel OLED.
Und die haben einen Nachteil.
Du musst die Dinge auffrischen.
Und nicht auffrischen einmal im Jahr.
Das heißt aufrischen.
Was soll ich mit denen machen?
Dann nimmst du jetzt nicht dein Waschlappen und gehst drüber.
Das machst du, wenn du mal gegengenießt hast.
Nein, die müssen, ich weiß nicht genau, was da passiert, der Bildchen bleibt.
Also du kannst, wenn dieser Modus angeht, dieses Auffrischen, dann ist das Bild komplett schwarz, du siehst nix mehr.
Und keine Ahnung, der massiert da die einzelnen kleinen Ohle jetzt da durch, sodass die wieder fit sind.
Weil du hast halt dieses Problem, du kennst ja bestimmt noch früher, bei den Röhrenmonitoren gab es das, wenn du dann immer das gleiche Bild drauf hattest.
Dass es immer eingebrannt ist.
Das hat man uns früher erzählt, hier auch bei den Laptops.
Wie heißt das so?
So ein Bildschirmschoner.
Ein Bildschirmschoner.
Da gab es ganz viele verschiedene Bildschirmschoner.
Wunderschöne, blöde und wer weiß.
Da redet auch keiner mehr drüber.
Da redet keiner mehr.
Bildschirmschoner ist das ein Fremdwort.
Also wenn du mit der heutigen Jugendgeneration, die wissen gar nicht, was das ist, ist mir letztens auch gekommen immer gesagt, warum gibt es das nicht mehr?
Das hatten wir gemacht zum Schutze unseres Bildschirms.
Genau.
Ich weiß gar nicht, ich glaube diese Einstellungen unter dem neuen Windows 10f, da gibt es aber noch ein Bildchen schon.
Keine Ahnung, weiß ich nicht.
Ich kenne das jetzt nur noch aus Windows 98 Zeiten und so was.
Ja, aber also gibt's das, also dieses Festbrennen gibt's gar nicht mehr oder was?
Bei den heutigen LCD-Technologien eher weniger, da passiert das nicht mehr so oft.
Ich hatte mal einen ganz alten Monitor, das ist auch passiert, ist aber schon wirklich sehr alt.
Aber bei diesen OLED-Monitoren, also das ist ein QD OLED,
Da soll das wieder passieren.
Nein.
Und wenn du dann natürlich das Ding zur Arbeit benutzt, dann hast du immer mindestens deine Taskleiste und dann die immer das gleiche Bild hat.
Und irgendwann brauchst du die Taskleiste nicht mehr, weil sie ist dann immer da.
Und dafür gibst du dieses Massieren.
Und dieses tolle Massieren, wie gesagt, das musst du nicht einmal im Jahr, nicht einmal im halben Jahr, das muss
Im schlimmsten Fall alle 16 Stunden passieren.
Du hast jetzt 16 gesagt, nicht 16.
16.
Ja, zwei Jahre vor der Volljährigkeit.
Das ist ja, ja.
Hallo, das ist ja anderthalb mal am Tag oder was, ja?
Also eigentlich kannst du jedes Mal, wenn du den Computer anmass, kannst du ihn erstmal massieren lassen.
Wie lang dauert der Massierungsprozess?
Ich habe es noch nicht nachgemessen, aber es dauert mehrere Minuten, also mindestens fünf oder so was.
Dann ist diese Zeit, die man ja früher mal hatte, also wir haben ja früher auch immer gedacht, bis der hochgeladen ist, oh mein Gott, und wer weiß was, hat ja gedauert, kurz einen Kaffee kochen oder Toilette gehen oder wer weiß was.
Und das hatten sie ja schon ein bisschen reduziert.
Ich höre Kinderpläre.
Das ist süß.
Also wenn ihr jetzt Kinder im Hintergrund hört, das könnt ihr zu Diskurs und da dann dazu, weil wir lieben Vögel und wir lieben Kinder.
Also so langsinnig plärren.
Also wir waren da stehengeblieben beim Festbrennen.
Das muss doch am Fernseher draufstehen am Bildschirm.
Alle 16 Stunden muss der gemassiert werden.
Es gibt keinen Sticker oder so, der sagt das.
Ich weiß noch genau, als wir einen neuen Fernseher gekauft haben.
Da habe ich mich dagegen entschieden für Ole Technologie, weil wir unseren Fernseher immer stromlos machen, wenn wir fertig sind mit dem Schauen.
Also jetzt bist du ganz interessant.
Wir haben einen stromlosen Fernseher.
Und?
Das ist mir jetzt neu.
Ich bin jetzt sehr interessiert, was ist ein stromloser Fernsehen?
Der ist im Prinzip aus der Steckdose rausgezogen, hat keinen Saft mehr.
Aber diese Fernseher und dieser Monitor braucht das auch, dieses Massieren.
Und die Fernseher machen das dann, wenn du dann mal keinen Fernsehen mehr schaust,
... in der Nacht, am Tag, wann auch immer, ... ... dann machen die das massieren, ... ... wenn du grad nicht hinschaust.
Also versuchen, dass ... Du kriegst das gar nicht mit praktisch.
Genau.
Und dieser Monitor, ... ... der könnte das theoretisch auch machen.
Jetzt kommt noch hinzu, ... ... meine Computer mache ich auch immer stromlos, ... ... wenn ich fertig bin.
Was heißt stromlos?
Ach, der Steckdose rausnehmen.
Ich habe eine schaltbare Steckdose, ... ... die geht dann aus.
Spart eine Menge Strom.
Und das heißt, der kann das nicht tun.
Jetzt ist das Ding aber so gemein, der kann dieses Massieren nur machen, wenn er ein aktives Signal kriegt.
Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel in die Mittagspause gehe und sage, hey, jetzt ist doch fantastische Zeit, du kannst das sogar selber auswählen, jetzt macht das dann.
du gehst in die Mittagspause, kommst wieder und dann ploppt rechts wieder auf.
Seit acht Stunden wohl dieser Refresch nicht gemacht, möchtest du das jetzt so nicht mehr?
Was soll denn das jetzt?
Ich habe das doch in der Mittagspause gemacht.
Ja, du solltest das doch in der Mittagspause.
Hat der auch eine Mittagspause gemacht?
Ja.
Nein, nein, nein.
Der Monitor hat nicht eine Mittagspause gemacht, mein Computer.
Der war ja noch angeschlossen und der geht dann halt irgendwann in den Stundbeimodus und dann kriegt der Monitor kein Signal mehr.
Und dann hört er mir diesen Massieren auf.
Es ist eine Sicherheitsfrage.
Es ist eine Sicherheitsfrage.
Es ist richtig so auf.
Und ich bin echt drauf und dran, das Ding wieder wegzuschicken.
Du hast mir zwei Wochen das Zeit, gell?
30 Tage.
Du hast 30 Tage Zeit.
Oh mein Gott.
Ich bin mir jetzt nicht ganz, also nach zwei Wochen hast du das Wiederrufsrecht, das ist ja recht problemlos.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, was jetzt bei den 30 Tagen nur für Bedingungen drin sind.
Das sind wahrscheinlich nicht so einfach wie bei den zwei Wochen.
Tja.
Ole-Technik, Ole-Technik.
Fantastisches Bild, fantastisches Schwarz.
Alles super, alles super.
Aber man muss da mal ein bisschen Zeit investieren.
Also mein, sorry, fünf Minuten, was ist fünf Minuten?
Ja, und weißt du, was das ist?
Der ist ab vier Stunden, also nach vier Stunden Betrieb, sagt er schon, hey, möchtest du nicht das massieren machen?
Ja oder nein?
Du kannst ihn dann auch nicht benutzen oder was?
Doch, also wenn er massiert, kann ich ihn nicht benutzen, weil es ist komplett schwarz.
Da kommt nicht mal mehr Ton raus.
Also du hast dann rechts, rechts am... Und das verkaufen die?
Rechts auf dem Bildschirm hast du diesen Pop-Up.
Er fängt nach vier Stunden an und dann alle zwei Stunden, hey möchtest du nicht massieren möchtest du nicht möchtest du nicht.
Und nach 16 Stunden sagt er, kannst du mich mal, jetzt mach ich einfach.
Und dann ist schwarz und dann ist vorbei.
Ah, mitten im Film, mitten im Prozess, mitten in dem ... Hallo?
Das verkaufen die für gutes Geld?
Oder ist das ein Billigmarke, 50 Cent oder was?
Nein, nein, der war teuer.
Der war teuer.
Das ist so die ...
Das ist teuer.
Die hat doch eine Vollmeise.
So die ...
Das ist nicht ganz Non Purse Ultra.
Also, kauft euch keinen, wie heißt das sein?
Oled.
Kudioled.
Kudioled ist wahrscheinlich das gleiche.
Wenn ihr nicht euer Bildschirm massieren wollt, lasst es sein.
Geht auf die Alten zurück, auf das Alte.
Was das Alte ist,
Alte ist?
LCD zum Beispiel.
LCD, also super LCD.
Hat nicht so schöne Schwarzfarben.
Ist egal, aber funktioniert, läuft, brennt nicht ein, alles super.
Und kriegst keine Hinweise von deinem Bildschirm, was du zu tun hast.
Da finde ich ja so, hallo, der gibt mir Anweisungen.
Also, Kollege, ich hab dich gekauft, nicht du mich.
Ah, okay, super, sehr schön.
Ja, und jetzt massiere ich den jeden Abend.
Ja gut, du kannst natürlich da, du kannst es auch vorher positiv machen, so ein, so ein Prozess, so ein Entspannungsprozess, bevor du dich in die Tiefen und in die Arbeit begibst, gehst noch mal in dich, machst noch mal so ein Om, so eine Omminute, ja, und er massiert sich derweil selber, der massiert sich selber.
Das ist ja wie selbst, das ist ja wie selbstbefriedigung, oder?
Das, das, das Problem ist ja, wenn ich das jetzt mal schön morgens mache, ich halte sein Computer ein.
Ja, dann kannst du einen Kaffee machen.
Ja, dann schalte ich den Computer ein, sage ihn jetzt kannst du massieren, ich gehe in die Küche, mach mir ein Heißgetränk.
Also kein Kaffee, okay.
Und dann geht dieser Computer auf Standby.
Ach so, ja stimmt, das hatten wir ja.
Da muss noch jemand dabei sitzen, der entweder den ganzen Tag die Maus bewegt.
Jetzt bist du dran, du hast doch diesen 3D Drucker, jetzt gehst du hin und jetzt machst du so eine Maschine, da gibt es so eine schöne Maschine, da geht immer, macht nur so.
Da kommt ein Finger raus aus einer Box, die legt den Hebel um, der Hebel sagt, Finger geht zurück in die Box.
Wie bei den Simpsons.
Ja, weiß ich nicht.
Aber du kannst doch sowas machen, dass der praktisch alle 10 Sekunden kommt, der Finger raus, drückt eine Taste.
Ja, aber das hatte bei den Simpsons ja auch nicht funktioniert.
Der Homer, der hatte so einen kleinen Wasservogel, der immer, wenn das Wasser durchgelaufen ist, der immer wieder nach vorne und hat gedrückt.
Ja, und das hat er, der hatte im seinen Atomkraftwerk eine Aufgabe, er musste immer wieder einen Knopf drücken.
Also die sind Totmannschalter, so wie beim Zug oder was?
So ähnlich, ja.
Und da hat er diesen Vogel hingestellt und hat sich gedacht, jetzt kann ich mir einen schönen Tag machen, kommt wieder und dann liegt der Vogel auf der Seite und war entsetzt.
Ja und was mache ich denn, wenn mir das passiert?
Dann ist mein Monitor auch nicht massiert.
Das ist wieder nicht passiert, da musst du noch mal fünf Minuten warten bis der dann fertig ist.
Aber da kannst du ja die vielfältigen Möglichkeiten des Unfalls oder was, die kannst du ja schon einbauen, bedenken und lösen dann.
Wenn die Hand umfällt, dann fiebt sie, dass du weißt, oh sie ist umgefallen, jetzt komme ich halt.
Oder dass du vielleicht eine zweite Hand hast, redutant, wenn die eine Hand nicht funktioniert, die zweite dann.
Also Möglichkeiten gibt's da schon, um das sicherzustellen.
Du kannst wahrscheinlich bei deinem Computer, also sorry mein Freund, also wenn du das nicht kannst, dann gibt es doch sicher eine Einstellung, da steht drin, ab wann soll der in den Standby-Modus schalten?
Das ist doch nicht, das ist doch vorgegeben irgendwo, da steht 10 Sekunden, 20 Sekunden, 50 Sekunden.
Und wenn dein Unternehmen das vorschreibt und du das nicht einstellen kannst.
Welches Unternehmen?
Der Chef oder was?
Der Chef hat gesagt, du brauchst den Bein nach 10 Sekunden oder was?
Es gibt in vielen Büros die Regel, dass wenn du deinen Arbeitsplatz verlässt, dass du deinen Gerät sperren sollst.
Sonst müssen die diese Regel, wenn der Bildschirm ausgeht, wann das Ding sich automatisch sperrt, sind dann meistens mal recht knapp eingestellt.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es an meinem Gerät einstellen kann, aber manche Sachen sind ja dann von dem Administrator, von dem Domain-Administrator verwaltet, um wenn sich das jetzt nicht einstellen kann, ja.
So, und jetzt nochmal, was ist, wenn du ein Ding machst, ein Screen, also ein Screen, wie wir damals hatten, so ein Screen, wie war das Screen?
Reiniger, ne, wer ist das?
Wie ist das Teil?
Bildschirmschoner.
Bildschirmschoner.
Wenn du jetzt so ein Bildschirmschoner einsetzt, dann bewegt sich ja was.
Da ist der ja nicht tot.
Da ist ja was.
Vielleicht reicht das zu massieren aus?
Vielleicht.
Ich hätte nur eine andere Idee.
Ich lass einfach ein Katzenvideo laufen.
Auch nicht schlecht.
Ein Video laufen lassen.
Schmeckt dir das Bier nicht?
Du lenkst es nicht?
Doch, doch.
Ja, ich frage ja nur, weil ich glaube, ich noch nicht getroffen habe.
Ich habe schon von diesem, dürfen wir da Werbung machen?
Von dieser Kleinbrauerei aus Mittelfranken.
Da ist sogar Alkohol dran.
Das ist, glaube ich, in jedem.
Das ist, glaube ich... Nein.
Nein, nein, nein.
Ich glaube, da sind überall Restalkoholbestände drin.
Es gibt... Soll ich das also nicht mehr mitbringen?
Nein, nein, nein, nein.
Also unter 0,5.
Es steht ja darauf, dass es ein alkoholfreies Bier ist.
Und es gibt die Regel, ich meine, dass sie so ist, dass wenn du unter 0,5 bist, darfst du das alkoholfreie Nennen.
Ja, das war kein Elefant.
unter 0,5, dass du sagen, dass das alkoholfrei ist.
Es gibt aber, das habt ihr sicher schon mal gesehen, diese Marken, wo die 0,0 draufschreiben.
Und dann war es das, dann ist es kein 0,5 mehr.
Die müssen dann unter 0,0 sein.
Also pass ich da jetzt nicht mal auf, okay, dass da 0,0 steht.
Ich habe, als ich noch im aktiven Geschäft war und draußen bei Kunden, da habe ich mal mit einem Brautechnologen darüber gesprochen, wie er das findet, dass da andere Marken jetzt hier dieses 0,0 machen.
Und er fand das ganz furchtbar.
je nachdem wie man jetzt dieses Bier alkoholfrei macht, zwei Verfahren, das eine ist man bricht die Gärung immer wieder ab, also bevor die Hefe den Zucker umwandeln kann, den Alkohol wird es immer wieder ausgebremst oder man kocht es wieder raus.
Und die sagen dann, wenn man dann alles rauskocht, dann verliert man alles.
Das ganze Aroma ist dann zu viel draußen und die machen dann ein bisschen wieder mit rein.
So dass es unter den 0,5 ist, so dass ein bisschen Aromen wieder dazukommen.
Also nicht das Alkoholaroma, sondern die, die mit rausgekocht werden.
Und deswegen fand ich das so interessant, das mal zu hören, was der über diese 0,0 Pire meint, weil da ist dann alles raus.
Wenn du 0,0 drauf schreibst, dann darfst du keine 0,5 reinmachen.
Dann darfst du ja gar nichts mehr reinmachen.
Und das ist ja nicht nur im Kleingedruckten.
Das ist ja richtig groß auf der Dose oder auf der Flasche.
Hallo, bitte.
Ist ja auch wichtig für Alkoholiker oder was?
Ist ja auch wichtig eigentlich, dass dann auch wirklich klar ist, dass da kein Alkohol mehr drin ist.
Also ich habe gehört, dass es für Leute kritisch ist, die alkoholabhängig sind und dann Produkte zu sich nehmen, wo alkoholfrei draufsteht, aber immer noch ein bisschen Restalkohol dran ist.
Also ich glaube jetzt nicht, dass man von betrunken werden kann.
Was ich schon mal in den Selbstversuch ausprobiert hab vor vielen, vielen Jahren.
Wieviel hast du denn getrunken?
Ich glaube so 6 halbe.
Also 0,0.
Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt hier einteilen soll, aber das ist ja so viel Alkohol.
Und das mal 6, also ist ... Nein, nein, nein.
Ich war nicht betrunken?
Nee.
Aber ich hatte einen Schädel am nächsten Tag.
Gute Ding.
Hast du dir wahrscheinlich irgendwo im Kopf gehauen oder was?
Es ist nicht nur der Alkohol.
Nein, natürlich nicht.
Natürlich nicht.
So, jetzt muss ich mal eben mal gucken hier.
Ja, ja, ja.
So, Rainer, ich habe gehört, du hast ein fantastisches Thema mitgebracht.
Willst du das heute vorführen?
Was heißt ein Thema mitgebracht?
Also ich bewege ja immer viele, viele Dinge innerhalb der Woche.
Entainment.
Ja, aber das hört jetzt nicht so an, als würdest du dich schon seit mindestens zwei Wochen drauf freuen.
Jetzt hat sich mir so ein schöner Ding einfallen lassen, so bescheuert.
So einen schönen Hashtag einfallen lassen, damit ich das wieder finde, alles was ich dazu gesammelt habe.
Und zwar um das Thema Ente.
Ente.
Mit T. Ja, mit T. Ich bin der von der Ente.
Die Ente.
Ist noch nicht das Ende, wir hier noch nicht einschlafen, jetzt geht es los.
Die Ente, was ist denn so besonders an der Ente?
Naja, hast du dir mal überlegt, hast du dir mal überlegt, was es alles gibt zum Thema Ente?
In der Sendung mit der Maus gibt es eine Ente.
Die hatte ich noch gar nicht hier, siehst du, die gibt es auch.
Hier, ein Befreundeter Künstler verstorben, hat eine Betonente gemacht.
Moment, Moment, Moment.
Der hat aus Beton eine Ente gemacht?
Oder hat er hier so eine Ente im Beton gekostet?
Da siehst du es hier.
Ich zeige ihm gerade das Bild.
Ja, da weiß ich es noch nicht.
Hat er jetzt eine Ente mit Ton übergossen oder hat er aus Beton eine Ente gemacht?
Das weiß ich auch nicht.
Das könnte sein.
Das könnte sein.
Sag mal, ich bin so bescheuert.
Entertainment.
Ich glaube, ich kann das abbrechen hier so ein Blütze.
Da versagt die Technik schon wieder.
Nee, da versagt mein Hirn versagt.
Da fehlen bestimmt die nötigen Updates.
Ich mach etwas und will damit genau das eigentlich, guck mal, ich mach den Hashtag und dann schaue ich einfach, was da kommt und dann kommt nichts mehr.
Ich kann dir was Tolles erzählen über deine Hashtags.
Dann sag mir was über meine Hashtags.
Der Rainer ist ja in der Kunst sehr bewandt und macht fantastische Lieder.
Und da hat er ein Theaterstück gemacht.
Da der Istisch ist.
Mit zehn Titeln, zehn Stück.
Zuerst nur, wie viele waren, sechs?
Oder waren es fünf?
Nee, fünf.
Und dann, aufgrund der hohen Nachfrage, musste er noch fünf nachlegen.
Jetzt wollte ich mir das anhören.
Er hat sich einen Account bei meinem Song-Produzenten, Songmacher, hat sich extra einen Account angelegt.
Obwohl er jetzt natürlich im brutalen App-Geschäft jetzt gefangen ist.
Da schaue ich in der App nach auf sein Account und da sind diese Musikstücke.
Schön hinten mit benannt, das ist der Part 1 bis 10.
Genau.
Ich bin ja eigentlich...
Aber... Und ich wusste, ich bin nüchtern.
Ich habe doppelt gesehen.
Da waren die Dinger zweimal.
Ja.
Und...
Ich wollte es dir aussuchen.
Ich bin doch ähnlich jemand, der den Leuten was vorschreiben will.
Die können sich den Part 1 aussuchen.
Jetzt hat der Rainer aber im Fediverse jeden einzelnen Titel, jeden einzelnen Part mit einem Post rausgehauen.
Nur mit einem, ja.
jeweils.
Und ich wollte diese Version hören, die, die er für die Öffentlichkeit bestimmt hat, für all seine treuen folgenden.
Die er präferiert hat, ja.
Genau.
Und dann wollte ich mir das anhören und hab gedacht, ja, der Rainer hat bestimmt immer eine schöne Playlist gemacht, alles habe ich nicht gefunden.
Und dann schaue ich mir die Posts an und da kombiniert zu deinem Hashtag, hab ich mir gedacht, ja wunderbar, da hatte er einen Post mit Theater.
...Hashtag gemacht, drückt drauf und kriegt nur, keine Ahnung, fünf oder sechs Stücke.
Von diesen zehn.
Die habe ich dann gedacht, okay, ich möchte das Schöne in der Playlist nacheinander abhören und will nicht seinen vielen Posts durchsuchen, um dann den nächsten zu finden.
Und habe dann gesagt, ich mache jetzt eine Playlist und füge da die Lieder hinzu.
Und bin natürlich von seinem neuesten Post rückwärts gegangen zu seinen Eltern.
Und habe dann die Lieder versucht, erstmal die mit dem Hashtag zu finden.
Und dann musste ich noch ganz weit nach unten scrollen, um die anderen zu finden.
Da habe ich die Lieder in dieser Playlist drin.
Und hat mir gedacht, wunderbar, danach sortiere ich es noch mal schön durch, damit ich auch von Anfang bis Ende hören kann.
Weil da gibt es ja Personen, die hören das lieber rückwärts.
Kein Problem, wir sind hier in der Zukunft, jeder kann jetzt programmieren, jetzt mit der ganzen KI die Unterstützung.
Kann ich das versortieren?
Nix da.
Die App kann das nicht sortieren.
Da musste ich hingehen und habe jedes Lied wieder rausgelöscht und musste es in der richtigen Reihenfolge, so wie der Rainer das für seine Folgen bestimmt hat, einzellend wieder hinzufügen.
Das ist doch ganz normal.
Also wenn du jetzt irgendwo in der Bibliothek bist oder was, das ist auch sortiert, da kannst du doch auch nicht sagen, ich schmeiß die da alle rein irgendwie in den Regal und die sortieren sich dann schon selber.
Ne, musst du nehmen, wo ist Band 1 und dann nimmst du Band 1.
Das ist doch, das ist doch, das ist doch uralte Tradition, wie wir etwas sortieren und anpreisen und darstellen.
Aber ich habe auch andere Freunde, die dann auch angefangen haben, mein Stück zu hören.
Und die haben dann zuerst ein Stück gehört, das fanden sie gut.
Und dann habe ich gesagt, das sind aber mittlerweile zehn.
Das sind aber zehn.
Ah ja, okay.
Dann zwei Stunden später kam Leig Nummer 9, Leig Nummer 8, Leig Nummer 7 innerhalb von einer Minute.
Okay.
Also die drei Stücke wurden sehr schnell hintereinander gehört im Schnelldurchlauf und in der falschen Reihenfolge.
Aber Leute, wenn ihr es besser findet, ein Theaterstück von hinten nach vorne zu gucken, vom Ende zum Anfang, wer bin ich euch das zu verbieten?
Dann macht es doch, dann genießt es doch.
Und wenn es chaotisch ist, mal drei, mal fünf, mal eins, mal acht, auch okay.
Am Ende pflegt sich dann alles zu.
Es ist sowieso Dada.
Mit dem Dada ist alles erlaubt.
Aber wirklich, wie gesagt, es ist sehr schön.
Ich weiß nicht, ob wir das einspielen können hier.
Ich könnte dir ja eigentlich die MP3 schicken.
Könnten die Leute mal reinhören und dann vielleicht auch sich das zu anhören.
Wir könnten das zum Beispiel als Auto machen und hinten am Ende das erste Stück dran.
Wie als Auto?
Was ist Auto?
Als Auto.
Wenn wir fertig gesprochen haben.
Dann kann wer Lust hat, kann sich noch... Und noch wach ist.
Du glaubst du, dass wir schon wieder ein Einschlaf-Podcast sind oder was?
Nein, also sorry, nein.
Das ist ja so interessant, was wir bis jetzt berichten.
Klar, da kann man gar nicht einschlafen.
Ja, bei der Musik...
Empfindest du dir als Einschlaffmusik?
Ich glaube nicht.
Ich hab's jetzt noch nicht versucht zum Einschlafen.
Nee, ganz klar.
Außer du hörst das stundenlang, dann schläfst du dann doch irgendwann ein.
Also ich glaube, ein Stück selber wird nicht reichen hier.
Da ist die Wirkung, die Einschlaffirkung, die ist hoch genug.
Also vielleicht, wenn ich das hier fertig geschnitten habe, werde ich das als Outro hinten dran machen.
Ja, Nummer eins.
Aber Nummer eins, also versuchst mal in der Reihen vor Gedanken.
Nur das Erste.
Weil für das weitere... Ja, das könnte ja, wir könnten ja auch so eine Serie, weißt du, damals wie in der Bravo, wo man auch so jede Woche, die kam jede Woche raus, oder einmal im Monat, ich weiß das gar nicht.
Ich glaube, jede Woche kann ja gar nicht sein, so viel Geld hatten die Jungs doch gar nicht.
Ich weiß es nicht.
Ich habe die auch nicht gekauft.
Aber da gab es ja auch diese Sammelschnitte, wo man dann die ganzen Hälfte in Reihen folgen, damit man überhaupt das Poster zusammen gekriegt hat.
Oder bei mir, bei meinen Donatag-Hälften, da waren die Geschichten gestückelt.
Da heißt, du hast die Geschichte gelesen und dann hat die abgebrochen und der nächste Stück kommt nächste Woche.
Ja, da müssen die ja den nächsten Podcast auch noch hören.
Ja, wenn Ihnen das gefällt,
Und sie nicht bei Suno sind so wie du.
Ich bin bei Suno.
Ja, und sie nicht bei Suno sind wie du.
Also, hab ich ja genau so gesagt.
Dann müssen sie die nächsten, das sind dann zehn Folgen.
Also, wenn sie alles hören wollen.
Und ich hab sogar die Rechte.
Also, ich hab jetzt bin ja extra eingestiegen, hab mir dann Abo gekauft.
damit mir ja keiner unterstellt, dass ich hier keine Rechte an den Stücken habe.
Wobei, wir haben noch nicht über die Gema gesprochen, die Gema weiß ich noch nicht, wie die sich entscheiden.
Da gibt es noch ein laufendes Fahren oder etc.
Aber nun gut.
Ich meine, meine Stimme ist... Hallo?
Was will die Gämer an... Ich singe selber dort.
Was will die Gämer an meiner Stimme?
Da hat die gar keine Rechte dran.
Wieso hat die da Rechte dran?
Wenn ich singe, singe ich.
Also, sorry.
Ja?
Und ob, wenn das Computer unterstützt ist, glaubt ihr denn, dass irgendein Sänger, der heute noch irgendwas singt, dass der nicht in irgendeinem Studio gemixt wird, hochgemixt wird?
Oder?
Das ist doch nicht mehr natürlich, was da kommt.
Das ist jetzt nicht für alle Musiker zu sagen, dass die da unter Stützen brauchen.
Ich denke, es hängt davon ab.
Bei manchen ist es wenig, bei manchen ist es viel.
Also beim Dieter würde ich jetzt sagen, es ist viel.
Beim Dieter Bohlen?
Ja.
Der spielt doch keine Rolle mehr, genau.
Aber der hat seine Stimme auch, der ist so oft, bei dem kann man ja, das kann ja jede KI, also im Kindergarten kann die das, kann die da ein Lied mit Dieter Bohlen Stimme machen, also das ist wirklich, das ist ja kein Problem.
Mit meiner ist schon ein Problem, da gab es nicht so viele.
Aber ich kann jetzt hier auf Sumo gehen und sagen, ich hätte jetzt gerne ein Lied mit reiner Stimme.
Du nicht.
Das geht nicht.
Ich kann das nicht.
Mit meiner Stimme.
Das geht nur, wenn du dieses Abonnement machst, da sind wir ja noch ganz weit weg von.
Wenn du das abonnierst und dann sagst, okay, jetzt bitte nimm ich eine Stimme auf, du kannst aber auch dein Kindergeräusch auflegen, das ist mir egal.
Du nimmst irgendwas auf und dann speichern die das ab und damit generieren sie dann das nächste Lied, wenn du das dann so willst.
Aber ich kann nur sagen, ich möchte jetzt meine Stimme haben.
Nee.
Ich kann nicht sagen, ich möchte sie von Rainer benutzen.
Wenn du mich jetzt hier aufnimmst und sagst, Rainer gib mir mal deine Stimme, sprich hier mal rein.
Ja, aber nein, nein, ich meine jetzt nicht, wenn ich jetzt deine Stimme aufnehme oder von irgendwo anders, das Sample, was du jetzt so nur geschenkt hast, von deiner Stimme.
Hohohoho, das habe ich nicht so nur, also ich weiß es nicht, aber ich glaube nicht, dass ich das so nur geschenkt habe.
Wie viel Geld hast du dafür deine Stimme bekommen?
Gar nix, wie soll ich so ein Geschenk... Ach so, ein Geschenk.
Wie soll ich so nur mich...
Schlimm wird, wenn ich dann meine Stimme...
Schlimm ist, wenn ich meine Stimme mal in anderen Liedern höre.
Das meine ich, ja, das meine ich.
Ja, das meinst du, aber das ist ja nur... Also, sorry mein Freund, das ist... Meinst du, dass passiert nur durch Zufall oder kann ich so nur sagen, hey, ich hätte jetzt gern von Rainer... Ja, das kannst du nicht, glaube ich.
Also, ich bin zwar nur nicht so weit drin, aber das kannst du nicht.
Das kannst du nicht.
Also, du könntest ja ganz doof sein und könntest sagen, okay, ich nehm das Lied von der Rainer seine Stimme, das nehm ich jetzt auf, nehm ich auf, record, dann hab ich die bei mir auch drin.
Hm.
Und ich muss ja erst mal dahinter kommen, dass du meine Stimme benutzt.
Ja, aber das ist ja das eine, wenn ich jetzt deine Stimme aufnehme und sie dann so nur schenke,
Oder ob du sie Suno schenkst und jeder kann das Geschenk benutzen.
Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich das Suno geschenkt habe.
Also ich möchte das hier nochmal ganz klar sagen.
Ich habe es nicht geschenkt.
Ich befürchte die allgemeinen Geschäftsbedingungen sagen da was anderes.
Aber die 100 Zeiten wollte ich nicht lesen.
Musst du ja heutzutage auch gar nicht mehr.
Wenn du so ein AGB Schinken hast,
Hau ihn in eine KI.
Und lass ihn darstellen, verkürzt.
Und frag, was jetzt schlecht für dich darin steht.
Dann wird sie das beantworten.
Aber wie soll ich denn die 100 Seiten da reinhauen?
Ich meine, sorry.
Da geht ja mein Copy und Paste nicht.
Das reicht ja nicht.
Da sagt die AI, das ist so viel, du darfst nur 500 Zeichen setzen.
Ja, es kommt ein bisschen darauf an, was für eine Kontextgröße das Modell unterstützt.
Bei den Freien ist es wahrscheinlich ein bisschen kleiner, aber ich habe das mal für eine AGB gemacht.
Da war das klein genug, da konnte ich es reinstoffen.
Ist auch mit lokaler KI gewesen, nicht mit irgendwelcher Fremdgehosteten, die dann meine Daten noch klauen wollen.
Ich hab das da reingegeben und hab das dann gefragt, was steht da jetzt, stecht das für mich drin und das gibt dann noch Zitate raus.
Also es ist nicht so so, da hast du immer die Gefahr, das Ding halizoniert, weil das einfach nur das nächste Wahrscheinlichkeit, das nächste wahrscheinliche Wort rausbringt.
Aber wenn du dir dann sagst, hey, zeig mir dann auch bitte die Quellen, dann kannst du das ja selber nochmal nachlesen.
Du kannst natürlich was übersehen.
Aber das ist zum Beispiel eine Möglichkeit, wo man das gut nutzen kann, wo man das mal umdrehen kann.
Ich kann jetzt eure AGBs lesen und auch einigermaßen verstehen, weil das schneller geht.
Und man nicht tagelang lesen muss.
Ich werde es mir überlegen.
Ich werde es mir überlegen.
Aber mit meiner KI bin ich jetzt im Moment sowieso auf Kriegsfuß.
weil sie hat mir unterstellt.
Ich habe gefragt, bei Blue Sky gibt es ja gerade so eine Einwanderungswelle von den Nazis.
Das heißt, die Nazis...
Was?
Die Remigration ist da?
Das ist ja eine Immigration.
Das ist ja nicht eine Remigration.
Ach so.
Die Nazis kommen nach Blue Sky.
Jetzt.
Sie wollen Blue Sky.
Also das ist ja immer schon das.
Was ist denn dieser blaue Himmel?
Ich meine, wer nicht blauer Himmel ist?
Super für die Idioten.
Das ist ein Twitter-Essatz.
So eine ähnliche Form aufbauen wie Twitter.
Und das gehört dem Elon?
Dem was?
Und das gehört auch dem Elon?
Nein!
Nein!
Nein!
Auf gar keinen Fall.
Noch nicht?
Ich glaube, ich glaube nicht, dass es dem Elon auch irgendwann gehören wird.
Oh mein Gott, Geld regiert die Welt.
Aber was ist denn das jetzt für?
Ist es wieder ein Unternehmen oder ist es jetzt frei für alle?
Das ist frei für alle.
Jetzt ist es mittlerweile frei für alle.
Vor drei Jahren oder so brauchtest du noch ein Einladungscode.
Also du sagst mir, ich kann mir einen eigenen Blue Sky Server machen?
Nichts Server.
Nein, davon habe ich nicht geredet.
Bei Twitter kannst du ja auch kein Twitter-Server machen.
Da haben wir ja noch keine Einwanderungswelle.
Da wissen sie noch nicht, wie sie damit agieren sollen.
Auf jeden Fall sind ja viele weggegangen von Twitter und sind dann eben bei Blue Sky gelandet und so.
Aber das musst du mir jetzt machen.
Warum wollen denn diese Faschisten?
Warum wollen die denn von der Faschistenplattform weg?
Der Elon, der hat uns zweimal den Gruß gemacht.
Das sind doch genau beim Richtigen.
Warum wollen die denn da weg?
Das wollte ich ja gerade erklären.
Dann erleuchte uns.
Also, nachdem wir da friedlich auf Blue Sky, und es war wirklich so, ich meine, du hast echt keine depperten Kommentare gekriegt und auch nichts Nazi-ähnliches und so, das war echt wirklich schön die Zeit.
Und jetzt hat ja dann letzte Woche, das muss ich aufpassen, grüne, linke und SPD, glaube ich, haben ja ihren Twitter-Account gecancelt und haben gesagt, wir gehen jetzt hier weg von dieser Plattform.
Das ist ja mal was.
Ja, weil sonst heißt es ja immer, wir können da nicht weggehen, wir müssen da sein, wir müssen Stellung beziehen, da sind noch viele.
Nee, da sind nicht mehr viele.
Also wenn ihr euch mit Nazis und Robotern und irgendwelchen Milliardären umgeben wollt, bitteschön, da könnt ihr das machen.
Daraufhin hat dieser Depp, dieser
News, News, News, dieses Format.
Du guckst mich an, News, News.
Ist das auch ein Twitter?
Nein, News ist ein Fernsehkanal.
Sau, sau, schwulblige, rechter Kanal von Herrn, muss ihr aufpassen, da muss ich nichts Falsches sagen, Pochgart, keine Ahnung, von dem CDU-Lad, von dem CDU-Lad, ist ein Online-Medium rechtspopulitisch, rechtskonservativ,
ist Julian Reichelt.
Julian Reichelt, der ehemalige von der Bild-Zeitung.
Der ist jetzt der Chefredakteur.
Der kann sich das leisten hier so einen ganzen Pferd.
Das ist halt der Sponsor, der stellt da Geld rein.
Was habe ich jetzt gelesen?
Gibt es einen Abruf für 199 Euro?
Wahrscheinlich kriegst du dann die News zwei Sekunden früher geliefert.
Wie viele Euros?
199 Euro im Jahr, wenn ich mich richtig erinnere.
Aber die haben bis jetzt nur 48 Abonnenten.
48 Abonnenten, die dieses 199 Euro-Abo abgeschlossen haben.
Also es ist sehr klein.
Und die Masse des Traffics, die die haben, generiert sich über
Bots, Roboter und verweist was.
Also es sind gar nicht die normalen Menschen.
Die sind jetzt auf jeden Fall frech, wie sie sind.
Haben sie gesagt, ja, wir haben jetzt hier auch ein Blue Sky Account.
Hallo!
Die haben jetzt ein Blue Sky Account, was uns natürlich, also jetzt die Alten überhaupt nicht gefällt.
Und das ist natürlich die Gefahr,
dass wenn die jetzt da auch wieder rüber kommen und es gab es nur eine zweite Plusgeistgleite, die war irgendwie von der AfD so ähnlich, Alternative für DE.
Okay.
Und die hatten sofort zack, hatten die 500 Follower.
Alles Leute, die Null Kommentare gemacht haben, Null Postings gemacht haben, aber irgendwie groß, AfD oder Deutschland oder Remigration, also wurde sofort erkannt, aus welcher Ecke die kommt.
Sofort 500.
Wie eck die sind oder nicht, weiß ich nicht.
Und jetzt ist das Problem, diese Rechten, denen wird es so langweilig.
Das war meine These schon immer.
Die haben sich daran aufgegeilt, dass da Leute waren, die was gepostet haben, was hat vielleicht Menschenrechte war oder eine Stellungnahme zu einem Krieg oder zu Politikern hat ihnen nicht gepasst und dann haben die halt ihren Shit losgelassen.
Das heißt, die brauchen normale Menschen, um Krawall machen zu können.
Genau, und die waren halt weg.
Wir haben uns da nicht mehr ... Ich bin da nicht mehr ... Viele andere sind da weggegangen und haben sich das nicht mehr angetan.
Und das macht es natürlich für die Langweiliger.
Weil sich gegenseitig anpinkeln, das ist natürlich unlustig.
Also du brauchst ja jemanden, den du ärgern kannst, der sich aufregt, der Widerworte gibt, wo du sagst, super, ich habe ihn, den habe ich jetzt getriggert, den mache ich jetzt fertig, der kriegt nochmal eins, etc. Den kann ich beleidigen, da kann ich meinen Haas loswerden.
Und du hast gesehen, du hast ja gesehen, es geht auch ohne.
Und du bist ja auch bei Mastodon, ich auch.
Ich bin bei Mastodon, aber da habe ich jetzt mit... Hast du gar nichts mit zu tun?
Mit zu verschisten.
Nee, das ist weg.
Unter YouTube-Kommentaren, da habe ich das schon öfter mal gesehen.
Genau.
Das ist echt bei Twitch auch.
Es ist echt ermüden, wenn du da mal versuchst, Konter zu geben.
Ja, ja.
Die haben ja sowas von viel Zeit.
Geben zu allen ihren Scheiß-Inflationen, wenn's da dreimal der gleiche Mist ist.
Und was da halt ein bisschen Schadel dran ist, dass dann die damit die Diskussion auch am Ende übernehmen.
Und kaputt machen.
Ja.
Die machen sie kaputt, weil du kannst ja gar nicht mehr noch mal reden.
Und du gibst auch auf.
Du hörst irgendwann auf und sagst, das bringt dir nichts mehr.
Bei manchen denke ich mir, ihr habt echt ein Elan.
Also da gibt es dann Leute, die versuchen, die zu belehren.
Oder zu erklären, warum das, was sie da gerade sagen, Mist ist.
Weil sie wieder irgendwelche Fakten oder was auch immer verdrehen.
Da hat manche Leute einen langen Atmen.
Wow.
Aber am Ende ist es wirklich schön, dass sie das versuchen, damit das nicht komplett untergeht.
Also, damit nicht nur die normale oder die faktenbasierte Meinung da untergeht, sondern nicht nur dieses Schwurbel da steht.
Aber ich hätte da jetzt auch keine Muße.
Das Problem ist ja, du musst ja irgendwie vorgegeben dir.
Entweder von Betreiberseite, dass du sagst, ich akzeptiere einen bestimmten Denken nicht.
Es ist natürlich schwierig, wenn es gerade in dieser Welt, wo es heißt, je Meinungsfreiheit und jeder darf was äußern, ja, von mir ist er darf was äußern, aber es muss einen bestimmten Rahmen haben, muss bestimmte Werte
einfach repräsentieren darf nicht beleidigend sein muss der wahrheit entsprechen etc aber wie willst du das wie willst du das so genau so kleinteilig verfolgen bei jedem kommentar da haben wir doch gesetzte dafür das hat doch letztens der kanzler auch benutzt
vor Ostern.
Was hat er denn benutzt?
Der hat doch diesen Demonstranten, der gerade 18 geworden ist, da die Bude einräumen lassen.
Was hat er gesagt?
Wir sagen es nicht, nein.
Ich habe gehört, er hat irgendwas mit Eier erzählt.
Ja, hast du ein Eis?
Ich habe jetzt Lust auf irgendwas zu lecken.
Oh Mann, echt.
Das habe ich heute auch gelesen.
Ich bin noch nicht fertig, aber das habe ich heute auch gelesen.
Und das kannst du nicht nutzen, wenn jemand hier sagt, dass du deine Eier sonst so verstecken sollst, dass du von denen die Bude einrennen lassen kannst, die das sagen?
Das geht nicht.
Ich verstehe, die sind zusammen.
Wenn dich jetzt jemand so beleidigt wie den Kanzler.
Wo, wo, wo?
Hier bei dir oder was so?
Nicht bei mir, auf Blue Sky, auf Twitter, sonst wo.
Wenn der mich beleidigt.
Oder auf einer Demo, den Schild hochhält.
Kann ich ihn melden?
Kann ich ihn melden, kann ich sagen hier, hallo?
Und dem wird dann die Bude eingerannt.
Von wem?
vom SKA keine Ahnung alle Bullen was es gibt.
Nein das glaube ich nicht.
Oh Bullen wollte jetzt nicht sagen.
Polizisten.
Also Polizisten genau.
Also die laufen da nicht.
Die hätten ja was zu tun.
Also wenn die da jedes Mal loslaufen würden, die kämen ja aus dem Laufen nicht mehr raus.
Das heißt, für Politiker geht es und für den Pöbel nicht.
Du bist kein Pöbel, du bist kein Pöbel.
Aber für dich geht es nicht.
Nein, die haben das Sonderrechte natürlich.
Also, wie gesagt, die kommen jetzt rüber, auch mit einem Schlag, weil es gab jetzt wieder so eine Welle, es gibt immer so Fälle, wo die Leute rüber schmappen und dann sagen, hallo, ich bin neu hier, warum bist du jetzt erst hier, müsste man eigentlich sagen, warum hast du es so lange ausgerechnet?
Und die sagen, ich bin neu hier, ich bin ein Faschist, ich möchte hier... Nein, das sagen sie nicht, nein, nein, nein, nein, nein, nein, die...
die normalen in Anforderungszeichen, die das normal nutzen, die kommen rüber, immer in Sowellen und dann heißt es Hallo, ich bin neu hier, ich interessiere mich für Blümchen und Katzen und etc. und dann herzlich willkommen etc. Pipa Boat.
Gegen die habe ich ja gar nichts, auch wenn sie langweilig sind, aber gegen die habe ich ja gar nichts.
Ich habe ja etwas gegen die politisch rechten, die faschisten, rassisten.
Jetzt ist der Monitor schon wieder ausgegangen.
Ja, ist ausgegangen.
Kann man das rausschneiden?
Kann man diese Sequenz, wo ich darüber geschwurbelt habe, dass mein Computer, das ist eine Schwurbel, das war eine Schwurbelgeschichte.
Ich möchte die wieder weghaben.
Wenn ihr jetzt hört, dass der Rainer das raushaben wollte und ihr habt das gehört, dann ist es nicht rausgenommen worden.
Das macht Sinn.
Also was möchtest du dir jetzt raus haben?
Die Anfragen, dass das Geschwurbel raus soll oder nur das Geschwurbel, wo ich behauptet oder in Raum gestellt habe, mein Computer kontrolliert mich.
Das wollte ich nicht mehr kommen.
Weil der anscheinend Rollte macht das anders.
Fert hört er mich auch.
Es kann ja auch sein, dass der mich hört.
Fert ist da eine KI eingebaut, die dann weiß, jetzt müssen wir aufpassen, der kommt uns auf den...
So könnte er sein, gell?
Also, und jetzt kommen die alle rüber, die rechten, ja?
Und das, was du machen kannst als Gruppe und Bewegung ist natürlich zu sagen, okay, sobald du jemanden entdeckst, blockst du den.
Und dieses Format Newster, dieses Sendernam, dieses rechtsradikal, rechtspopulistisch.
Mit der Aufgefangenheit hat er innerhalb von Stunden 10.000 Blocks gekriegt.
Also der ist durch die Bank einmal fertig gemacht worden.
Das heißt, der kann zwar schön seine Reichweite nutzen oder kann irgendwas posten, aber wir sehen es nicht mehr.
Das interessiert uns nicht.
Und das kannst du natürlich auch mit den Followern machen.
Und dann gibt es mittlerweile Block-Listen.
Und das geht auf Blue Sky?
Dass du die dann dort...
Dass du dann sagen kannst, okay, alle die News folgen, werden bei mir geblockt.
Alle die dieser AfD-freundlichen Seite folgen, block ich einmal durch.
Ich weiß noch nicht, wie es geht.
Es gibt da irgendwelche Programme, mit denen man das machen kann.
Ich habe es jetzt noch handisch gemacht, handisch.
Du gießt da die 10.000 Leute von News durch und dann ... Nee, 500.
Blocken, blocken, blocken.
Aber ich gucke nicht, ich liest da mir die News.
Bist du wahnsinnig.
Alleine die Tatsache, dass du so einem Scheiß folgst.
rechtfertigt, dass ich dich blocke.
Also, sorry, nach meinem Gesetz.
Okay.
Dann ist ich doch nicht mehr...
Aber geblockt heißt jetzt, die können dir deinem Account keine Inhalte mehr zuspielen.
Aber jedem anderen, die sie noch nicht geblockt haben.
Die sehen mich auch nicht mehr.
Du bist schon draußen.
Also, ich bin bei dir, die haben mit mir nichts mehr zu tun.
Und das ist das einzige Mögliche.
Und da hat aber unser Fediverse natürlich Vorteile.
Weil wir da viel schneller sind und viel, viel kleinteiliger.
Das heißt, du musst dich ja, wenn du jetzt so nazi bist oder was, musst du dich ja in deinem, bei dir, auf deinem Counter oder bei deinem Fertig, dann wirst du ja ziemlich schnell rauskriegen, was das für ein Arsch ist.
Ziemlich schnell.
Und dann liegt es an deiner Entscheidung zu sagen, will ich den bei mir haben oder nicht.
Und das ist ja nicht, dass du jetzt 10.000 Leute überprüfen musst oder 10 Millionen, sondern du überprüfst deine 20.
Und im Pferdi wird dann geguckt, was ist denn das für ein Account von dem Spacker?
Was ist denn das?
Was bringt der da an für ein Scheiß?
Und ich glaube ja so, dass die einzelnen Instanzen ja auch jemandem sagen, okay, wir nehmen dich dazu, dass wir dich
auch zeigen.
Oder wir können auch sagen, wir blocken dich.
Ist das richtig?
Dass wir sagen, als Instanz, mit dir wollen wir nichts zu tun, dann macht dein Scheiß irgendwo anders, aber nicht bei uns.
Also da müssen wir vielleicht noch mal ein bisschen ausholen, was das Fähdiverse ist.
Was ich das versuche, immer ganz einfach zu erklären, ist vielleicht bei vielen heute auch nicht mehr ganz so einfach.
Früher, als du dir deine erste E-Mail-Adresse gemacht hast.
Da konntest du ja sagen, hey, ich möchte jetzt meine E-Mail-Adresse bei WebDE machen, bei GMX, bei T-Online.
Haufen Anbieter.
Jeder hat dir da eine E-Mail-Adresse angeboten.
Also, dass du dir einen Postfach erstellen konntest, wo du jetzt dann elektronische Nachrichten empfangen kannst.
Da hört es aber nicht auf, also du kannst jetzt, wenn du jetzt bei The Online jetzt zum Beispiel keine Werbung, wenn du jetzt dann eine E-Mail-Adresse gemacht hast, dann konntest du ja nicht nur mit The Online Leuten eine E-Mail austauschen, sondern mit den anderen auch.
Natürlich.
Und das ist so der Ansatz, den das Fediverse versucht zu verfolgen.
BlueSky oder Twitter oder jetzt aktuell X, die sind zentralisiert, organisiert.
Da mag es zwar auch mehrere Server geben, aber die werden von einer Institution kontrolliert.
Also da kann ich jetzt nicht sagen, ich gehe jetzt hier nach Tier Online, die haben jetzt auch ein Twitter Server.
Da mache ich mir jetzt mein Account und kann dann mit den Leuten interagieren, die jetzt auf dem anderen Server sind.
Das geht nicht, weil die Twitter oder die Blue Sky Server nur von dieser jeweiligen Institution kontrolliert werden.
Bei dem Fediverse, da sind wir ein bisschen wie bei der E-Mail, da kann jeder eine Instanz seinen eigenen Server erstellen.
Und du bist dann nicht gefangen auf diesen Server.
Natürlich können sich mehrere Leute auf einem Server anmelden und das ist dann im Prinzip so wie ein kleines Twitter.
Da sieht man auch ein bisschen was, was die Leute da machen.
Und du kannst dann aber trotzdem, wenn jetzt jemand auf einem anderen Server ist, mit dem interagieren, du kannst mit dem Nachrichten schreiben, du kannst sagen, ich möchte dir folgen, dann kriegst du die Post, die dir er macht, auch bei dir im Postfach.
Also du bist nicht mehr auf einer Insel.
Es ist ein dezentrales Netz und da hängt natürlich dann die Kontrolle an dem jeweiligen Instanz, was jetzt passiert ist.
Du hast deine eigene Instanz, dann bist du dort der Hausmeister.
Du bist dafür verantwortlich, was da drauf ist.
passiert und du kannst es einschränken.
Da gibt es dann mehrere Möglichkeiten.
Da gibt es Sachen, dass du vorher sagen kannst, hey, das kannst du nicht einfach so machen.
Da musst du erst eine Bestätigung haben, dass er das erlaubt bei Hashtags geht.
Das glaube ich, dass du die moderieren kannst und dass die nicht einfach rausgegeben werden.
Du musst die dann bestätigen.
Also sowas kann man in der Atmenüberfläche machen.
Also du früher in so Foren, der gab es doch auch so was oder bei dem bei dem WordPress, wenn da jemand einen Kommentar geschrieben hat, da gab es eine Einstellung, hey, dieser Kommentar wird erst veröffentlicht, wenn der Moderator oder wie auch immer die Seite gehört, wenn der das zustimmt.
Genau.
Also da kannst du ein bisschen kleinteiliger einstellen und.
Wenn jetzt zum Beispiel hier die blauen Faschus auf die Idee kommen, hey, wir machen unseren eigenen Trus Schostle, wie der Jesus aus Amerika.
Ja, genau.
Wir machen auch einen.
Die machen einen eigenen Server und wäre eigentlich fantastisch.
Dann sind wir in der eigenen Sumpf.
Jetzt sind die alle auf ihren eigenen Servern, ihren eigenen Sumpf drehen sich wieder im Kreis und meinen hey wir können ja dann auch mit dem Rainer auf Norden.Social reden.
Aber jetzt könnte sagen der Atmen von Norden.Social.
Mir gefällt dieser blaue, braune Scheiß da nicht.
Ich blocke die ganze Instanz.
Das meine ich ja.
Das ist ja das gute Hallo.
Das ist ja das wirklich Schöne.
Das lege ich lege mit meiner Instanz, wo ich drin bin oder wenn ich da als Häuptling habe, als Administrator, lege ich fest, was ich mir zumuten will.
Wenn das jetzt ein Freigeist ist und sagt, bei mir ist alles erlaubt, jeder darf sagen die Nazis oder die Linken ist mir scheißegal.
Ja, dann bin ich halt in dieser Instanz, aber wenn ich eine habe, die sagt, bestimmte Sachen werde ich nicht dulden und wenn die Massenhaft auftreten oder wenn das, dann kommt diese Instanz gar nicht mit mir, mit meinen Leuten in Kontakt, mit meiner Instanz, super.
Das finde ich das Tolle.
Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, wenn du sagst, hey, da ist jetzt ein blauer Fascher dabei, der gefällt mir ganz gut.
Wenn du jetzt diesen zum Beispiel folgst, aber den Atmen auf der Instanz sagst, hier kommt keiner von den blauen Faschers rein.
Da weiß ich nicht, was da passiert.
Ob du dann trotzdem Beiträge von dem siehst oder nicht, wahrscheinlich nicht.
Wahrscheinlich siehst du nicht.
Nee, wahrscheinlich nicht.
Wenn die Instanz ja nicht gezeigt wird, also ich bin ja ein Member von Norden, das müsste irgendwie alles über meinen
Server von denen und die haben gesagt, wir blocken alle vom Server AfD oder was.
... dann kommt der ja gar nicht zu.
Was soll ich denn da machen?
Und jetzt bist du mal auf dem Server drauf ... ... und jetzt sagst du, das gefällt mir jetzt nicht mehr.
Jetzt wird er vielleicht von den Blauen übernommen.
Ja, kann ja passieren.
Zu viele Idioten haben.
Jetzt sagst du, ach, jetzt habe ich hier mein Account erstellt ... ... und jetzt muss ich mir einen neuen machen ... ... auf einer anderen Instanz.
Muss ich mir ein neues Zuhause suchen.
Aber da gibt es ja den, das hast du glaube ich auch schon benutzt, ... ... den Wechselservice.
Ja, das ist ja nicht so schlimm.
Also, man kann wechseln und man behält, muss ich wieder aufpassen, man behält seine Follower.
Die werden, wenn ich das richtig verstehe, automatisch benachrichtigt.
Der Rainer hat jetzt eine neue Telefonnummer.
Ja, und ich habe sie auch noch.
Also das Einzige, was du nicht hast, du nimmst seine Beiträge nicht mit.
Die Beiträge sind dann...
Die sind dann halt noch auf der alten Instanz...
Die sind auf der alten Instanz noch...
Da verschwinden sie dann irgendwann in der Kiste oder was aber... Und wenn sie gar nicht gefällt, auf irgendeiner Instanz kannst du es auf deine eigene machen.
Ja gut, so weit bin ich nicht da.
Ich bin kein Nerd.
Ich bin kein Nerd.
Ich kann das nicht.
Ich habe das mal versucht mit WordPress und das hat mich so aufgeregt.
Diese Permanenten, sie müssen es jetzt uploaden, sie müssen das jetzt uploaden, sie müssen jetzt ein upload machen.
Es hat mich so aufgeregt, habe ich gesagt.
Ich will doch nur den WordPress, weil ich will doch nur
Also für alle, die jetzt noch nicht im Fediverse sind, also meistens sprechen wir davon Mastodon.
Weil das eine der bekannteren Anwendungen aus dem Fediverse ist.
Da gibt es auch andere.
Sollte man unbedingt.
Wie unser Podcast zum Beispiel, wenn wir ihn veröffentlichen, dann schickt er auch eine Nachricht ins Fediverse.
Ist jetzt kein Mastodon-Server, aber der kann mit denen reden.
Wie gesagt, Mastodon ist eine der bekannteren Anwendungen, die im Fediverse arbeiten.
Falls ihr euch dafür interessiert, schaut euch das bei Mastodon an, aber ich würde euch empfehlen, nehmt nicht die Mastodon.Social Instanz, das ist die erste Anlaufstelle für jeden, es ist sehr voll.
Und ich bin mir gar nicht sicher, wie lange die das noch durchhalten, also dass der Server das von der Performance so viele Leute auf einer Instanz zu haben.
sucht euch andere instanzen es gibt zum beispiel eine da würde ich sogar gerne mal verwerben machen von digital courage das ist.
Ich weiß nicht genau was es für eine organisation ist aber es ist ein non profit ähnliches.
Die kommen glaube ich aus Bielefeld.
Die geben viele, viele Tipps, auch nicht nur, was das Fehliverse betrifft, was Anwendungen betrifft, wie man... Du musst aber nicht bei der Instanz sein, weil du kannst nachher trotzdem, wenn du dann deinen Account hast, kannst du trotzdem mit denen dich verknüpfen und kannst sagen, den folge ich und dann kriegst du trotzdem die Information.
Aber warum ich diese Instanz empfehlen will, kostet leider auch ein bisschen Geld, weil die wollen ... ... Geld kostet, so ein Server zu betreiben.
Das heißt, ich weiß gar nicht, ob man sich überhaupt einen freien Account ... ... machen kann, aber das ist zum Beispiel eine Instanz, da kann man hingehen.
Lässt den Leuten ein bisschen Geld da und wie gesagt, die machen nicht nur was für das ... ... für das Feliwers, nicht nur was für ein Mastersodon, die haben auch ...
viele andere interessante Sachen auf der auf ihrer Webseite.
Gerade für Eltern, wenn es darum geht, dass die Kinder immer mehr in die Medien abtauchen.
Gibt es viele Tipps für Anwendung, was man in der Schule machen kann oder was man nicht machen sollte.
Also meine Empfehlung, wenn ihr euch das für Diverse mal anschauen wollt, geht mal da vorbei.
Müsst jetzt nicht unbedingt auf diese Instanzen.
Es gibt auch noch andere freie Instanzen.
Du bist zum Beispiel auf Nordenpunkt Social.
Richtig.
Da musst du glaube ich nichts bezahlen.
Ich mache freiwillig.
Ich habe erst mal geguckt, wie die so sind und wie stabil die sind und wer weiß was.
bin schon sehr zufrieden und ich bin sehr zufrieden einfach auch mit der Art, wie sie mich machen lassen.
Das war nämlich bei Mastodon Social, da kamen schon die Meldungen, das ist nicht erlaubt hier, das dürfen sie nicht machen.
Ich mache halt viele Bilder und viele Content und politische Bemerkungen und das hat mich dann schon sehr aufgeregt, dass ich da auf einmal
... sehr oft ... ... geregelt worden bin.
Okay.
Interessant, dass die da so viel ... ... so viel Energie dafür haben.
Also ich meine, da sind da wirklich viele Leute auf der Instanz.
Bei Facebook durfte ich keine Nippel zeigen.
Sorry.
Du gehst durch jede Stadt und du siehst 100.000 Nippel.
Du siehst sogar ... ... gehen Italien.
Super.
Die hängen da rum.
Die kann sich jeder angucken.
Aber bei Facebook ...
Bist du der Böse, um das Bild muss geschützt werden.
Aber auf anderer Seite natürlich den ganzen Traktor mitmachen.
Nee.
Und wenn die dann auch so anfangen als Instanz und ab einer gewissen Größe, ist das ja natürlich ein Problem, weil sie dann irgendwelche Mechanismen einsetzen, um bestimmte Sachen vielleicht nicht zu haben.
Und da fällst du halt dann mit rein, da fällst du dann drunter.
Dann sagst du ein Wort,
dass du in einem satirischen Zusammenhang wählst oder in einem Zusammenhang, der gerade aktuell ist, weil es ein Politiker gesagt hat und du greifst das auf.
Es kommt aber leider jetzt nicht durch die Richtlinien, die die Instanz hat.
Und dann ist halt irgendein AI drüber gelaufen und gesagt, oh, du hast das Wort Eierigel benutzt und Eierigel ist eine Beleidigung und das ist etc. Und das machst du nicht nochmal.
Wenn du das nochmal machst, okay.
Dieses, das brauche ich nicht.
Und dann bin ich weggegangen.
Und dann hat mir einer empfohlen eben Norden, ja, von denen gute Sachen gehört haben.
Dann habe ich ein bisschen angeguckt und mittlerweile überweiß ich was her.
Also jetzt jeden Monat Geld von mir.
Also ich bin auf einer öffentlichen Instanz, aber die betreibe ich selber.
Genau.
Ich wollte ja bei dir drauf, aber das ist ja nicht... Nein, nein, bei mir.
Bei mir gibt es kein Darf keiner drauf.
Ich habe die Registrierung dichtgemacht.
Ich hatte eigentlich die Hoffnung damals, als ich...
Das ist schon viele Monate her, als ich mir das installiert habe.
Ich hatte eigentlich die Hoffnung, so eine Art privates Facebook zu finden.
... was man im Kreise der Familie benutzen kann, ... ... wo wirklich nur deine Ängsten verwandten ... ... dabei sind.
Was habe ich mit Trima?
Ja, aber ich wollte schon ... ... sowas, wo du ein paar Posts machen kannst, ... ... Bilder teilen kannst, ... ... nicht einfach nur in einem Chat client.
Ja, was so gut ist, so genau das.
Ja und ja, nein.
Ich wollte schon mehr so ein bisschen was haben, wo du Post machen kannst, auch wo du Kommentare unterschreiben kannst und so was.
Da hatte ich die Hoffnung, dass das Mastodonis, wie gesagt, schon sehr, sehr lange her, das installiert und bin dann von dieser Idee wieder zurück, dass ich es dafür benutzen kann, weil dafür ist es halt zu kleinteilig.
Also du bist ja wieder begrenzt in der Zeichen, gut, das kann jeder Instanz festlegen, wie viele Zeichen du in einem Post verwenden darfst.
Aber es ist dann doch nicht dieses, ich kann das im kleinen Kreis benutzen, weil das doch mehr für die Öffentlich, also für eine größere Öffentlichkeit ist.
Das machst du tun als für einen kleineren Kreis.
Verstehe ich jetzt nicht.
Wenn du sagst, du möchtest das nur für dich und deine, sagen wir mal, deine Familie, also für
Oma, Opa, Dante, Kinder, Ehefrau.
So, das ist euer Kreis.
Und jeder, der möchte, kriegt einen Account.
Und dann kriegt er diese Seite so aufgebaut, so wie wir sie ja auch kennen jetzt im Astrodon.
Und dann schottest du dich ab und sagst, okay,
andere Seiten kommen hier nicht rein.
Also andere Leute können das...
Das könnte man glaube ich tun, aber das hätte ich jetzt nicht unbedingt machen wollen.
Weil dann ist doch der Nachteil ist, dass du natürlich Sachen von außen dann nicht empfangen kannst und reintun kannst.
Das ist natürlich der Nachteil dann, weil dann bist du halt abgeschlossen.
Dann musst du halt alles mit Copy and Paste vom Computer holen und dann darüber setzen oder was.
Aber wenn ich jetzt zum Beispiel im Kreise der Familie benutzt hätte, dann hätte ich ja nicht gewollt, dass meine Beiträge, die ich jetzt nur mit diesen Personen teilen möchte, das die jetzt öffentlich sind.
Und mich hat dann eher abgeschreckt, dass das eher für kleinere Nachrichten ist, also ähnlich wie bei Twitter, eher nur für Tweets und nicht wirklich so, wo man Beiträge machen kann.
Dafür habe ich es dann nicht mehr gesehen, aber ich bin dann dabei geblieben.
Wenn du den Server einmal installiert hast, du die Arbeit gemacht hast, dann willst du das auch nicht wieder einreißen.
Genau.
Also, für viele schaut es euch an.
Es ist ja seit einiger Zeit der Markuwe Kling.
Hat das ja so ein bisschen angestoßen, die D-Days, die Digital Independence Tage.
... wo er dazu aufruft ...
... dass man nicht nur mehr deres Plattform benutzen kann, ... ... sondern auch freie, freie Plattformen ... ... und auf der, die haben eine Webseite gemacht, ... ... da gibt es Wechselrezepte, ... ... wo die zum Beispiel einen empfehlen, ... ... wenn du jetzt Anwendung ... ... A benutzt, ... ... was gibt es da für Alternativen?
Und was ich ganz schön finde, ... ... er sagt dann nicht, ... ... hey, was seid ihr alles für Idioten, ... ... warum benutzt ihr WhatsApp, ... ... warum benutzt ihr X oder was auch immer, ... ... nutzt doch lieber das.
Ich finde es schön, ... ... dass die diesen Ansatz wählen, ...
Ihr könnt ja dabei bei dem Alten bleiben, aber installiert euch doch einfach noch die Alternative dazu, weil ihr da nicht sofort raus könnt.
Also E-Mail zum Beispiel finde ich ganz schwer.
Also wenn man jetzt bei einem Provider ist, wo er nicht mehr sein möchte, um da wieder rauszukommen.
Ja, dann machst du ja nicht an einem Sonntag, schreibst zu allen Leuten, all deinen Accounts, die das schreibst, auf eine neue E-Mail-Adresse.
Aber du kannst dir ja eine neue E-Mail-Adresse machen.
wo es dir besser gefällt und benutzt die dann für alle neue Sachen und im Laufe der Zeit passiert dann immer weniger auf der alten.
Genau.
Und du kannst ja dein WhatsApp immer noch installiert lassen, aber was ich dann zum Beispiel mache, wenn jetzt dann Leute mir dann auf Telegram schreiben und ich sehe dann, hey, die haben ein Signal-Account, ich antworte dann auf Signal.
Ich hole dann die Konversation auf die Plattform, die mir dann besser gefällt, die sicherer ist die.
Und man, bisher funktioniert es auch, also die Leute antworten dann noch wieder.
Und wenn sie dann eine Konversation initiieren wollen, dann klappt das meistens sogar, dass sie dann auf Signal bleiben und nicht mehr auf Telefon.
Also schaut's euch an, D-Day.
Ist Feiern die einmal im Monat?
Und da gibt's auch lokal viele Gruppen, die Linux Gruppen sind da sehr etabliert.
Es gibt so lokale Linux Gruppen, wo du dann hingehen kannst und die helfen dir dabei zu wechseln, erklären dir das.
Die meisten machen das ehrenamtlich, also haben da Spaß dran.
Also du musst da jetzt nicht unbedingt ein Computer mit Linux installieren.
Ach, hör mir auf.
Hör mir auf.
Können wir gerne machen, Rainer?
Da ist doch derselbe wieder.
Dann mache ich das.
Und dann heißt es, Sie müssen jetzt dieses Programm installieren.
Hallo?
Ich bin nur ein Mensch dieser ersten Oberfläche, der Ersten, der Zweiten, da bin ich schon, da muss ich schon sagen, okay, ich komme aus der Generation, wo es hieß, das ist eine Exeter-Teil, die kann alles löschen, die macht alles kaputt, wenn du die anlangst.
So, so bin ich mit den Computern groß geworden.
Das heißt, ich gehe da nicht rein.
Da könnten Säbelzahn-Tiger sein.
Oder ich mache alles kaputt und meine ganzen Bilder sind weg.
Ja, los, weil ich einmal falsch drücke.
Und jetzt kommt der und sagt, das ist ja das Erfolgsrezept.
Die machen wir alles.
Und jetzt kommt Linux und sagt, naja, du musst schon selber das noch einstellen.
Und da musst du auch noch gucken, wie du mit denen kommunizieren.
Hä?
Das will ich gar nicht.
Das ist ja das Schöne am Liedlungsdienst, die haben wir den App Store schon seit, bevor es den App Store gab.
Also, wenn du jetzt ein neues Programm installieren möchtest, dann gibt es, je nachdem, was man für eine Distribution benutzt, ob man jetzt ein Fedora benutzt, ob man Arsch benutzt, gibt ja viele Varianten, viele Varianten.
Aber je, was die alle gemeinsam haben, nicht immer die gleiche, aber es gibt... Nein, du kannst die auch auf... Nein, das war... Du kannst die auch auf Japanisch... Fachsprache.
Ja, auch Japanisch, sehr dankeschön, genau.
oder französisch, die bringen eigentlich immer ihre eigene Paketverwaltung mit, also den eigenen App Store.
Da gibt es meist auch eine schöne Anwendung, dann sagst du dann, ich möchte jetzt mir einen schönen Browser installieren.
Suchst du danach, drückst auf den Installieren, boom, es ist da.
Wie auf deinem Eiertelphone, auch davon Eiern noch sagen, Telefon, Android,
iOS, gehst in den Store, drückst drauf installieren, ist da.
Und so funktioniert das auch auf vielen Linux Distributionen.
Windows ist jetzt ganz spät mit ihrem blöden Store dahinter hergekommen.
... dass du nicht mehr irgendwo auf eine Webseite ... ... auch hier lade ich mir jetzt das Programm runter, ... ... installiere das mühselig.
Das kannst du bei Linux auch machen, ... ... aber das ist meist nicht der gangbare Weg, ... ... das ist meistens sogar schwieriger ... ... als wenn du das einfach ... ... in der Paketverwaltung suchst ... ... und das Programm installierst.
Du willst mir jetzt erzählen, ... ... dass ich ... ... mit deiner Hilfe, also mit deinem Wissen ... ... einfach ...
hier mein Windows in die Seite packen und könnte sehr einfach mir eine Linux, ein Linux Ding, also ein, ja, Linux was?
Webseite, nein nicht Webseite, Linux Distribution, Distribution, an die Linux Distribution wähle, wo ich dann ähnlich einfach
arbeiten kann wie jetzt auch.
Wenn es dir hauptsächlich darum geht, Programme zu installieren, ist das auf jeden Fall einfach.
Ich brauche nicht Programme installieren, was ist denn das?
Hallo, ich benutze das Internet, ich besuche die Suchmaschinen.
Mit oder ohne?
Also was heißt denn, du benutzt das Internet?
Du benutzt ein Browser und... Ja, ich gehe in ein Browser und dann...
Die gibt es auf Linux.
Vieles sogar.
Es gibt Browser, der heißt aber nicht mehr Google dann.
Ist ja egal.
Kannst du dir auch ein Google Chrome installieren?
Den gibt's auch.
Es gibt ein Firefox.
Ich will ja nicht unbedingt haben.
Es gibt Ladybird.
Okay.
Da gibt's auch so was wie eine Bildersuche.
Haben die auch.
Was meinst du mit Bildersuchen?
Bildersuche.
Ich gebe jetzt ein Ente und jetzt mache ich eine Bildersuche.
Das möchte ich Bilder sehen zum Thema Ente.
Ja Bilder, die auf deinem Computer sind oder die im Internet?
Nein, die im Internet.
Ja, das hast du ja dein Browser für.
Ne, das meinte ich ja, genau.
Der Browser findet das ja.
Genau, okay.
Und mein Netflix kann ich da abspielen, kein Problem.
Oh, nein, Netflix.
Nicht ein 4K-Abo.
Dann bin ich schon draußen.
Wenn ich mein Netflix nicht abspielen kann, dann bin ich schon draußen.
Hallo, was soll das denn?
Da bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, ob man...
Wie heißt das?
Linux.
Netflix auf Linux.
Ach du, mein... Und mein Netflix abspielen kann ich glaube...
Die zweite Frage... Ich glaube schon...
Aber wo ich mir relativ sicher bin, wenn du diese supertolle Premium-Abo mit 4K hast, dass du keinen 4K-Content geliefert bekommst.
Der ist 4K, ich glaube ich.
Wir haben normales.
Ich muss jetzt aufpassen, nicht, dass du jetzt hier die ganze Linux kaputt machst.
Nein, gibt ja genug Distribution.
Netflix funktioniert unter Linux problemlos über moderne Webbrowser wie Google Chrome oder Firefox.
Ja, fantastisch.
Da diese auf erforderliche Weidwein unterstützen.
Oft ist nur die Aktivierung von DRM geschützten Inhalten wiedergeben in den Brause-Einstellungen nötig.
Für 100 Streaming ist Firefox ein Add-on-Empfehlenswert.
Aber schaust du wirklich am Computer, Netflix?
Ich schaue nicht am Fernsehen.
Ich bin nur noch einmal ein Computer.
Ich bin ein Computer-Mensch.
Ich bin ein Laptop-Mensch.
Aber Nurgut, jeder ist anders.
Und Linus gibt es in vielen Varianten, da kannst du dich komplett ausleben.
Und für die Leute, die jetzt mal sagen, ach, dieses Linus, das kann ich mir jetzt installieren, denn das ist mein ganzes Windows weg.
Viele, ganz, ganz viele Distributionen, die kann man sich runterladen, macht man mit seinem Windows auf ein USB-Stick drauf, dann schließt man den USB-Stick an, sagt, boote bitte davon und dann gibt es meistens eine Live-Option.
Live heißt, das Ding bootet,
lädt das komplette Betriebssystem in den Arbeitsspeicher, fasst die Festplatte nicht an, also deine Installation vom Windows bleibt unangetastet und dann läuft das Linux-Betriebssystem einfach nur im temporären Speicher, also im RAM.
Und du kannst es dann mal benutzen, mal testen, kannst ein paar Applikationen zudem.
Hängt jetzt ein bisschen davon ab wie RAM du hast, weil wenn du nicht genügend hast, dann ist der
ist halt dein Festplattenspeicher für dieses Linux relativ schnell voll.
Aber da kannst du das mal ausprobieren.
Steckst das an, schaust du mal an wie das so ist, gibst deinen Browser, gibst die Applikation die du brauchst und danach kannst du dann sagen ich installiere es dann.
Es gibt auch Varianten, dass du das parallel zu deinem Windows installierst.
Ist aber würde ich jetzt bei einem Notebook nicht unbedingt empfehlen.
Weil ich hatte das zum Beispiel an meinem Desktop-Rechner.
Und ein Desktop-Rechner, dass du da mehr als zwei Festplatten drin hast, ist etwas einfacher.
Da hatte ich dann zum Beispiel meine Windows-Festplatte drin und habe dann noch eine reingebaut.
Hat dort das Linux installiert und konnte dann beim Buten dann auswählen.
Will ich jetzt Windows oder will ich jetzt Linux starten?
Ja, also ich möchte jetzt Windows weghaben, aber ich weiß halt nicht, was ich dafür kriege.
Das ist mein Problem.
Und ich brauche es eigentlich sehr unkompliziert.
unkompliziert.
Die Menschen sind nicht alle wie du, also die meisten, also 99 Prozent.
Die sind einfacher.
Die wissen nicht, ob ihr kühlschrankt die Tür gerade auf ist oder nicht.
Gut, also vielleicht nehmen wir das mal an, genau, dann können wir ja, kannst du mir helfen, dann Linux zu installieren hier, dann schauen wir mal.
Ja, wie gesagt, ich würde es erst einmal ausprobieren.
Wenn du das Live-Linux lädst, dann kannst du da mal anschauen.
Funktionieren noch alle Geräte?
Funktioniert die Kamera?
Funktioniert das Touchpad?
Ja, das kommt ja auch noch dazu.
... viele Geräte werden weitestgehend unterstützt, ... ... aber gerade bei so Treibern, ... ... wenn du dann so Hersteller hast, die ... ... nicht so gerne mit der ... ... Open Source Community zusammenarbeiten, ... ... da kann es dann ... Geht mal Drucker nicht mehr.
Na super.
Kann es dann zum Beispiel ... ... zum Problem kommen.
Als ich mir zum Beispiel dieses ... ... Equipment für den Podcast rausgesucht habe, ... ... da musste ich dann auch erst mal schauen, ... ... funktioniert das auch auf Linux.
Genau.
Das Aufnahmegerät, das wir jetzt haben, da gibt es auch eine Applikation dafür, die starten könnte und könnte dann zum Beispiel einstellen, soll der jetzt Multi-Track aufnehmen, soll der die Uhrzeit einstellen.
Das könnte ich alles mit dieser tollen App machen, aber diese App gibt es nur für Windows und für macOS.
Nicht für Linux.
Super.
Ja, wäre jetzt wieder blöd, aber zum Glück kann man diese Einstellung auch alle direkt am Gerät ausführen.
Man muss leider nur mal ins Handbuch schauen, wie das jetzt funktioniert, weil man hat ja jetzt nicht, wie am Computer, eine Tastatur, wo man alle Tasten hat, also alle Buchstaben.
Nein, da gibt es dann so Kombinationen, da muss ich dann den einen Knopf gedrückt halten, da kann ich es einschalten, dann kann ich dann zum Beispiel das Datum einstellen.
über die mehreren knopfen und dann zum drehen also ja gerade wenn man geräte geräte anschließen möchte ist es nicht immer 100 prozent gesagt dass es auch funktioniert
Drucker wäre jetzt zum Beispiel so was, aber da habe ich bis jetzt auch noch keine Probleme gehabt, auch mit älteren Druckern.
Aber Treiber ist immer so was, so eine Hemmschwelle, dass es auch wirklich funktioniert.
Und da braucht man in den meisten Fällen auch den Hersteller, dass das funktionieren kann.
Also es kann nicht jemand hingehen und sagen...
Das könnt ihr ja mal gucken.
Epsen, Treiber für Linux, das kann ich ja mal gucken.
Aber den wird es wahrscheinlich geben.
Also Epsen macht mit, wenn man es sieht.
Ja, das... glaube ich, glaube ich schon, dass es funktioniert.
Also wenn du z.B. von deinem Telefon ausdrucken kannst, dann bin ich da.
Dann glaube ich, dass das geht.
Ich kann von meinem Telefon.
Von deinem Telefon ausdrucken?
Ja.
Auf deinem Drucker?
Ja.
Dann glaube ich, dass das auf einem Nux ausfunktioniert.
Genau.
Mit Turbo Print richten Sie Ihren Drucker schnell und einfach unter Linux ein.
Da gab es vor, weißt du noch, damals als Windows Vista rausgekommen ist,
Das war ja so gehypt vom Microsoft, die waren ja so begeistert und die Nutzer, die waren nicht so begeistert.
Da wollten sie ja was Neues versuchen, jetzt noch nicht bei Windows 8 mit dieser Metro-Oberfläche, wo dann Kacheln sind, sondern
neues Design, schicker mit durchsichtigen Fenstern, wo du richtig auch Hardwarepower gebraucht hast.
Früher mit der Windows 98 diese paar Fenster da auf dem Monitor zu zaubern.
Das hat dann meist nur die CPU gemacht und jetzt brauchtest du dann auch noch ein bisschen Grafikkartenpower.
Und man hat schon gemerkt, dass es ziemlich überladen ist.
Es ist wirklich nicht mehr so einfach zu bedienen.
Also wenn du irgendwas drückst, dann 1, 2, 3, war das ein bisschen, bis was passiert.
War ein bisschen zäher.
Und da habe ich mal einen Post gelesen.
Ich weiß nicht, ob es wirklich war.
Aber da hat einer geschrieben, er hat für seinen Vater, der wollte unbedingt, also der Vater wollte einen neuen Computer haben.
... und er hat gesagt, er will dieses neue Windows Vista haben.
Was hat er so angemacht, ... ... einen neuen Computer genommen, ... ... ich weiß nicht mehr, wer gesagt hat, ... ... ein Linux installiert, ... ... was auch ein bisschen fancy aussah ... ... und hat ihm das aber nicht gesagt, ... ... dass das ein Linux ist, ... ... er hat gesagt hier, Papa, ... ... das ist jetzt sein neuer PC mit Windows Vista ... ... und nach einer Woche, ... ... der war sowas von begeistert vom Windows Vista, ...
Wie gut es funktioniert.
Es ist eine schöne Geschichte, ja, aber wir wissen nicht, ob es ein modernes Märchen ist.
Aber schön, ja.
Ja, wenn es so einfach ist.
Ich meine, die Leute haben auch immer gesagt, es ist so schwer, bei Mast, also im Fedivers, es ist so schwer, da ein Account aufzumachen.
Das schreckt dich ja dann ab immer, wenn du dann sowas hörst, gell?
Nicht so einfach.
Manchmal ist es auch gut, wenn es sich ganz so einfach ist.
Ja, aber es ist einfach...
Das nicht jeder.
Es ist einfach.
Blau, Faschum.
Es ist aber nicht schwer.
Es ist einfach.
Du bist durchgeleitet, er sagt, da gibt es in deinen Namen eine etc.
Da suchst du dir.
Das ist pipi einfach.
Genauso wie wenn du ein Twitter-Account oder ein X-Account weiß ich jetzt nicht.
Weiß ich jetzt nicht, wie der jetzt geht.
Ja, genau.
Super.
Wunderbar.
Ach so, sollen wir zurück zu deiner Ente?
Die Ente-Thema ist jetzt Tote.
Die Ente ist jetzt tot.
Bei Ente gibt es noch die Entengerichte.
Also, ja, wie Peaking-Ente.
Also, warum es mir geht, ist eigentlich, diese Ente, das Wort Ente, dieser Begriff Ente, ist, der wird, übermüsst ihr euch mal überlegen, der wird, für was ja alles gebraucht wird.
Also im Kochen natürlich, klar, wird gerne gegessen die Ente.
Im Comic, ja, wie gesagt, Donald Dahlk, Familie, Entenhausen, ja, kennen auch jeder.
Ente gibt es noch als, ja, in der Zeitung gibt es eine Ente.
Also eine Vollschmeldung.
Ist eine Ente.
Was für welche Enten werden denn jetzt?
Die Ente.
Die Ente ist keine Ente.
Also Ente.
So, was haben wir denn noch an Ente?
Das Auto.
Das Auto?
Das Auto.
Wir haben noch das Auto, die 2CV, ein wahnsinniges Geführt.
Hieß die Liebefreude, die Ente.
Hieß das Ding wirklich die Ente?
Oder hat man das Spitzfang gegeben?
Ich glaube in Frankreich hieß das nicht die Ente.
Also das glaube ich nicht.
Das kann ich mir jetzt nicht vorstellen hier.
Zwei CV französisch.
Mal gucken.
Französisch.
Ich hätte zehn Finger das System machen müssen.
Kannst du noch lernen?
Also, nee, das werde ich nicht mehr.
Mit meinen Giftkraftgriffen nie mehr.
Zwei CV heißt auch französisch offiziell, la-dö-che-vo.
Wirklich zwei Pferde.
Keine Ente.
Sie wird umklangsprachlich häufig la-dösch oder la-dö-dösch genannt.
kommt von der französischen Steuerklasse Dschivaux-Vapur.
Ich glaube, da tut jetzt die KI-Fantasie.
Also, Ladosch, Ladosch, Spitzname wie Ente im Deutsch, also nur Spitzname, aber französisch anscheinend nicht Ente.
Aber es gibt Kanar-eschen.
Kanar-eschen ist eine Zeitung, glaube ich.
Kanar, wie heißt die Kanar?
Le kanar, le kanar, le kanar, le kanar-eschen.
Und ich glaube, satirische Wochenzeitung.
Ja, und was heißt das auf Deutsch?
Die angekettete Ente.
Le Caen, große französische Satire-Zeitung.
Es gab auch eine Satire-Zeitung in Deutschland, die hieß Die Ente.
Die kennt aber keiner.
Vor zehn Jahren.
Vor ein bisschen mehr als zehn Jahren.
Die gab es in den 20er, 30er Jahren.
Die gab es kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Und das war eine Satire-Zeitung aus Berlin.
Und ich wollte die unbedingt haben, weil das fand ich so toll, so prickelnd.
Und es gab so wenig Artikel auch über diese satire Zeitung.
Und da meinst du, wenn es jetzt noch ein Exemplar gibt, dass das noch...
Es gibt noch...
Weil ich ja mit meinem Kollegen die Sendung, wir haben ja vorgesprochen, wir haben ja immer Vorbesprechungen vor einer Sendung, was bringen wir, was machen wir, etc., welche Gags kommen, etc.
Da habe ich über dieses Thema gesprochen und habe ihm noch gesagt, aber es gibt keine, es nirgendwo zu aufzutreiben, irgendein Exemplar von dieser Satiret.
Und nach dem Gespräch gehe ich ins Internet und suche wieder, weil, will mich ja absichern.
Ja, und da finde ich auf Ebay auf einmal die Ente.
In einem sehr guten Zustand!
Wow!
40 Euro plus Versorgung.
Alle Ausgaben.
40 Euro.
Eine.
Eine.
Und dann habe ich weiter gescrollt und dann hatte der Typ, hatte da noch eine Ausgabe und noch eine Ausgabe und noch eine Ausgabe.
Immer sehr unterschiedlich.
Mal mit Göring am Titelbild, mal mit Hitler.
Also alles, was am Anfang der 30er-Jährigen so Thema war.
Sehr textlastig, sehr textlastig.
Wollten, das ist eine Tierezeitschaft.
Jetzt könnte ich sie mir kaufen, sogar in sehr gutem Zustand, aber...
40 Euro, okay, Leute.
Ist schon ein bisschen handig.
Wenn du die jetzt kaufen würdest, und du würdest jetzt hier in diesem Podcast darüber berichten, oder sogar vorlesen wollen, dürftest du das?
Sagen wir mal so, wenn die Ente, der Autor, der Autor der Ente, das war ja ein, man müsste jetzt nachgucken, wie der Herausgeber war, der Autor, dieses Artikel, also die Ente, muss ich Wikipedia gucken,
Dann, wenn dieser Autor 70 Jahre tot ist, der Autor.
Okay.
Der Autor, 70 Jahre tot.
Dann darf ich alles machen.
Dann darf ich seine Texte nehmen, dann darf ich die erzählen, ich könnte sie neu rausbringen.
Und das ist an uns Lebensalter gebunden?
Ich dachte, das ist nach der Herausgabe von einem Stück.
Es geht nicht jetzt Lebensalter, es geht um Todeszeitpunkt.
Todeszeitpunkt.
Nach 70 Jahren nach seinem Tod.
Dann gilt das erst als frei.
Nach deutschem Recht dann ist es frei.
So, es suche ich schon wieder hier.
Wikipedia hat Aussehen geändert.
Die sehen ja beschissen aus.
Sie sehen echt beschissen aus.
Ach so, das richtige Wikipedia genommen.
Wikipedia.
Nicht, dass du jetzt aussehen auf Nios.
25 Jahre freie Enzyklopidie.
Wahnsinn, früher war das alles...
Wie sieht das denn jetzt hier aus?
Das ist ja ganz komisch.
Ich war schon lange nicht mehr hier, aber... Ich will die Ente dieser Tiere zeichnen und was kommt?
Alles mögliche kommt.
Lustige Blätter.
Ja, ich will aber nicht lustige Blätter.
Ich will die Ente.
Die Ente.
Also, dann könntest du diese... Du müsst jetzt rauskriegen, wer der Auto ist, dann müsst man rauskriegen, wann der gestorben ist.
Und 70 Jahre später sind die Rechte frei.
Also so wie die Rechte frei sind bei Tucholsky.
Du kannst sie mit Tucholsky abschreiben und neues Buch ausbringen.
Du kannst sie vorlesen.
Also da gibt es keinen Rechte mehr.
Und aufpassen muss man halt, wenn es übersetzt worden ist.
Wenn du jetzt eine Übersetzung hast von etwas, das mag ja sein, dass der Autor vielleicht schon 70 Jahre tot ist.
Aber der Übersetzer noch nicht.
Weil der hat ja auch recht an der Übersetzung.
Und das gilt das auch für das Original?
Was heißt das Original?
Das Original kann ich natürlich nehmen.
Aber wenn ich die Übersetzung jetzt ins Deutsche nehme, ja?
Ich kann Papillon nicht übersetzen von Karrieren.
Das geht nicht.
Es ist viel zu viel.
Das geht nicht und die Übersetzung war gut.
Dann, wenn ich es nicht französisch rausbringe, ich muss jetzt gucken, wann Karriere gestorben ist.
Aber was man natürlich machen kann, ist so was wie, wie heißt der, also so Klassiker aus den USA, sehr berühmt, die kannst du natürlich machen.
Aber...
Wenn du sie in Deutsch machst, musst du gucken, wann hat der, wann ist das überarbeitet worden.
Es gibt auch solche Sachen wie, es gibt einen Text, ein Urtext, der Autor hat den geschrieben, das ist jetzt vorbei, okay.
Aber es könnte ja sein, dass jetzt jemand kommt und sagt, wir machen da eine moderne Version daraus.
Und der Verlag sagt, okay, also aus Kafka ist der Prozess, das wird jetzt in einander Deutsch gesetzt, oder wer weiß was.
Das ist natürlich jetzt wieder, da gibt es jetzt wieder Urheberrechte drauf.
Wenn du jetzt nicht den Originaltext nimmst, fertig.
Karl-Mai, Originaltexte kannst du machen, was du willst damit.
Vorlesen, tanzen, abschreiben, veröffentlichen, was du machen.
Das ist jetzt auch, glaube ich, mit einigen Disney-Werken passiert, dass die... Disney-Werken bei Mickey zum Beispiel nicht mehr schützig sind.
Die haben ja auch ihre Schutzfrist abgelaufen, genau.
Okay, das heißt, wenn du herausfindest, ob es waren die Texte richtig geschützt sind, kannst du uns von vor 100 Jahren erzählen, wie dieses Satire-Magazin versucht hat, die aktuelle Lage darzustellen.
Richtig, richtig, richtig.
Kannst du mal gucken bitte, Satire Zeitschrift, die Ente auf Wikipedia?
Es kann doch nicht sein, dass ich das nicht mehr finde.
Ich habe auf Wikipedia eine Liste mit vielen, vielen Satire Zeitschriften gefunden.
Unter anderem Wiener Katzenmusik.
Als Satire Zeitschrift.
Bescheid aber aus Österreich und da steht... Noch nie gehört.
Die erste Ausgabe steht da 1848.
Und jetzt habe ich da in dieser Liste nach Ente gesucht und finde sie nicht.
Jetzt hätte ich aber angenommen, wenn da schon ... ... Wiener Katzenmusik aus Österreich von 1848 dabei ist, ... ... dass da eigentlich auch die Ente aus ... ... wann war es, 1930, ... ... 2030 drinnen dabei ist, ... ... dass das dort auch aufgezählt ist, ... ... aber scheinbar ist Wikipedia nicht ... ... vollzählig.
Das kannst du vergessen, der Herr.
Satire Zeitschrift, die Ente Zednuk.
Was ist denn das?
Du kannst auch die Ente eingeben, aber ich meine, sorry.
Das kann doch nicht sein, Leute.
In welchem Internet warst du denn da unterwegs?
Ich war hier bei... Ich war... Ich suche die Ente bei Apple Safari.
Hm.
Ne, jetzt finde ich hier nur die angekettete Ente.
Und es war eine deutsche Satire-Zeitung.
Ja, hallo.
Das war eine...
Das heißt die Ente.
Also, deutscher geht es ja nicht.
Linke Satire-Zeitung, die Ente mit Karikaturen und Text zur politischen Situation 1932.
Die meinte ich.
Wo hast du sie gefunden?
Da habe ich sogar ein Bild gefunden.
Also, wenn deine Chat-Anwendung noch funktioniert, kann ich dir das schicken.
Wenn meine noch funktioniert.
Also ich werde einen Link bei uns in die, ja, auf die Seite mit drauf packen.
Genau.
Und da gibt es eben diese, gibt es bei eBay auch, eBay.
Man kann auf diesem Bild leider nicht mehr wirklich was schön lesen.
Nur die Überschrift, Halleluga der Retter ist da.
Aber sonst, sonst...
Stand ja mal was über den Autor da.
So, hier ist es.
Die Ente, Jahrgang 2, Papen, Hitler, Redinduell, Zeitung, Karikatur.
Preisverstand 39, 99.
Ich meine, sorry für den Teil, was man ...
Es gab Fußballspieler, wenn ich jetzt gerade dabei bin, Ente.
Fußballspieler zum Beispiel zum Buch, das heißt, als die Ente am Moclief.
Es gab ein Fußballspieler, der hatte den Spitznamen die Ente, weil er so gebarrt schlückt ist.
So, dann kommt nochmal die Ente, Parlamentarier sehen, dann kommt Goebbels gegen Hitler, dann Schlagzeilen, Naziblatt, K.O.tzer.
Also es ist köstlich.
Aber ich kann doch nicht so viel Geld ausgeben, Leute.
Ja, aber meinst du denn, dass der Autor, wenn er es nicht ins Ausland geschafft hat, dass der die Nazi-Diktatur überlebt hat?
70.
Hallo, wir reden von 70 Jahren.
Bitte schön.
Wir reden von 70 Jahren.
Ich meine, wie viel ...
Selbst wenn er das überlebt hat und noch 20 Jahre gelebt hat, das wäre dann 65.
Dieser 65 Tod ist er noch nicht 70, da hast du recht.
So, ich schick dir jetzt mal den eBay Link hier zum Beispiel.
Soll ich das mit in die Show noch mit reinpacken?
Ja, natürlich.
Dann kaufen die Leute die deine Ausgabe.
Wir reden seit einer halben Stunde darüber.
Ja, aber möchtest du das nicht kaufen?
Ja, ich kann es mir nicht.
Ich kaufe es nicht.
Ich habe keine 40 Euro, obwohl es eigentlich notwendig ist.
Wenn ich das richtig sehe, kannst du auch in das deutsche historische Museum noch Berlin fahren und die Ente von 1932 Nummer fünf anschauen.
Hier sind irgendwie zehn verschiedene da.
Also für die 25 Prozent, die uns aus Deutschland hören und vielleicht in Berlin wohnen, dort... Ich muss das jedes Mal... Gibt es eine?
Gibt es eine?
Eins, zwei, eins ist doch nicht scheuert.
So, wo muss ich jetzt hin?
Hier mal Kaiser, hier.
Ach, deutsche Bibliothek, hast du mir gerade geschickt.
Oh je, oh je.
Da siehst du eine Seite von der Ausgabe.
Aber man kann den Text leider nicht nur die überschreiben.
Das siehst du auch nicht.
Aber das wäre ja was.
Schau mal an.
Aber weißt du, dass man das nicht kennt?
Ich glaube, Erich Weynard.
Das könnte sogar sein, dass das Erich Weynard ist als der Autor.
Erich Weynard.
Aber viel leicht kennt ja einer der vielen Zuhörer die Ente.
Dieser Tierezeitschaft aus 1932.
Ja, vorher schon auch.
Ja, und hier steht linke Satire-Zeitung.
Also ich glaube nicht, wenn der Autor es nicht aus dem Land geschafft hat, dass er das alles, dass er die Dignatur überlebt hat.
Du meinst, er ist ihm umgekommen?
Linke Satire-Zeitung.
Naja, Erich Weinhard, Magdeburg, Ostberlin, war ein deutscher Schriftsteller.
Ab 43, das kann ja nicht sein, dass er ein Nazi war.
Also, da gibt es einige Blaunhasen, die sagen, dass der Führer ein Linker gewesen sein soll.
Aber ich glaube nicht, dass der Führer, der Hitler, ein Linker gewesen sein soll.
Aber ich glaube nicht, dass jemand eine linke Satire-Zeitung ausbringt und dann sich den Nazis anschließt.
Also, nein.
Höchstens aus Eigenschutz.
Nein.
Der war Präsident des Nazis, der Erik weinert.
Präsident des Nationalkomitees Freies Deutschland.
Was ist das denn?
Freies Deutschland?
Er war Mitarbeiter der roten Fahne.
Ha, ha!
So, so.
Er hat li... Erich meinert.
Na ja, schau an.
Unser Vaterland.
Manifest des Nationalkomitees Freies Deutschland.
Schau dir das an.
Er schreibt leider nichts über die Ente.
Tja, ich weiß es nicht, ob das der gleiche Eric Weinhard ist, der Eric Bernhard Gustav Weinhard, der ist am 4. August 1990 geboren und am 20. April 1953 gestorben.
Genau, 53, 47 und 47 und 26, also der ist über 70 Jahre tot.
Also diese Rechte werden jetzt frei.
Wenn das der richtige Erich ist.
Also das heißt... Also hier steht, es wäre in Linker, Rote Fahne, ja, anscheinend war er auch... Kunstgewehrbeschule hat er besucht, aber steht hier nichts davon,
Da stehen was, Kabarettexten.
Ab 21 hatte er im Leipziger Kabarett Retorte mit seinen Kabarettexten großen Erfolg.
Die Texte wurden unter dem Titel der verbogene Zeitspiegel und der Gottes-Gnaden-Hecht und andere Abfälle publiziert.
Und er trat im Künstler-Kaffee, ist schön, es gibt es auch nicht mehr, Künstler-Kaffee.
Er trat in Berlin im Künstler-Kaffee KUKA auf.
So, wer kann uns jetzt weiterhelfen?
Was hat das jetzt mit die Ente zu tun?
Hallo?
Schau mal.
Und da denkst du, das Internet meist alles und denkst dir, okay, die Informationen stehen uns jetzt zur Verfügung, aber nein.
Also, ich habe jetzt hier deutsche digitale Bibliothek.
Jetzt bin ich bei den, jetzt bin ich da.
Hast du es jetzt geschafft?
Das habe ich jetzt.
Das hast du geschafft?
Das habe ich jetzt.
Da bin ich jetzt selber draufgekommen, genau.
Die Ente, Historisches.
Autor... ...Oscar Maria Graf.
Ja, hallo.
Autor Erich Weynert.
Hardy Worm ist der Redakteur.
Hardy Worm.
Ja, den hatte ich schon mal gefunden.
Hardy Worm.
Der ist...
Der gibt's was.
Hardy Worm.
Der ist, glaub ich, in der DDR gewesen.
Ja, wer kennt die nicht?
Und der ist 73 gestorben.
Der hat Kriminalrundnordmann veröffentlicht, war in der USPD.
Er hatte Autoren für seine Zeitschrift Welt am Sonntag wie Osieczki, Tucholski, hat das Kabarett die Rote Nachtigal, war Kapitänmitglied.
Das kommt sicher gleich.
Von 31 bis 33 war Wormschefredakteur der Satire Zeitschrift.
Die Ente.
Ja, des Verlegers Bernhard Grötrup auf dem Bergverlag.
Erich Müser war Hauptaktor, Roda Roda, Stefan Heim.
Und er hat dann später Kriminalgruppen angeschrieben.
Von, er ging, keine Ahnung, wo er jetzt da war.
Deutsche Trüben ging woran nach London, wo er bis 45 liebte.
Also er hat das überlebt.
Aber jetzt ist es natürlich schwierig.
Jetzt müsstest du gucken, ob diese Texte dann halt von ihm geschrieben waren oder von den anderen.
Aber, wenn ich mir den Satz so anschaue, 1931 bis Februar 1933 war, war man Chefredakteur der Satire Zeitung und dann im Nebensatz, die dann verboten wurde.
Klar.
Aber er hat es überlebt scheinbar.
33er haben viele.
Aber kennt keiner.
Kannst du machen, was du willst?
Kennt keiner.
Wir müssen noch so über so viele Dinge reden, damit die Leute wissen.
Die haben ein Recht darauf, das zu wissen.
Und das Thema Ente ist nicht beendet.
Das Thema Ente ist ein großes.
Es gibt wahrscheinlich alles.
Es gibt wahrscheinlich Schiffe, die die Ente heißen, wissen wir bloß nicht.
Hat man uns nicht gesagt.
Hast du deine Aufzählung, die du jetzt alle präsentieren wolltest?
Bist du jetzt schon durch oder?
Nee, ich finde meinen Hashtag nicht mehr.
Ich hatte ein super Hashtag, wo ich alles zum Thema Ente drin hatte.
Im Fediverse.
Da hattest du einen Hashtag ente.
Nein, der Hashtag hieß, ich hatte was angekündigt, ich hatte gesagt, ja, ich mache was zum Thema ente oder was.
Da hat er gesagt, ja, oder ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ente ent
Aber bin ich dir jetzt eingeben?
Das heißt... Ich hab den gelöscht oder was?
Die Zuhörer müssen mindestens bis zur nächsten Folge warten, bis die das volle Ententainment von dir bekommen.
Das dieser Sprachwitz in dem Entertainment.
Ententainment.
Ja, also Rainer, wie sieht's jetzt aus mit der Interesse?
Versuchen wir es jetzt weiter oder wird das noch zu Ende?
Also jetzt hat er es auf einmal etwas gefunden zu dem Thema.
Entertainment.
Und das hat noch nicht immer ich erfunden.
Das tut mir jetzt...
Das tut mir jetzt...
Das war...
Der Typ.
Entertainment.
Also angefangen hatte es alles mit einem Bild.
Jetzt weiß ich nicht, wie ich dir das Bild schicken soll.
Schickst du mir auf.
SRIMA oder?
Da hat einer einen Kurs gemacht zu dem Thema.
Am Ende kackt die Ente in der Praxis.
Ich wacke die Ente viel zu viel.
Hä?
Am Ende kackt die Ente in der Praxis.
Also doch, der hat einen Druckkurs gemacht.
Und dann hat er das gemacht.
Das musste mir jetzt unbedingt zeigen hier.
Und deswegen hat es begonnen hier.
Das habe ich zusammengestellt.
Zwei Bildfunde im Internet.
Mhm, eine Ente, die vor einer Tür steht und das andere ist Marc.
Ja, aber was sagt das Schild?
Die Ente von der Tür ist ja nicht lustig, aber da ist ein Schild in der Tür.
Ah, du nutt letzte Tag hin, aber das ist doch eine Gans.
Ist doch scheißsing.
Das ist doch scheißsing.
Deswegen steht die ganze Jahr auch da vorne, weil sie sich nicht angesprochen fühlt.
Das ist einfach ein sehr schönes Spiel.
Erinnert mich ein bisschen an das Spiel.
Boah, wie heißen das jetzt?
The Goose Game.
Kenne ich nicht.
Da bist du eine ganz und rennst durch ein kleines Örtchen und ärgerst da die Leute.
Könnte auch nicht sein.
Sie ist wieder alles weg.
Alles verschwunden.
Also ich glaube, das... Und jetzt noch was.
Und das war der Aufhänger, dieser Typ, der eine Typ, die er gesagt hat, der hat gesagt, da machen wir doch...
Ich habe doch gerade das eingegeben, das richtige Wort.
Entertainment, haben wir gesagt.
Und dann habe ich alles unter diesem Hashtag gemacht.
Mittlerweile sehe ich, dass er auch was gemacht hat.
Er hat auch nicht aufgegeben.
Und ich habe auch Lied dazu gemacht.
Das könnte man auch machen.
Wir haben zwei Möglichkeiten jetzt.
Oh, jetzt freuen die Leute sich aber schon auf den Theaterstück.
Wir können hier das Lied machen.
Don't let the duck in.
Anspielung auf dieses Foto, Bild.
Und auf den Hund?
Welchen Hund?
Es gibt doch die Don't Let's Talk Sound.
Von mir nicht?
Nee, noch nicht.
Oder wir machen das dataistische Welt, es ist jetzt schwierig.
Zwei Sachen können wir nicht machen.
Wir können jetzt auch nicht die Zuschauer fragen, sonst kriegen sie gar nix.
Wir sollten live sein.
Live wäre vielleicht besser.
Und es gibt noch diesen Song Duck and Hide.
Kennst du das noch?
Dackentheit?
Nein.
Dackentheit ist so die, ich glaube, die amerikanische, die amerikanische Verhaltensweise, wie man die Kinder beigebracht hat.
Wie verhaltet ihr euch, wenn eine Atombombe fällt?
Ach so.
Und das wäre Schutzbunker.
Und das hieß Dackentheit.
Also schützt dich, indem du dich irgendwo drunter stellst und keine Ahnung.
Dackentheit.
Dack, also nicht als Ente, sondern Dack als Ducken.
Du siehst, das Thema ist riesig.
Du kommst vom Hölzchen ins Stöckchen.
Ich glaube, da reicht unsere Episode nicht viel aus.
Wir haben ja schon viele andere Sachen gemacht.
Das wird euch wahrscheinlich auf die nächsten Episoden auch noch verfolgen.
Ich meine, die Lieder, alle Leute, die bei Suno sind und einen Account haben, die können gerne mit mir folgen.
Es gibt da eine Gruppe.
Wie heißt das jetzt?
Wie heißt das nicht Gruppe, sondern was haben wir gesagt?
Wie heißt das?
Eine Playlist gibt es nicht?
Eine Playlist, Dachsongs.
Das sind alle meine Dachsongs.
Der Rainer hat eine Menge Playlist auf seinem Account.
Eine Menge.
Aber die behält ihr alle für sich.
Also bist du bereit, Rainer?
Ach so, ich muss die freistellen.
Diese Playlist mit deinen berühmten Dachsongs für alle öffentlich zugänglich zu machen.
Ja, gerne, gerne.
Die Dachsongs.
Da werden die Leute sich freuen.
Ja, die Dachsongs.
Sonst findet man deine Lieder nicht.
Du hast 333 Lieder gemacht.
Ja, aber ich weiß.
Und ich sehe nur 20.
Das kann ja nicht sein, weil du nur über die Playliste gehst.
Die Frage ist, ob du ohne Account meine Lieder findest.
Das ist die Frage.
Also wenn du diese Playlist für die Öffentlichkeit bereitstellst, dann will ich sie versuchen, mit zu verlinken.
Kannst du sie freistellen hier bitte stellen sie frei.
Wir versuchen das.
Also wir machen das.
Okay, dann kommt die Playlist, die Tag Songs.
Das Theater Spiel das machen wir schnipselweise dann so eins nach einem anderen.
Das heißt mindestens die nächsten zehn Podcasts.
Wenn wir so lange überleben, wenn ihr uns unterstützt und die Treue erhaltet und nicht... Also es müssen dann schon mehr Hörer sein.
Es sollen mehr sein.
Also du möchtest ja gerne steigern jetzt.
Du brauchst Wachstum oder was?
Ohne Wachstum geht es nicht voran, auch an dem Land nicht.
Das ist eine Lüge, es geht doch ohne Wachstum.
Wir können auch mit fünf Hörern oder was können wir auch weitermachen.
Da waren wir jetzt zufrieden.
Ich bin mit jedem Hörer zufrieden.
Fantastisch.
Fantastisch.
Was meinst du, wie das in den Social-Midias ist, wenn du da anfängst?
Du fängst auch immer klein an und denkst, ja, bin ich so alleine in dieser Welt?
Versteht meinen Witz nur ich?
Versteht den keiner?
Und dann kommt irgendwann der Punkt und auf einmal macht es knack und ... Na, locker.
Ich hatte noch nicht so das große Interesse.
Du tust ja auch nicht.
Du brauchst ja auch nichts.
Du bist keine Werden.
Du bist interessiert.
Ich habe jetzt auch nicht so viele Follower, dass ich das lohne.
Warum soll man dir folgen?
Ich sehe öfter mal im Fediwurst, dass dann so, so Follow-up-Power gebraucht wird.
Beiträge dann da sind, hey, da will jemand seinen Fahrrad verkaufen, teilt das doch, dass die Leute das sehen.
So ein Beispiel.
Und dann geht mir immer, okay, das brauche ich jetzt nicht teilen.
Die verfleuchtete mir in der Folge, die interessiert das.
Bei dir braucht es das sowieso nicht, genau.
Nee.
Ah, okay, gut.
Haben wir es?
Ich hätte noch mindestens eine Sache vom letzten Mal.
Konnte Kritik oder was?
Nein, nein, nein.
Du weißt ja, wir haben ein bisschen über Wasserstoff geredet und... Kohlenwasserstoff.
Über den auch.
Und ich bin ja schon in vielen Brauchereien gewesen.
Und wenn diese Brauerei... Kiel oder so heißt.
Und da gibt es jetzt ein Bier, das heißt Kiel.
Dann gehe ich ja davon aus, wenn das Bier Kiel heißt, das kommt aus Kiel.
Aber vielleicht ist Kili nicht geschützt.
So, und jetzt kommen da Leute daher aus dem Osten.
Baunde ein hochmodernes Gerät um die Sonne nachzubilden indem sie Wasserstoff fusionieren und nennen das Ding Wendelstein.
Und gleich ein paar Meter weiter hier.
Du hast hier ein ganz großes, ganz großes Hallo, wir sind ja zugespült worden hier mit mit mit Meldungen hier.
Hallo über Fake News und was wir hier für einen Blödsinn erzählen.
Ja, Wendelstein und ich krieg schon Angst, dass wir hier Atomkraft haben in Wendelstein.
Ich kenne nur den Namen Wendelstein 7 und denke natürlich, das ist hier vorne in Wendelstein.
Und unser Ministerpräsident, mit seiner alternativen Technologie, der ist ja auch so was von stolz auf das Ding, wie gesagt, das ist keiner, der muss ja aus Wendelstein kommen, das heißt so.
Aber nein.
Kommt nicht aus Wendelstein, steht nicht in Wendelstein.
In Grafenwürr?
Oh, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho, hoho,
Greifenwald oder so was?
Greifswald.
Greifswald, genau.
Meine Güte, meine Güte.
Jetzt wäre das Ding schon wieder in den Beinen gelandet.
Ja, genau.
Graf dafür.
Wendelstein 7 heißt es oder was?
Fusionsreaktor, da steht es.
Greifswald, Forschungsinstitut.
Wer sofort gekommen ist, hättest du es einmal nur nachgeguckt.
Ja.
Jetzt haben wir hier richtig... Können wir richtig ärger hier wahrscheinlich, ja?
Also immer aufpassen, wenn was Wienerstadt heißt, es muss nicht unbedingt von dort kommen.
Ach so, das muss du sagen.
Ich dachte, du wolltest dich entschuldigen oder was?
Habe ich doch gerade.
Ach so, das hast du auch.
Aber wir hatten ja in diesem Zusammenhang auch darüber gesprochen, wie über manche Sachen berichtet wird.
Und dazu habe ich eine kleine Reportage vom BR gesehen auf YouTube, so einen kleinen Zusammenschnitt von 7, 8 Minuten.
Und da ging es um Heizen mit Stoff.
Heizen mit Stoff?
Mit was?
Mit was für Stoff?
Bloß kein Marihuana oder Bubert oder sowas.
Da ist ja...
Heizen mit Stoff.
Da ist ja unser Ministerpräsident komplett dagegen.
Nee, da wäre er noch viel, glaube ich.
Das fände er wahrscheinlich gute.
Nein, nein, nein.
Es ist ein innovatives Heiztextil aus dem Frankenwald.
Also unserem Frankenwald hier, nicht irgendeinem Frankenwald in...
Das weiß ich jetzt nicht, dass der Orts Frankenwald heißt und jetzt kommt das hier aus Franken.
hat ein kleiner Tüpfler erfunden, das ist ein Gewebe aus Polyester und Skupferdrat und wandelt Strom mittels in Verrotstrahlung effizient in Wärme um.
In dem Bericht siehst du dann, wie die gerade in so einem Wohnzimmer oben hier die Decke, dieses Heizgewebe legen und dann mit so einem Betonartigen Kleber dann in die Wand verbauen.
Also
wie so ein gewebtes Stoff, was in die Wand verarbeitet wird, um zum Beispiel um sich stärker zu machen.
Hier geht es ums Heizen dann.
Machst dann überall die Decke dran und dann strahlt das die Wärme runter.
Und diese Technologie verspricht die Heizungsbranche zu revolutionieren.
Und da wurde gesagt,
Das revolutioniert sie deshalb, da die Installationskosten um bis zu 80% gesenkt werden.
Du musst dir keine teure Ölheizung mehr kaufen, keine teure Gasheizung.
Brauchst ein Heizungskeller, ein Heizungsmontheuer, dann den Fußboden aufreißen.
Einfach an die Decke klatschen, spass 80% der Installationskosten.
Na, das wird nix.
Das werden die nicht zulassen.
Das werden die niedermachen.
Sorry, die gehen ja alle pleite dann.
Das Ding heizt extrem schnell auf.
Macht das gezielt?
Und gezielt in der Richtung, dass du das zum Beispiel nur über deinen Schreibtisch machst oder in Sitzkissen in der Kirche, da habe ich sogar ein Beispiel.
Und das soll durch Kombination mit Photovoltaik, klimaneutral und ökologisch einsetzbar sein.
So, ist das jetzt Werbung oder kritisch nachgefragt?
Kritisch war ja es noch gar nichts.
Du hast ja jetzt nur erst mal erzählt, was du gehört hast oder gelesen hast.
Ja, aber was wurde denn über diese Heiztechnologie alles erklärt?
Ich habe jetzt nur das wiedergegeben, aber das war auch so ziemlich alles.
Dass das eine Infraurtheizung ist, die hängt an der Decke, wird mit Strom beheizt.
Da waren keine Kennenzahl dabei.
Ach so.
Da war nicht gesagt, wie viel Energie muss ich jetzt dann aufwenden, um mein Haus damit zu halten.
Wirkungsgrad.
Nein.
Nichts.
Null.
Da wurde nur gesagt, ich spare 80 Prozent.
Aber das ist ja die Information.
Die brauche ich ja.
Das ist ja die erste.
Ja, ist günstig zum Einbauen.
Ich spare von was.
Von was sparsst du 80 Prozent?
Ja.
Und hast dann aber die...
Der Knie.
Der Einbau ist vielleicht 80 Prozent billiger, aber der Klebstoff, der kostet Schweinegeld.
Und dann dünnste der auch noch aus.
Oh, oh, oh, oh.
Er wird ja direkt erwärmt.
Natürlich.
Okay, also du möchtest, dass unsere Zuhörer bitte kritisch mit diesem Thema umgehen, ja?
Weil wir wissen noch nichts.
Ich werde das Video verlinken, könnt ihr euch anschauen, falls es noch in der BR-Mediathek zu finden ist.
Vielleicht gibt es da noch den Bericht dazu, wo es ein bisschen was deckt.
Warum hat dann die Reiche das nicht aufgenommen?
Hätte doch sofort aufnehmen können, können sagen, ich habe hier ein Supermittel, ich
Ich bin zwar jetzt für die Gaskraftwerke und Adrokraftwerke, aber ich habe ein super Mittel für euch.
Da könnt ihr richtig Geld sparen.
Warum nimmt ihr das denn nicht auf?
Darf ich das sagen?
Aber dann hast du keine Gasheizung mehr.
Das wäre jetzt schlecht für die Reiche, also für die Lobbyisten hinter der Reiche.
Sie hat es zwar abgestritten, dass sie in der Gaslobby tätig war.
Nein, das war sie nicht.
Nicht in der Gaslobby.
Sie war vielleicht, aber sie war nicht in der Gaslobby.
Hat sie aber nicht lange gehalten, dieses Abstreiten?
Also was mir in diesem Beitrag wirklich gefehlt hat und das ist exemplarisch dafür.
Der Lesch hat dir gefehlt.
Der auch, aber um das mal in den Kontext zu setzen.
Was ist der Vergleich zu einer Wärmerpumpe?
Was ist der Vergleich zu einer Gasheizung?
Wie viele Strom brauche ich dafür, um das Ding aufzuheizen?
Was sind die Herstellungskosten?
Du musst ja auch jemanden herstellen.
Ja?
Ja.
Kupferdraht.
Aber Kupfer ist billig oder Kupfer gibt es oder?
Nein, mit den 80% Zerrationskosten gedeckt.
Da gehe ich jetzt davon aus, dass das Material mit dabei ist.
Also da wurde dann halt schon ein bisschen was erwähnt, aber die Effizienz ist wieder komplett nicht erwähnt worden.
Du kannst doch googlen deine neue Heizung da.
Gibt es sicher noch andere Berichte, also diesen
Ich habe da jetzt nicht, ich habe da ein bisschen nachgeschaut, aber ich habe da nicht wirklich nachgesucht.
Ich wollte das nur als Beispiel nehmen und zu zeigen.
Da werden wir ein paar Zahlen in den Raum geworfen, aber 80 Prozent ersparen uns, hört sich jetzt erstmal super geil an.
Wenn wir sagen 25 Prozent unserer Hörer kommen aus Deutschland, ist das auch nur eine Kennzahl.
Ja, man mal funktioniert es aber auch andersrum, dass man dann absolute Zahlen nimmt und die dann groß klingen lässt, gerne genommen wird zum Beispiel unser Steueraufkommen in Deutschland.
Wir sind das 1.000 Milliarden, eine Billion Steueraufkommen in Deutschland.
Das muss doch reichen.
Was ist das für eine Zahl?
Die Zahl ist ja sowieso.
Das menschliche Hirn, der normale Mensch, der gemeine Mensch, kann mit solchen Zahlen schon gar nicht mehr umgeben.
Weil sie sind nicht mehr fassbar, die kann man nicht mehr... Ja, aber das ist ja so wahrscheinlich groß.
Mit diesem Geld muss doch jeder klarkommen können.
Da musst du doch einen Land für finanzieren können.
Sagst du?
Oder meinst du?
Oder sagen die?
Das wird in meinen Augen suggeriert, wenn man diese Zahl in den Mund nimmt.
Dass das so riesig ist.
Aber ich muss die doch in den Kontext setzen.
Was bedeutet das gegenüber meiner Volkswirtschaft?
Also zum Beispiel nur ums, zumindest mit dem BIP oder B-Protozialprodukt.
Ist ja auch kritisch gesehen wird das BIP.
Ja, aber dann hast du mal einen Vergleich, was das bedeutet.
Weil ob du jetzt eine Billion Steuereinnahmen in Deutschland oder in Österreich hast, das ist jetzt schon ein Riesenunterschied.
auch das.
Du hast halt 80 Millionen gegenüber, was ist das in Österreich, 8 Millionen oder so?
Ich habe keine Ahnung.
Aber es ist weniger.
Es ist ein kleines Land hier.
Es ist auf jeden Fall weniger Bevölkerung.
Haben viele Berge, da passiert nicht so viel.
Ich weiß nicht, das erinnert mich so an meine Zeit in der Wasserstofffirma.
Das war eine schöne Zeit.
Wo dann auch die Leute reingekart wurden, durften sich das anschauen von der Presse, aber es wird so gut wie nie nachgefragt.
Was ist denn da die Effizienz?
Was muss ich reinstecken, was kriege ich raus?
Und dann fällt das Meiste eben hinten drüber.
Gut.
Also schaut euch Wendelstein 7 an in Greifswald.
Ich weiß nicht, ob es öffentlich ist, ob man da Führungen machen kann, aber ... ... wahrscheinlich ... ... ist ein Forschungsreaktor.
Ich habe letzten Mal einen Beitrag gesehen.
Da war einer dort und ... ... ich weiß nicht mehr von welcher Sendung.
Aber da ist dann immer wieder gefallen seit ... ... seit Anbeginn dieser Entwicklung von der Fusionstechnologie ... ... heißt es immer in 30 Jahren.
Aber die 30 Jahre sind schon um.
Nee, der Satz, der funktioniert immer noch.
Ach so, der Selfie Satz funktioniert.
Ja, ja.
Außer bei unserem Ministerpräsident, der schafft das schneller.
Man muss auch mal Visionen haben.
Also wir beklagen immer, dass sie keine Visionen haben.
Jetzt haben sie mal Visionen und jetzt ist auch wieder verkehrt.
Nee.
Ich finde die Vision, Fusionsreakt, finde ich super.
Bitte schön.
Bleib dabei.
Es ist eine schöne Technologie, wenn sie dann ausgereift ist und funktioniert.
Glaub ich auch, dass das das Richtige ist für die Zukunft?
Aber das sind wir noch nicht.
Das sind wir noch nicht.
Und das macht absolut keinen Sinn.
Antiquitierte Technologien wieder auszugraben.
Nur weil wir meinen, in 30 Jahren können wir die Diffusion benutzen.
Ach, nee.
Schön war's.
Super.
Super.
Ich hätte jetzt noch zwei Sachen, aber das geht jetzt... Du hast jetzt noch zwei Sachen?
Ich hätte eigentlich zwei Sachen gehabt, die ich heute erzählen wollte, aber nein, nein, nein, nein.
Das überschreitet, glaube ich, das Zeitbensum, was die Leute...
Was haben wir denn, wie viel Zeit hast du?
Ich habe keine Ahnung.
Keine Ahnung.
Okay, jetzt werden wir nachher sehen.
Das war länger als letztes Mal, glaube ich.
Ja, ich habe es nicht geschafft, wenn wir angefangen haben, auch zu nehmen.
Aber nur so als kleinen Teaser, du hattest ja letztes Mal schon nach den Zahnbürsten von meinen Kindern gefragt, da würde ich gerne etwas drüber berichten.
Über die Zahnbürsten von deinem Kinder?
Was habe ich da gesagt?
Wie man es zum Beispiel schaffen kann, dass die Kinder die Zähne putzen.
Da habe ich nichts zu gesagt.
Wir hatten nach dem Podcast kurz darüber gesprochen.
Was gesagt haben wir, wie man die Kinder dazu bringt, dass sie Zähne putzen, das kann ich mir nicht vorstellen.
... werden wir in einem zukünftigen Podcast ... ... mal erläutern, wie ... ... wir als Eltern das versuchen, ... ... die Kinder das zu überzeugen, ... ... dass das gut für sie ist, ... ... die Zähne zu putzen.
Und das andere, ... ... das hätte jetzt so schön gepasst, aber ... ... da hätte ich gerne ein bisschen von dir gehört, ... ... wie das damals so war mit den ... ... mit den autofreien Sonntagen.
Die autofreien, die waren super.
Die waren super.
Du siehst ja, die Bilder könnten lügen, aber du siehst schon auch, du siehst schon auch, also es war ja irgendwie, wenn ich mich richtig erinnere, gab es die Zeit, wo man, ich weiß nicht, ob es komplett war, es gab aber auch die Zeit, wo die mit ungeraden Nummernstitt fahren durften und die mit geraden, also wo es so geteilt worden ist.
Also wenn du halt den sieben hattest als Endziffer, dann durftest du jetzt am Sonntag nicht fahren.
Also erinnere ich mich.
Aber ich mein,
Dieses autofreie Sonntag, du kannst dich auf alles einstellen.
Alles ist möglich.
Natürlich hat es dann auch Spaß gemacht, dann sind ein paar Leute auf der Autobahn dann Fahrrad gefahren.
Das sind ja diese Bilder, die heute noch gezeigt werden.
Es gab auf Arte eine kleine Reportage darüber, knapp eine Stunde lang.
... die habe ich mir ein bisschen angeschaut und ... ... da wollte ich ... ... also ... ... können wir jetzt gerne noch machen, aber ... ... da hätte ich jetzt gerne noch ein bisschen mehr ... ... von einem ... ... von einem ... ... Zeitzeugen erfahren, wie das ... Ja, ich bin Zeitzeuge, aber ... ... das war damals keine Ahnung, pubertierend ... ... und ich ... ... ich war minus 13 Jahre alt.
Also du hast ... ... es ist ja ganz schlecht, die Erinnerung ... ... von minus 13 ist ganz schlecht.
Aber ich habe mich damals natürlich ... ... weniger als für ... ... für Umwelt interessiert, als für ... ... also für ... ... für Mobilität ...
Das war noch nicht mein großes und es war noch nicht ein Thema was oben stand.
Aber ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass wir große Aufstände gemacht haben.
Ich glaube, von der Erinnerung, glaube ich, war es schlimmer, wie die Anschneipflicht kam.
Also, wie das Gesetz durchkam.
Und wie man gesagt hat, man musste sich jetzt anschneiden.
Ich glaube, da gab es ein bisschen mehr Widerstand, ja, Freiheitsberaubung.
Und der Kurt schneidet mir ein hier.
Also, wenn du das hörst und dann denkst du dir heute,
Das würde heute ja keiner mehr sagen, es ist ganz normal, dass du dich anschnallst und da gibt es auch keine Diskussion mehr, aber früher wurden viele Sachen in Betracht gezogen, was dieser Gurt alles anrichten kann.
Da habe ich, glaube ich, auch so mal vereinzelt, so ein paar Leute gesehen, die sich ja damals aufgeregt haben.
Unglaublich.
Ja, erinnert mich so ein bisschen immer wieder an die Leute, die sich heute gegen Windkraft aufregen.
Oder gegen Impfen oder gegen... Ja.
Also, diese...
Hochkochende.
Ich nehme jemanden, was weg von seinen...
Ja, es sind ja eigentlich nur Gewohnheiten.
Gewohnheiten für etwas.
Klar kannst du sagen, warum musst du dich anschneiden, wenn der halt irgendwo drauf ist, bist du halt tot, ist halt dein Problem oder was.
Könntest du.
Kannst aber auch sagen, nee, ich will die Toten von der Straße weg haben.
Ich möchte, dass sie sicher sind.
Und auch wenn den Unfall ist, dass die Leute sicher sind und die Autos sicherer werden.
Natürlich kann man das machen.
Können auch sagen, okay, zurück in die Steinzeit.
Jeder so, wie er will.
Wenn ich mit meinem Mamut gegen eine Wand laufe, dann habe ich halt Pech gehabt, wenn das nicht funktioniert.
Da kannst du dich aber erinnern, da warst du schon plus, wie wir die Handys gekriegt haben, wo es hieß, dass die Handys strahlen.
absennt und wir, also wenn wir dann die Hände am Ohr haben und so, dass wir dann verstrahlt werden.
Da war auch noch in der Zeit auch noch mehr präsent, dass das Handy eine Sendeleistung hat, dass man das dann am Ohr hat.
Das ist da nicht dran her.
Da macht sich jetzt heute ja keiner mehr Gedanken drüber.
Also davon macht sich gar keiner mehr Gedanken.
Ich meine, man kann es ja nicht sehen, aber ich möchte mal sehen, wieviel Wellen jetzt gerade um uns rum sind.
Mikrowellen, Sendewellen, keine Ahnung.
Tausende, schon unsere Geräte, die wir hier stehen haben, was die senden und empfangen.
Und dem sind wir ja permanent ausgesetzt.
Also nicht normal, sondern permanent, egal wo du bist.
Irgendwas funkt dich an.
Und wenn es der Türschließer vom Auto ist, der Funkschließer, also es ist ja Wahnsinn.
Aber darüber redet keiner mehr.
Was meinst du denn, wenn jetzt heute die Bundesregierung entscheiden würde?
Es kommt nicht mehr genug Öl an.
Wir machen jetzt die autofreien Sonntage.
Also es ist ja nicht nur im Moment die Preise nach oben, sei es jetzt drum, dass sie wirklich nach oben gehen, weil der Rohullpreis nach oben geht oder weil die Unternehmen... Also ich glaube, dass dann die Bauern mit ihren Treckern nach Berlin fahren.
Ja, aber wenn das jetzt Öl jetzt wieder wirklich knapp fährt, also wenn wir rationieren müssten und jetzt kommt es zu einem autofreien Sonntag.
Du wirst doch dem Deutschen nicht vorschreiben, dass der am Sonntag auf der Autobahn fährt.
Und wenn der Liter 5 Euro kostet, ist das ja mein Problem, das ist ja nicht dein Problem.
Da kann ich doch fahren.
Meinst du, die Reaktion von früher zu heute wäre eine andere?
Ich glaube, heute wäre sie anders.
Heute wäre sie giftiger.
Ich meine, stell dir vor, damals hast du ja, was hast du als Medien gehabt, was den öffentlichen, rechtlichen Fernseher gehabt?
Das waren zwei Kanäle, die CDF und noch ein drittes Programm.
Und jetzt hast du noch News.
Was die sagen würden, wenn jetzt der März sagt.
Wir haben jetzt nicht genug.
Ich brauche ein bisschen was für mein Flugzeug.
Ihr könnt jetzt mal bitte alle mit eurem Auto am Sonntag stehen bleiben.
Und was wir noch hatten, waren Zeitungen.
Also Zeitungen und Zeitschriften.
Das waren die Medien.
Die Zeitungen kamen täglich raus, die Zeitschriften wöchentlich.
Das waren die Medien.
Und jetzt konntest du dich natürlich aufregen, kannst natürlich sagen, ich bin dagegen.
Ich möchte Sonntagsauto fahren, etc.
Aber wo konntest du das publizieren?
In deiner Nachbarschaft kannst du es durch die Gegenschreien.
Genau.
Maximal vielleicht in dem Leser-Berief.
Maximal.
Der eventuell abgedruckt wird.
Der dann eventuell abgedruckt wird.
Genau.
Eventuell oder in deiner Kneipe am Triesen mit deinen Kumpels.
Und das war's.
Und dann war die Aufregung, ist natürlich, sagen wir mal, gedämpft.
Also die kann natürlich groß sein, deine, aber der Wirkungskreis ist gedämpft.
Der geht halt nur bis zu der Tür.
So, und jetzt bist du aber in einem Zeitalter, wo du also jeder erstmal natürlich eine super gute Schulausbildung hat, ein hohes Fachwissen hat, sich auskennt und bescheid weiß.
Und zweitens natürlich dieses Social Media.
Diese Äußerungen, diese Freiheit hat seine Meinung, ob sie
Und ob sie ist oder nicht, äußern kann.
Und die sehr weit über seinen Nachbarschaftsrand hinaus.
Natürlich, die ist ja weltweit.
Also die geht ja bis Neuseeland.
Auch in Neuseeland sollen die wissen, dass wir hier in unseren Freiheitsrechten, auch Trump und Wien sind da sehr interessiert daran an solchen Einschränkungen.
Die würden dann sofort natürlich auch sich einmischen.
Und früher hätte da keiner daran gedacht, es wäre unser Problem gewesen.
Aber... Und jetzt geht es ja darum, eine Stimmung machen.
Du könntest ja ein Bild schaffen.
Du könntest ja sagen, wie sieht es denn aus?
Das Bild sieht ja aus, 60 Prozent sagen, super, Tempolimit unbedingt, das ist sogar 70 Prozent, Tempolimit 130, überhaupt kein Problem.
Das wäre jetzt ein Stimmungsbild.
Aber das ist ja nicht das, was wir mitkriegen.
Wir kriegen ja mit die 20 Prozent.
Ja, die lauten.
Die lauten.
Die schreien.
Die Krakeler.
Die Hassräder.
Die Hetzer.
Und auch bei den Politikern.
Sorry.
Auch bei den Politikern.
Das geht ja nicht mehr nach der Vernunft oder nach dem, nach dem, was wirklich angemessen ist.
Ich meine, der tut mir die Wissenschaftler echt leid.
Die versuchen alles, ihre Position und ihre Erkenntnisse klarzumachen oder was.
Aber das interessiert nicht.
Weil es geht einfach nur noch um die Stimmung, um das schnelle, automatische Rausbaldovern von irgendwas zu groß der Unsinn auch ist und fertig aus.
Und dann wartet es den schläfsten Nacht, dann kommt der nächste Unsinn.
Und was ist denn einfacher zu sagen, ja, ich bin für autofreie Sonntage, als zu sagen, das ist gegen die Freiheit und ich brauche das.
Und was ist, wenn meine Mutter im Sterben liegt und ich kann da nicht hinfahren?
So, was ist denn jetzt einfacher?
Einfache ist die zweite Version.
Und sie hat viel mehr Resonanz.
Und dann kriegst du wahrscheinlich sogar Resonanz.
Aber wenn du sagst, ich bin jetzt für den autofreien Sonntag, also normale, was kriegst du dafür eine Resonanz?
Das ist ja nicht messbar.
Das ist ja hymopathisch.
Und deswegen glaube ich, dass die, also heute würde das ganz anders ausgehen, wie alle Themen, wie alle Themen, die irgendwo aufgegriffen werden und dann so hochgepanscht werden, ja, obwohl sie es nicht verdient haben und dann bräuchten.
Und dann hast du natürlich diese, ich sage mal, etwas einfacheren Leute, die diese sozialen Medien benutzen als Sprachor.
Und dann hast du natürlich noch sowas Minus oder Springer allgemein, die auf sowas natürlich aufspringen.
Das heizt die Leute an, das hauen die natürlich raus.
Und schädigt.
Und schädigt halt auch diejenigen, die sie beschädigen wollen, wo sie dann sagen, wir machen jetzt Stimmung gegen.
Das nimmt man halt.
Mein Augen einfach in Kauf.
Ich will jetzt bei vielen von solchen Sachen nicht mal böse Absicht unterstellen.
Ich glaube, so was nimmt man einfach nur in Kauf, um Masse zu machen, um Geld zu kriegen.
Und die haben schon einen Plan.
Und ich glaube, der Plan ist von diesen Medienmogulen, also der Typ, der da köpfen oder
Der Döpfner.
Der Döpfner ist der von Springer.
Der hinter der News steckt.
Der Gotthas.
Die haben schon einen Plan.
Das machen die nicht einfach nur, weil sie ein bisschen Geld überkommt und das weg machen wollen.
Der Plan ist, dass sie eine rechtsorientierte
Regierung haben wollen.
Und der Plan ist eindeutig.
Wir wollen hier eine Zusammenarbeit von CDU, CSU und AfD.
Und da müssen wir das Land hinbringen.
Und das schaffen sie.
Weil diese Verschiebung nach rechts, die passiert ja.
Die passiert ja ständig.
Die passiert jeden Tag.
Und die passiert in den Parteien genauso wie es in der Bevölkerung passiert.
Ja.
So.
Und was ist, wenn die wollen Neuwahlen, die wissen, an unserer Situation wird sich nichts ändern.
Aber sie kann nur besser werden.
Also wir zahlen weniger Steuer, wir kriegen mehr Freiheiten etc. Gesetze werden wieder abgeschafft, die eingeführt worden sind.
Ja, das ist ihr Interesse.
Und da arbeiten die dran.
Ja, da...
Weiß ich nicht, ob wir dann noch die Kurve kriegen oder ob wir wirklich durch den Zumpf müssen.
Also ich glaube, es fasst nicht mehr daran, wie wir bei der Klimakrise nicht die Kurve kriegen werden.
Da werden wir mit umgehen müssen in Zukunft.
Weil es ist ja, ich weiß nicht, ob er schon erreicht ist, aber es sind ja in einigen ökologischen Systemen schon Kipppunkte erreicht oder sie werden erreicht oder definitiv
Und Kippung heißt irreversibel, nicht mehr wieder herstellbar, vorbei.
Auch uns keine Gedanken mehr machen.
Ja, kann ich dann sagen, ich emitiere jetzt hier nichts mehr und ist trotzdem vorbei.
Also zum Beispiel, wenn der Golfstrom zu mir liegen kommt, dann ist er kaputt.
Den kriege ich dann nicht mehr so schnell wieder angeworfen, zum Beispiel.
Ich glaube nicht, dass wir die Klimakrise so bewältigen, wie wir es uns vor vielen, vielen Jahren mit dem Pariser oder sonst was Klimaabkommen schon mal vorgenommen haben.
Das glaube ich nicht, da habe ich keine Hoffnung.
Und der Leiche mit den Faschisten, die kommen wieder pünktlich 100 Jahre nachdem wir diesen Mist schon mal hatten.
Die USA hat sie gerade und in den USA
Das sieht man, da regt sich jetzt der Widerstand.
Und was ich mich frage ist, dieser Widerstand, der sich jetzt besonders gegen die Mediadere richtet, der sich da jetzt gerade formt, würde er so stattfinden, wenn jetzt sagen wir mal die Harris gewonnen hätte, wenn die Demokraten die Wahl gewonnen hätten.
Ich glaube, die würden immer noch in diesem System gefangen sein.
Ja, die hätten wahrscheinlich die Milliardäre nicht so viele Zugeständnisse von den Republikanern bekommen, weil die haben ja sehr viel Vereinfachung, gerade was Big Tech und so betrifft.
Die KI-Regulierung, Kryptoregulierung, da wurde ja einiges zurückgehalten und zurückgestuft.
Wäre jetzt wahrscheinlich mit den Demokraten so nicht in diesem Maße passiert.
Aber an der Situation in dem Land hätte sich ja nichts geändert.
Da hätte sich ja trotzdem die Leute, die in New York wohnen, ihre Wohnung nicht leisten können oder hätten jetzt mehr Geld verdient.
Hätte sich nichts geändert.
Genau.
Das ist ja so wie bei uns mit der SPD.
Das heißt, das System würde es so weitermachen?
Das heißt, das System verteidigt sich eigentlich um die kleineren, kümmert und die mittleren.
Aber was machen sie?
Hauen auf unsere Sozialstatt rein.
weil sie glauben dadurch, irgendwo noch eine Relevanz zu haben in diesem politischen Gemenge.
Und was völlig idiotisch ist.
Warum soll ich denn eine Partei wählen oder für eine Partei eintreten, die es ja schon gibt, die es ja schon zweimal gibt?
Einmal ganz rechts, dann die CDU, die ja noch Mitte ist, was immer in Mitte ist, also hör mir auf damit, und dann noch eine Partei, die da auch noch eindrängt und diese Partei mitmacht.
Und jetzt kommen die Grünen auch noch.
Und die Grünen, die auch diesen Scheiß auch mit Innenminister und
Was haben Sie denn schließlich Holstein?
Sind Sie bei einem Gesetz dabei?
Also erst mal dieses Paland hier.
Da haben die Grünen ja überhaupt keine Probleme mit.
Da sind die, als Regierungsmannschaft sind die dabei und führen das ein.
Wo du sagst, sorry Leute, ihr wisst schon, was sie damit machen mit den Daten oder was da möglich ist.
Und was ist denn, was ist denn, wenn eine AfD an die Macht kommt und diese Daten existieren und diese Daten sind gesammelt?
Sorry.
Dann gibt sie sie präventivhaft.
Die haben wir ja hier in Bayern.
Im Schleswig-Holstein sollen die auch eingeführt werden.
Ne präventiver vier Wochen.
für etwas, was du nicht gemacht hast, was du vielleicht hättest machen können oder vielleicht willst zu machen.
Was ist denn das für ein Gesetz?
Das heißt, wenn ein Politiker wieder versucht, irgendein rechtswidriges Gesetz, was ganz sicher vom Verfassungsgericht kassiert wird wie Vorratsdatelpreik oder so, die sind dann vier Wochen weg?
Nein, die nicht.
Der Kleber, der Festkleber, der sich auf die Straße festklebt.
Der wird präventiv, der hat sich noch nicht festgeklebt.
Der wird präventiv...
Weil es ist eine Aktion angekündigt und da könnte der dabei sein.
Weißt du, was du diesen Leuten antust?
Ich meine, vor der rechtlichen Seite finde ich, dass jetzt sowieso etwas zu tun für jemanden, wo gar nicht klar ist, dass du irgendjemanden was schadest oder was.
Ich meine, das ist jetzt kein Massenmörder.
Das ist jetzt keiner, der mit der Empie rumläuft und sich eine Maschinenpustole kauft und sagt, ich gehe jetzt los.
Wo ich vielleicht sagen kann, okay, den muss ich jetzt wegsperren, sonst haben wir wirklich ein Problem.
Aber das sind Leute, die in der Notwehr-Situation sind, die sagen, ich kann nicht mehr, ich muss irgendwas machen, damit die Leute darüber nachdenken, damit die Leute, ob ich da als ein Bild mit roter Farbe oder Tomaten beschmeiße oder wer weiß was.
Was ist denn das?
Das kann doch nicht eine Erlaubnis sein, dass ich sage, derjenige wird jetzt vier Wochen weggesperrt.
damit er vier Wochen keine Tomate auf dem Bild schmeißen kann.
Spinnen die alle.
Derjenige will seine Arbeit verlieren, vielleicht seine Wohnung verlieren.
Der kann sich nicht um seine Kinder kümmern.
Ich mein, wissen die, was die damit anrichten, wenn sie so etwas
machen.
Ohne richterlichen Beschluss.
Hallo.
Ich nehme dich im Präventiv auf.
Ich glaube, dass du dabei bist.
Warum hast du Tomaten eingekauft?
Ähnliche.
Gab's ja schon mal mit dem...
Wer kauft hier den Kleber?
Wenn du den Kleber einkaufst, bist du schon halber Terrorist.
Und das... Sorry.
Das sind unsere Parteien.
Tut... Ich weiß gar nicht mehr, wie sie sind.
Die sind alle auf dem falschen Weg.
Aber...
Dadurch, dass es halt auch nur eine bestimmte Gruppe erst mal betrifft, also wenn man jetzt nochmal an die Kleberleute denkt, da fühlt sich die Bevölkerung auch nicht wirklich mit angesprochen.
Das sind ja die Bösen, die wollen, dass wir hier nicht fahren können.
Die interessiert es dann nicht.
Interessant.
Die Kleber werden richtig fertig gemacht.
Also wirklich so als, wenn der Bauer mit seinem Traktor aber dahin stellt, dann wird noch gejubelt.
Ich meine, sorry Leute, ihr merkt schon, dass das dasselbe ist.
Ja, wobei ...
Der Traktor kann wegfahren.
Der Kleber kann sich nicht entkleben.
Da hast du recht.
Okay.
Der braucht doch nicht mehr.
Was ich da ...
Nicht so schön an dieser ganzen Situation.
Ja, die haben versucht, ihre Meine durchzusetzen.
Wer jetzt?
Die Traktorfahrer.
Was ich schwer finde, dass die Leute beschimpft werden.
Welche?
Die Traktorfahrer?
Ja, jetzt passen wir mal auf.
Wenn man sich vorstellt.
Ich bin jetzt mit einem Traktor, kommst du aus einem bäuerlichen Ding, muss ich vorher wissen.
Jetzt stell dir mal vor, die Regierung versucht wieder irgendwas durchzusetzen, was schlecht für die Bevölkerung ist.
Und jetzt hättest du die Traktorfahrer in deinem Lager.
Könntest die dafür begeistern, hey, helft uns doch dagegen aufzubegehren.
Anstatt die dauernd zu beschimpfen und sagen hey was ihr da gemacht habt war scheiß.
Ja, dauernd beschimpfe sie für diese Aktionen, die sie da lostreten oder die Aktion, den unseren damaligen Wirtschaftsminister nicht mehr vom Boot zu lassen oder wer weiß was.
Beschimpfen habe ich auch nicht.
Ich habe nur gesagt, hallo, ihr müsst aufpassen, wie ihr euer Mittel einsetzt.
Und ich meine, an diesen Traktoren, und jetzt kommt es an diesen Traktoren hängt ein Galben, an diesen Traktoren hängt dran, Merkel muss weg, ja.
Vorsichtig, vorsichtig.
Der Friedrich hat schon viel, viel mehr aushalten müssen.
Das war genau so schlimm, wie bei dem, was noch bei kann.
Ja, aber was ich sagen will, ich habe viele auch im Fediverse, habe ich dann gesehen, wie sie einfach nur runtergeschimpft haben über die Bauern.
Und da habe ich ganz aus runtergeschimpft, hey, stellt euch doch mal vor,
wenn wir nicht nur die Klimakleber haben, sondern die auch noch bei uns mit dem Boot, um unsere Forderungen durchzusetzen.
Da haben wir doch mehr von, als wären wir die einfach nur bestimmten.
Ja, man kann natürlich sagen, das, was ihr da getan habt, die bestimmte Aktion, Scheiße.
Aber was ihr ja auch gesehen habt, dass die halt generell beschimpft wurden.
Der große Unterschied zwischen den Klimaklebern und den Bauern ist, die Bauern tun es für sich.
Die Bauern haben das Ureinsinteresse, es für sich zu machen.
Es geht nicht darum, dass sie etwas machen für die Gesellschaft oder für die Zukunft oder für die Natur.
Es geht um ihren Profit.
Der Zuschuss oder der Dieselrabatt wird abgeschafft.
Es geht um ihren Profit.
Dafür fahren sie auf der Straße.
Machen sie Randale.
Die Klimaschützer
Machen das in erster Linie gar nicht mal für sich selber, sondern sie machen es für die Gesellschaft, für die Umwelt, für die Natur, für ein weiter Leben.
Auf Kosten, auch ihre eigenen.
Gesundheit.
Ja, aber ich glaube, das würde in Zukunft auch den Bauern helfen, wenn Naturschutz umgesetzt wird.
Also dann haben Sie jahrelang Zeit gehabt, Sie behaupten das ja auch, Sie machen das ja, Sie sagen, Sie machen ja, Sie nehmen ja schon weniger Kunstdünger und Sie machen auch so Beete zwischen den Feldern und wer weiß was, ja, sagen Sie.
Aber das war es dann auch.
Sorry, wenn ich mir da die Stelle angucke, okay,
brauche ich ja gar nicht weit gucken.
Wenn ich mir angucke, wie die ganze Industrie da funktioniert, und zwar vom Bauern angefangen mit seiner Tierhaltung, bis dann zur Verwertung, bis zu den Produktionsbetrieben, die Schlachten, die ... Ach, ich weiß das alles nicht.
Dann brauchst du mir nicht mehr erzählen, dass das irgendwie Leute sind, die für eine bessere, für eine vernünftige
Wirtschaft eintreten, Interesse haben an Natur, an... Keinsterweise.
Das sind Leute, die wollen Geld machen.
Und sie machen ordentlich Geld.
Das ist so.
Ja, dann muss man wahrscheinlich unterscheiden von den jeweiligen Betriebsgrößen und... Ja, du hast recht.
Ich habe auch Bauern in der Familie, kleine Bäuerinnen und wer weiß was, von denen rede ich nicht.
Aber die Strukturen gibt es ja gar nicht mehr.
Die kleinen Bauern sterben ja weg.
Ja, und das ist das Schlimme?
Das ist das Schlimme.
Hatt ich mal in der Sendung mit dem Radio Fürth mit Thomas, wo ich gesagt habe, das ist doch Wahnsinn.
Die wählen, das ist die Stammwählerschaft von der CSU.
Und jedes Jahr sterben Kleinbauernhöfe.
Und die sind so doof und wählen die Partei, die immer den Agrarminister stellt.
Immer.
Und als Schatz zu sagen, naja, jetzt müsste man mal was anderes wählen, weil das hilft uns ja nichts.
So.
Und es wären nur die Interessen der Großbetriebe.
Das sind die Interessen, die zählen.
Und das sind das sind die Schädlichen.
Die tun uns weh, die tun deinen Kindern weh.
Ja, die werden uns, die vernichten die Natur.
Das ist, das ist inhuman.
Ja, ich weiß gar nicht.
Das andere, was ich so richtig schwierig bei den Landwirten finde, aber ist auch in anderen Ländern so, dass da so viel subventioniert werden muss.
Das wissen wir nicht, aber es ist...
Was ich da so schwierig daran finde, also wenn du jetzt einen Betrieb hast, musst du jetzt nicht über den Landwirt oder Bauer sein.
Und du musst im Prinzip subventioniert werden, damit du überleben kannst, damit dein Geschäft funktioniert.
dann bist du ja auch abhängig von dem, wer auch immer diese Subventionen gibt.
Ich finde es so was von schwierig, dass da dieser ganze Industriezweig von dieser Subvention von der Politik im Prinzip abhängig ist, dass er überhaupt funktionieren kann.
Ich kann das nicht beurteilen.
Herrmann, das ist so, das ist jetzt so eingestielt.
Das gibt einen Riesentopf aus der EU für die Bauern, für Landwirtschaft und dann für bestimmte Projekte.
Also für entweder Kühe weniger, also weniger Milch, weniger Kühe.
Dafür gibt es dann Geld, damit du die Kühe abschaffst.
Dann gibt es im nächsten Jahr, gibt es dann Geld dafür, dass du die
Deine Flächen stilllegst, brachlegst, dann kriegst du Geld dafür.
Okay, im nächsten Jahr kriegst du Geld dafür, dass du Zuckerrüben anbaust.
Also sorry, ich verstehe das System nicht.
Ich bin jetzt kein Bauer, bin auch kein Landwirtschaftsexperte.
Aber frag mich nicht, ob das wirklich so sein muss.
Es kann natürlich sein, dass unsere Größenordnung das vielleicht braucht, damit wir so eine gewisse Grundversorgung haben.
Weil sonst würde vielleicht jeder nur noch Zuckerrüben anbauen, weil das das Beste ist.
Und wir hätten alle kein Brot mehr zum Essen.
Weiß ich nicht, ob es jetzt wirklich einer Vielfalt am Ende liegt, aber ich glaube,
Du hast Landwirte nicht überleben kannst ohne diese Subvention, dass du dir das nicht leisten kannst, in das Risiko einzugehen, Saatruhr zu kommen.
Also unter uns Freunden, die fahren alle schon immer, haben sie die fetten Mercedes gefahren.
Also sorry, das haben die Landwirte gemacht.
Wenn ich die Landwirte jetzt sehe, was die für Traktoren fahren, was die Traktoren kosten,
Die kaufen sie ja nicht, sondern die ließen sie.
Die ließen sie von Firmen, genauso wie sie die Maschinen ließen.
Sorry, da kannst du natürlich sagen, okay, wir haben das Geld nicht oder es ist das neue Produktionsmodell.
Ich fahre immer die fetteren, immer größere Maschinen.
Sie machen auf mich nicht den Eindruck, dass sie
dahinter haben.
Da reden wir von den Kleinbauern.
Da reden wir von dem Bauern, der hatte zehn Milchkühe da drin stehen in seinem Stand und hat die morgens auf die Weide gebracht.
Von dem reden wir.
Aber der kriegt von den Subventionen nichts aus.
Der Bäuerin, die ich kenne bei mir, die musste ihre Milchkühe abschaffen.
Die wurde die Milch nicht mehr abgenommen, aber nicht von mir.
Das war die Vorgabe.
Wie musste das tun?
Na klar!
Um dann wieder irgendwelche anderen Gelder zu bekommen, oder warum?
Die hat die Milch nicht mehr weggekriegt.
Die konnte jetzt mal Milch produzieren, aber jetzt wurde die nicht mehr abgeholt.
Da weiß ich nicht, wie das System hier ist.
Ich bin von einem Dorf aus Niedersachsen.
Und da war ich noch 40... Und Schweine, Schweine, Schweinezüchter.
Da war ich halt noch viel zu klein, um diese Systeme zu verstehen.
Aber ich habe öfter mal gehört, dass über eine Milchquote diskutiert wurde.
Und ich glaube, dass es halt so war oder noch ist, dass jeder Betrieb eine bestimmte Quote, also eine bestimmte Menge Milch absetzen darf, damit nicht alle Bauern ihren Kuhbestand unendlich hochfahren, um die Milch zu verkaufen.
Und da durften sie dann halt ein bestimmtes Volumen an Milch verkaufen.
Aber wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, wie das hier gerne da wird.
Aber ich bin da noch zur Meinung, egal wie groß du bist, ganz klein oder ganz groß.
Überall wo du Geld reinsteckst.
Also wo du sagst, ich tue da Geld rein.
Da bleibt das auch.
Da wird keiner von denen sagen, oh, dann ist auch, nee, wir brauchen das nicht mehr.
Sondern sie gewöhnen sich daran.
Das ist ein Teil ihres Geschäftsmodells, dass sie sagen, okay, ich brauche also, wenn ich den Betrieb leite, dann habe ich so viel Einkommen verkauft.
Davon, davon, dann da vielleicht noch ein bisschen muss ich Obach geben.
Und da kriege ich auch noch Gelder.
So viel.
Und du wirst das nicht mehr abschaffen können.
Keiner von den Bauern wird sagen, ich will die EU-Gelder nicht mehr.
Sie schimpfen auf die EU.
Aber die Gelder werden nehmen sie gerne.
Es gibt von Amazon Studios eine Serie gemacht, Clarkson Farm.
Kennst du den Jeremy Clarkson?
Der hat ja früher eine Autosendung gemacht.
Die Englische?
Ja.
Der ist ja sehr, sehr provokant.
Und der hat sich, es ist schon ein paar Jahre her, hat sich irgendwann mal ein Farm in England gekauft.
Und hat die wurde dann von jemandem bewirtschaftet, der ist dann glaube ich gestorben.
Und der hat dann gesagt, okay, mach es halt selber.
Und so kontrovers, so wie das produziert wurde, was man halt mal bekommt, ist so ein Einblick in das Leben von so einem, in diesem Fall...
Großbritannischen Farm, Bauernhof, Landbetrieb, wie das funktioniert.
Der zeigt dann auch, wie das finanziell funktioniert.
Also, wie mit dem Brach liegen, das gibt es da auch.
Du kannst sagen, hey, diese Wiese, die lass ich jetzt brach liegen und er kriegt dafür Geld, dass er sie nicht bewirtschaftet.
Ein Ausgleich.
Auf der anderen Seite ist es aber dann auch, wenn er dann, also damit er bestimmte Gelder kriegt, muss der auf jedem Quadratmeter genau nachweisen, dass dort jetzt das gesät wird, dort wird das gesät.
Also ein Haufen Bürokratie, was er dann nachweisen muss, um dann an diese an diese Gelder zu bekommen.
Und
Dann am Ende bist du dann immer wieder vom Wetter abhängig, regnet es jetzt oder regnet es nicht, regnet es an den richtigen Zeiten, ist meine Ernte jetzt versaut oder nicht.
Und da finde ich, dass das mal etwas schöner dargestellt ist, wie man mal sehen kann, wie es von der Seite aussieht.
Und der hat auf dieser Farm nicht wirklich einen Pfund verdient.
Genau.
Der hat die Sumpfversion bekommen, ja, aber wirklich Geld hat er damit nicht gemacht.
Würde er jetzt nicht diese Produktionsfirma, wo er mit dieser Serie macht, machen, würde sich das für ihn überhaupt nicht lohnen.
Das mag schon sein.
Aber es liegt ja am System.
Das System, die Großbauern, die Großbauern schützt und subventioniert und unterhält.
Und die Kleinen, die Kleinen sollen, also bitteschön, geht doch weg, lasst uns doch in Ruhe.
Deswegen sage ich, finde ich, finde ich,
Schade, dass diese Subvention notwendig sind.
Das ist jetzt aber die Frage.
Stopp, stopp.
Da wollte ich jetzt nach dem England kommen.
Pass mal auf.
In England gibt es keine Subvention mehr.
Von der EU.
Genau.
Ja, aber es gibt ja die Subvention von der englischen Regierung.
Ach so.
Die sind auch sehr groß oder was?
Keine Ahnung, die müssen das ja kompensieren, die können ja nicht, weil sie aus dem Brexit ausgehen.
Das sind ja auch, glaube ich, hier in Deutschland auch nicht nur EU-Subventionen, womit die Bauern subventionieren.
Also, falls ich es nicht genau habe, sind sicher auch Gelder aus unseren Töpfen.
Also ich glaube nicht, dass das Landwirtschaftsministerium so viel subventioniert.
Ich weiß es nicht, wie vieles ist, aber ich glaube...
Aber, sorry.
Also es gibt noch andere Länder außer England.
Das war jetzt nur ein Beispiel.
Es gibt noch andere, die auch nicht in der EU sind, die auch ihre Landschwirtschaft und ihre Produktions- und auch selber regeln müssen.
Entre nous.
Da gibt es kein Geld von außen.
Da wird nicht Bezuschuss.
Da wird auch nicht bestimmt, du machst das und du machst das und das machst du bitte jetzt.
Und jetzt keine Kühe mehr, mehr Schweine oder keine Kälber mehr und mehr so.
Die haben das selber.
Es sind natürlich viele Länder, die noch nicht in der EU sind.
Wenn sie da mal drin sind, hängen sie natürlich auch an diesen Töpfen.
Natürlich.
Aber es funktioniert ja auch.
Jetzt können wir sagen schlechter, das wissen wir nicht, aber es funktioniert.
Wir hören von keiner Hungerkatastrophe, wir hören nicht davon, dass diese Länder irgendwie völlig im Arsch sind, nur weil sie keine Subvention kriegen.
Ich glaube, das ist ein... Ich bin immer davon ausgegangen, dass es kaum Landwirtschaft gibt, wo es nicht subventioniert ist.
Also ich weiß nicht, wie es wirklich in anderen Ländern ist.
Also wenn man jetzt über den europäischen Rand hinaus hat, mit den USA...
Das geht ja um diese Subventionhandel, um das mitzutun, auch gewisse Preise zu halten, oder ich weiß, was so gestanden ist.
Ja, das ist dann am Ende dann auch die Frage.
Natürlich macht es die... Also kann es die Produkte günstiger machen?
Also definitiv für der, der sie produziert, also der Landwirt, der muss weniger Eigenkapital einsetzen, um dieses Produkt zu erstellen.
Also er kann sie dann auch günstiger anbieten.
Aber wer auf dieser ganzen Kette macht da den Reibach?
Genau.
Dann macht sie nämlich nicht, wenn es dann der Bauer macht, also billiger anbietet.
Die Kette geht ja weiter.
Das sind ja eigentlich die Leute, die den Preis nachher bestimmen.
Der Bauer ist ja nicht derjenige, der sagt, die Kartoffeln kosten jetzt zwei Euro.
Das sind die Abnehmer, das sind die Großkonzerne, die sagen.
Und wenn die so viel Macht haben und den Preis diktieren, können also noch unten.
Ja, aber was ist denn das, das Sinn soll dann sein, dass wir die Bauern unterstützen, weil die Großkapitalisten den Preis, den Bauern den Preis... Nein, nein, das meine ich ja, dass es schade ist, dass wir da so viel Geld reinbuttern und ich glaube nicht, dass es bei den Leuten bleibt, die diese Subvention anfordern.
Also, dass es die Landwirte davon nichts haben.
Doch, sie haben schon was davon.
Natürlich haben sie... Nicht in dem Maße, wie sie die Subventionen bekommen.
Also, stell dir mal vor, die bekommen... Also, ich glaube nicht, dass die von den Prozentual, dass die 100 Prozent von diesen Subventionen, dass das Geld bei denen bleibt.
Also, dass die davon was haben.
Die haben die Subventionen, drücken die Preise, weil sie von oben von den Abnehmern gedrückt werden und sie die Preise, also die für günstigen Preise durch die Subventionen weitergeben.
Aber der, der das kauft, von den Landwirten.
Der wird seine Marge oben draufschlagen.
Und am Ende werden bei dem die Subventionen landen.
Wenn du das jetzt so siehst, dass dieser Euro dann vom Bauern dann weitergeht, rüber bis zum Großabnehmer oder...
Der kann günstiger einkaufen, weil der Bauersubventionen bekommt, damit er das günstiger produzieren kann.
Ja, wenn du das so siehst, ja, dann hat der das.
Aber das ist natürlich auch ein Fill-Aim-System.
Ja.
Das ist genau so ein Fill-Aim-System.
Und was wäre dann, wenn wir jetzt zu deinen Ländern gehen, wo jetzt keine Subvention ist?
Wir streichen jetzt alle Subvention.
Die Produkte, die die Landwirte direkt verkaufen, die werden teurer, weil sie sind nicht mehr subventioniert.
Sie müssen ja, ihr investt mal wieder, was sie einkaufen müssen für die Bewirtschaftung der Felder, müssen sie ja wieder reinkriegen.
Kriegen sie jetzt nicht nur die Subvention, das heißt die Preise steigen.
Vielleicht, ja, ich weiß es nicht.
Bin ich mir ziemlich sicher, dass ich stand, dass ich dann steig.
Ich meine, du glaubst doch nicht dadurch, dass jemand, also okay, da muss ich jetzt wieder...
Wenn er Situationen kriegt, dass er dieses Weitergibt automatisch, das erleben wir doch schon bei den Hotels und Gaststätten mit der Mehrwertsteuersenkung.
Diese Mehrwertsteuersenkung.
Nein, ich sage nicht, dass das bei den Endkunden, also wenn du jetzt das Produkt aus dem Laden kaufst, ich sage nicht, dass das bei dir ankommt.
Nein, ich will jetzt sagen, dass keiner von denen, von den Gastwirt und Hotelier ist, diese Mehrwertsteuersenkung an die Kunden weitergegeben hat.
Sie haben die alle selber behalten.
Obwohl sie gesagt haben, wir brauchen das, damit wir die Kunden wiederkommen und wieder Umsatz bei uns generieren.
Aber jetzt wird es anders argumentiert, jetzt brauchen wir das, weil wir ja so schlechte Jahre hatten.
Das ist jetzt ein Zucker oben drauf.
Wenn du irgendwas kriegst, heißt das nicht, dass du damit deswegen nachher besser billiger produzierst oder nicht.
Aber die Landwirte.
Die können ja nur im geringen Ausmaß wirklich an den Endkunden ran.
Hier in der Umgebung gibt es das ganz viel, dass es keine Dorfläden gibt.
Die werden ein bisschen davon was haben, dass die vom Produzent direkt an den Endkunden gehen können.
Aber das meiste, was hier in Deutschland Ölgeschaff produziert wird, das landet doch bei den großen Konzernen, bei Aldi, bei Lidl, bei den großen Lebensmittelkonzernen.
Und die, weil sie so eine große Marktmacht haben, die werden den Preis diktieren und den nach unten drücken.
Richtig, richtig.
Und da wird nichts gemacht dagegen.
Das ist unser Problem.
Und die können das...
Es gab mal eine Zeit, da haben wir versucht, den Milchpreis irgendwie festzulegen.
Also da wurde der...
Stimmt, da gab es mal was, da wollten die den runterdrücken und dann gab es einen Aufschrei.
Da wäre für uns günstiger gewesen, also wir, die Milch im Laden einkaufen.
Aber es wäre dann auf den Rücken, auf der die Milch produzieren.
Es sollte sein, dass die Bauern mehr Geld kriegen für ihre Milch.
So war das irgendwie, dass die Milch nicht unterpreisverkauft wird.
Ja, aber der Ursprung kam noch daher, dass
... die Milch immer günstiger wird und ... ... dich der ... ... der Händler, der sie an den Endkundenverkauf verspart, sondern ... ... seinen Gewinn drückt, sondern ... ... der die von seinen ... ... Produzenten dort die Preise drückt.
Ich glaube, es war nur, dass die Bauern mehr Geld kriegen.
Ja, aber ich glaube, es war so, dass das immer weiter nach unten gedrückt wurde.
Nicht gedrückt, nicht festgesetzt.
Nein, dass die Landwirte immer einen schlechteren Preis für ihre Milch bekommen haben und sie nicht mehr.
Deswegen haben die da, glaube ich, ausgekippt.
Sind sie nicht mit Güllefässern voller Milch nach Berlin gefahren und haben da die Milch ausgekippt?
Bin ich mir nicht mehr ganz sicher.
Aber...
Aber der Produktionspreis, der wird das so weit gedrückt, dass es sich nicht mehr gelohnt hat.
Also du konntest, es wäre günstiger für dich gewesen, die Milch auf der Straße auszukippen, als das zu verkaufen.
Und genau das sage ich, das ist das Problem von diesen Subventionen.
Wir subventionieren an der Quelle, drücken den Preis, also die können den Preis damit drücken, ohne dass sie ihr Geschäft nicht mehr betreiben können.
Und von der Marktmacht, von den großen Lebensmittelkonzern kann das gedrückt werden.
Ich verstehe das mathematische Modell noch nicht so.
Aber vor mir, wir sollten zu diesem Streitthema, wo wir beide Leyen sind und nur aus der Hohen, wir müssen jemanden hier einladen, ein Fachmann oder Fachfach,
Du stellst uns jetzt vor Herausforderungen.
Ich habe nur zwei Mikrofone.
Also sorry, da muss man das Mikrofon immer hin und her schwenken.
Aber das muss besser gekittet werden von irgendjemand, der genau weiß, wie das System funktioniert.
Aber es ist halt ein System, das ist jetzt eingerichtet und wir werden damit leben müssen.
Wir werden es nicht wegkriegen.
Sorry.
Wir kriegen auch Nestle nicht weg und wir kriegen Müllermilch kriegen wir auch nicht weg.
Wir kriegen auch nicht weg, dass unsere ganze Lebensmittelwirtschaft ja bestimmte Dinge folgt, die vielleicht gar nicht so gesund sind.
Also auch zum Beispiel genau diese Milchprodukte in diesem Ausmaß.
Ja, fühle ich mich jetzt in Europa noch etwas sicherer als beispielsweise in den USA.
Ja.
Das heißt ja nicht, wenn du dich irgendwo besser fühlst, dass es nicht tödlich ist oder nicht doch schädlich ist.
Also natürlich haben wir hier noch viele Sachen, wo wir noch aufpassen.
Also ich glaube unsere Standards sind noch besser.
Unsere Standards sind noch besser als doch.
Genau.
Sie werden auch aufgeweicht durch Handelsabkommen und durch Tramsche in Interventionen, die wir leichtfertig aufgeben und sagen, ja, kein Problem, etc.
So.
Aber wie gesagt, wir brauchen Fachfrau oder Fachmann.
Wer kann man denen ja auch zuschalten per Internet oder was?
Da brauchst du kein Mikro.
Aber ich sage generell, wenn irgendwas subventioniert ist, dann drückt das den Preis.
Jetzt habe ich gesagt, ich kann dir mathematisch nicht folgen.
Ja, aber... Ich glaube das nicht.
Wenn du jemanden dabei unterstützt, dass er weniger Kosten hat, dann kann er günstiger anbieten.
Das ist doch gar nicht die Frage, ob das so ist.
Pass auf, wenn du sagst jemanden, wenn du dein Acker fällt, dass du jetzt über Generationen hast, da Weizen und Kohlrüben und Ding angebaut, wenn du das stilllegst, kriegst du von mir pro Hektar 12.000 Euro.
Das ist doch nicht preisdrückend.
Das ist, du willst sich einmischen, in dem wie der Markt funktioniert, was in dem Markt kommt und was in dem Markt produziert wird.
Ich möchte, dass du rausgehst, dass du nicht mehr mitmachst.
Und das betrifft halt im Großen und Ganzen die Kleinen, weil die halt
Aber diese Subventionen, dass du diese Flächen nicht bewirtschaftest, sind eher in Richtung Naturschutz gedreht.
Das kann natürlich sein, aber warum von der EU?
Es geht darum, wenn wir auf der Grünen im Parlament sind.
Ich glaube, es geht eher darum zu sagen, okay, was brauchen wir?
Was wollen wir?
Wie viel Milch wollen wir?
Wie viel Schweine wollen wir?
Wie viel brauchen wir?
Wie viel Schweine müssen wir produzieren?
Wir haben so und so viel Export.
Wir schicken die ja auch nach China.
Das machen wir jetzt nicht mehr, weil China nicht mehr will.
Aber wir hatten ja, wir haben ja viele Industrie gehabt, wo die
So, und das sollte strukturiert werden.
Zack.
Und wenn du Schweine machst und du machst Schweine im Großstil, ja, mit 20.000 und du machst den Stall so, dass die Schweine da gut in der Box drin stehen, dann kriegst du von uns Zuschüsse.
Dass der Unternehmer natürlich guckt, wie kann er gucken, wie kann er schauen, dass er diese Schweineproduktion wirtschaftlich macht, also für sich wirtschaftlich macht, mit großmöglichen Auskommen.
Das ist was anderes.
Aber die Subvention kam ja nicht, weil er bestimmte Sachen gemacht hat, weil er bestimmte Größen gemacht hat, weil er nicht mehr klein klein.
Und das ist ein System, das ineinander funktioniert, die geben sich alle da die Hand.
Die Großbauern genauso wie der Bauernverband, genauso wie die Bauernpolitiker, genauso wie die EU, Bürokratie und den Töpfen.
Und das Problem ist, es geht ja weiter sehr nicht nur die Bauern, es sind ja die Fischer, sie sind sehr genauso.
Die Fischer, die irgendwelche Gelder kriegen, damit sie überleben oder irgendwelche Fischbestände behalten.
Kriegen die auch Geld damit die nicht fischen?
Die Fische haben die auch Geld.
Das war mir das Problem mit England immer.
Die kriegen Geld fürs Fischen und die kriegen das Geld fürs Nichtfischen.
Ich will mich jetzt nicht aufregen.
Wir hatten so einen schönen Schluss her, Mann.
Und er ist nicht mal subventioniert.
Genau, aber nicht subventioniert.
Wir können über die Subventionen im Allgemeinen reden.
Sinnvoll oder nicht sinnvoll.
Sinn von Subventionen oder nicht.
Ja klar, wenn du etwas machst, was vielleicht kein Marktwert hat.
Wenn du sagst, ich mache etwas, ich mache daraus jetzt einen Naturschutz.
Da darf keine Industrie mehr lagern etc.
Wenn du sowas bei Zuschuss, das hat ja erst mal kein, kein erst mal kein materiellen Wert.
Also wurde was
Gewinnst oder was?
Wenn wir bei diesem Beispiel bleiben, wenn du jetzt Geld dafür kriegst, dass du dieses Verhältnis bewirtschaftst, damit sich die Natur erholen kann, dann hast du recht, dann kann er damit seine Preise nicht drücken.
Also zumindest nicht.
Das ist eine Subvention für ein politisches Projekt, dass wir sagen, wir wollen wieder mehr Waldflächen haben oder unberührte Flächen.
Nicht alles muss beackert werden.
Dafür ist es als Investition auch okay, habe ich vielleicht auch gar nichts dagegen.
Weil es passt ja auch in meinen Werte- und Weltbild, dass ich sage, okay, wenn wir da mehr Natur haben, ist etc.
Natürlich muss ich jetzt nachdenken und sagen, wenn ich jetzt viel Fläche wegnehme von der Produktion, was passiert denn auf den wenigen Flächen, wo noch produziert wird?
Und wie ist denn da dann die Qualität?
Oder was müssen die machen?
Müssen die dann Schädlingsbekämpfungsmissen Glyphosat einsetzen?
Weil es sonst vielleicht nicht mehr funktioniert oder die Erträge zu klein sind?
Ja, das ist dann die nächste Frage.
Wenn ich jetzt hier subventioniere, was passt da in dem Nebenacker?
ist der Weizen aus Syrien, ist der vielleicht besser als unser Weizen, lohnt es sich, den hierherzubringen, dass wir sagen, wir wollen hier gar kein Weizen mehr anbauen.
Lass das lieber sein.
Schwieriges Thema, aber ich weiß nicht, ob wir da die Fachleute sind.
Nein, ich würde mich jetzt nicht unbedingt als Fachleute, als Fachmann dafür bezeichnen, selbst wenn ich von einem Dorf komme.
Wir warten mal ab, was die Hörer schreiben.
Sie können ja einen Kommentar schreiben auf unserer Webseite.
Gibt es eine Webseite?
Ja sicher gibt es eine Webseite.
Wie die Webseite heißt?
Und Diskurs und data.de.
Also e-mail geschrieben.
E-mail.
Sie sollen die e-mail schreiben.
Wenn ihr eine e-mail schreiben wollt.
Redaktion.
Redaktion et.
Und jetzt?
Redaktion et.
Diskurs und data.de.
Super.
Oder ihr könnt natürlich aus dem Fedewers direkt unter unserer Folge kommentieren.
Ja, aber ich befürchte Reine, du willst jetzt die Traktorenvorhörer der Chaos zu haben.
Diese Monster, diese Monster, die da in der Stadt rumfahren, wo du nicht vorbeikommst mit deinem Auto, wo du denkst, die überfahren nicht gleich.
Was meinst du jetzt, die Traktoren oder die Autos?
Nein, die Traktoren.
Wenn die Autos da gibt es auch ein paar, aber die Traktoren, also sorry, ich habe keine Ahnung, warum die da überhaupt fahren dürfen.
Aber egal, gut.
Ist es noch nicht soweit für den autofreien Sonntag?
Wegen mir schon.
Also ich mein, sorry, ich hab da keine Probleme mit.
Von mir, das kann man jeden Sonntag autofreien machen.
Wahrscheinlich werden wir uns jetzt, da werden wir jetzt 20, vielleicht 30% der Hörer verlieren, wenn wir uns für den autofreien Sonntag aussprechen.
Also sorry.
Also wenn du da ein Hörer verlierst, ich glaube ja erneut.
Nicht 21 bis 30 Prozent.
Das kann ich mir nicht vorstellen, weil die Menschen sind nicht so dumm und so und können auch mal eine andere Meinung gut aushalten.
Also ich glaube, wenn wir das hätten, nehmen wir mal die Stadt jetzt.
Nehmen wir es mal nur die Stadt, wo die Menschen sind.
Wenn wir jetzt sagen würden, wir machen Sonntag autofrei, das heißt, da fährt kein Auto mehr.
Das heißt, maximal vielleicht noch ein Bus,
Straßenbahn wäre super, Flugtaxi, von mir aus.
Aber nur elektrische Flugtaxis.
Ja, natürlich.
So, ansonsten lassen wir die Stadt autofrei.
Das wäre ja nicht so, dass die alle sagen, oh Scheiße, kein Auto mehr, oder wer weiß was.
Ich glaube, es würde sich sich was entwickeln.
Kannst jetzt nicht genau sagen, was?
Aber es würde sich wahrscheinlich eine Kultur entwickeln, dass wir vielleicht unsere Stühle nehmen und die Stühle auf die Straße stellen.
Das ist jetzt bei dir komisch, weil du hast einen Garten.
Warum sollst du dich auf die Straße setzen?
Bei dir ist das komisch.
Bei mir wäre das aber etwas, wo ich sagen könnte.
Ich könnte jetzt diesen Raum
benutzen.
Die Kinder könnten Fußball spielen.
Ich könnte diskutieren.
Ich hol mir einen Kasten Bier und setze mich mit meinen Nachbarn auf die Straße.
Wenn deine Frau sagt, ich setze dich jetzt auf die Straße, dann kannst du sagen, ja, schön, werde ich nicht mal mehr überfahren.
Nee, du wirst nicht.
Es fährt ja keiner.
Weil es ja autofrei.
Okay, so.
Es würde sich was entwickeln.
Und das, was sich da entwickelt, könnte wieder sein, dass es wieder eine Bewandtnis hat.
Das heißt, ja, vielleicht gehen die Leute in Kommunikation, in Nachbarschaft, in Empathie, dass das wieder etwas ist, was man uns aus der Insolation rausholt.
Also es hätte vielleicht Wirkungen, die mit dem Autofahren selber überhaupt nichts zu tun haben, aber die für unsere Gesellschaft vielleicht sehr erholsam sind oder sehr, sehr positive Wirkungen haben.
Und das wäre dann eher der Nebeneffekt, den ich da viel mehr schätzen würde.
Dass da keine Autos waren, finde ich super.
Dann würden wir alle Fahrrad fahren und E-Scooter und Hüpfekästchen auf die Straße malen und lachen zusammen.
Wie gesagt, ich hatte ja mal eine Buchhandlung und dann habe ich abgesperrt um 20 Uhr und dann waren halt Kunden da, die sind halt da gerne geblieben in der Buchhandlung, weil es gab halt Kaffee, man konnte auch Wein kaufen.
Ja, dann haben wir halt privat, haben wir halt uns dann dahingesetzt und haben geschnackelt.
Und das Tolle war, was ich da erlebt habe, ist, das Einzige, was die verbunden hatte, war, dass sie halt in meinem Buchland gekommen sind.
Alles andere war, es waren total verschiedene Menschen aus verschiedenen Gruppen, die es im realen Leben nie zusammengekommen werden, nie.
Und da saßen wir, haben uns unterhalten, haben Spaß gehabt, haben diskutiert, zwanglos.
Das war das Beste, was der Buchladen überhaupt hergegeben hat, diese Menschen zusammenzubringen in einer zwanglosen Atmosphäre ohne irgendwelche Vorteile.
Da war einer von einer katholischen Kloster-Einrichtung, der war zusammen mit Leuten, die im Latex, im Latex, die Gewerbe will ich jetzt nicht sagen, in der Latex-Szene unterwegs waren.
Das war kein Problem.
So, und das könnte ja ein positiver Nebeneffekt sein.
Und warum könnte es nicht sein, dass wir sagen, okay, dann machen wir Fahrradtunnen auf der Autobahn.
Die hinter Gesundheit.
Wow, super, Nebeneffekt.
Wir hätten ja eigentlich die Folge letzte Woche aufgenommen und da war ja der 1. Mai.
Und an dem 1. Mai ist in Erlangen immer die Rätelitur.
Diesmal konnte meine Frau nicht mit, das heißt ich bin nur mit den Kindern.
Aber es hat sich ein teilweise ein ganz ganz ganz kleines bisschen so wie ein autofreier Sonntag angefühlt.
Weil als wir früh, was heißt ihr früh, hätten wir etwas früher gehen können, eigentlich geht es um 9 Uhr los, weil wir sind um halb 10 Uhr losgefahren.
Mit dem Fahrrad von hier nach Erlangen.
Meine Tochter durfte im Lastenfahrrad fahren.
Mein Sohn musste selber fahren.
Am Ende über 40 Kilometer geschafft.
Der war auch geschafft.
Aber gerade auf der Hinfahrt waren wirklich sehr sehr sehr wenig Autos unterwegs.
Und wir müssen halt schon an der
Ja, eher Hauptverkehrstraße lang ist jetzt nicht wie eine Bundesstraße oder so, aber geht eigentlich normalerweise schon sehr, sehr viel Verkehr durch.
Und es war erfrischend, so wenige Autos zu sehen.
Und fühlt man sich auch viel, viel besser, wenn man dann gerade mit seinen Kindern unterwegs ist, selber auf dem Fahrrad fahren.
Es grauscht mich immer noch.
Wenn ich früher meine Kinder zurückdenke, ich habe halt jeden Scheiß gemacht, bin mit, keine Ahnung, mit jungen Jahren überall im Dorf rumgelaufen.
Ich hatte kein Telefon, ich habe niemand angerufen, ich gehe jetzt da oder da, war wie ein Streuener überall durch die Gegend.
Und wenn ich mir das jetzt heute vorstelle mit meinen Kindern, allein die Autos, machen mir dann halt Angst.
Genau.
Und es wäre mal schön zu erleben so einen autofreien Sonntag.
Hast du noch keine erlebt?
Du bist ja minus 13.
Ja, du hast noch keine erlebt.
Ja, du tust auf deine Bucketliste, genau.
Ja, aber ich kann es ja nicht alleine machen.
Ah, was ist das mit den Tutschlagargumenten?
Hängen schild vorne an deine Tür und schreibt oder an die Straße und sagt, ich bin für autofreie Sonntag.
Was meinst du?
Könnte man das so als Gerücht verbreiten, dass alle das glauben, nächsten Sonntag ist autofreie Sonntag?
Wenn du die richtigen...
Das wäre doch fantastisch.
Wenn du die richtigen Teaser hast.
Also am besten sind natürlich die Verbreiter, die sich darüber aufregen, dass im nächsten Sonntag Autofreierer Sonntag ist.
Die sind nicht die am besten, weil die... Dann wird es wirklich viral.
Es ist natürlich so, dass dann natürlich auch dann der Bürgermeister sich irgendwann hinschält und sagt wahrscheinlich, nein.
Aber warum nicht?
Es sind ja schon andere Sachen auch aus Gerüchten oder Fake News, haben sie stattgefunden oder sind... Also, ich meine, die Möglichkeit, bestimmen kannst du es nicht.
Die Möglichkeit besteht, aber ich glaube nicht, dass du es so planen kannst, weil das wäre ja Wahnsinn.
Wenn du es so planen könntest, dann könnten wir viele tolle Sachen machen.
Ja?
Ich bin gerade mal überlegen, was wäre
Wir schnappen uns ein Haufen Plakate, fahren nachts durch die Straßen.
Überall plakatieren wir nächsten Sonntag autofreier Sonntag.
Nächster Sonntag geführt autofrei.
Es gibt einen Riesenaufschrei.
Der Bürgermeister muss vor die Presse treten.
Die müssen die Plakate einsammeln und uns.
Die sammeln doch nicht die Plakate ein.
Das machen die ja nicht mal zur Wahl.
Aber uns sammeln sie ein, weil irgendein Idiot hat uns fotografiert und wir kriegen eine fette Strafe.
Sehr schön, hat sich sehr gelohnt.
Und dann fährt keiner am Sonntag Auto.
Das glaubst du auch nur.
Es wäre eine schöne Vorstellung.
Das wäre eine schöne Vorstellung.
Aber du kannst dir ja sagen, okay, ich melde eine Demo an oder was oder melde eine Mahnwache an und kannst auf jeden Fall schon mal Stückweise die Straße lahmlegen.
Und wenn du das dann schaffst, vielleicht zu kommunizieren, wenn du das dann schaffst, dann heißt ich mache die Schwabache Straße von da bis da, mache ich meine Raddemo mit fünf Leuten.
Okay.
Wie lange dauert die?
Zwei Stunden?
Okay.
Und du kommst und sagst, ich mach hier die Straße, ich mach hier eine Kinderspieldemo oder wer weiß was.
Wenn viele Leute daran die Tresse hätten, könnten sie ja sukzessive schauen, weil sie müssen ja eigentlich dem Demos genehmigen.
Sie müssen schon gründen, warum es nicht geht.
Müssten wir mal schauen.
Ja, aber meinst du, man könnte das, also gut, wenn wir mal mit einer Demo anfangen, machen das einen Sonntag zwei Stunden nur Fahrräder, blockieren die Straße so, dass da kein Auto mehr durch kann.
Und dann entwickelt sich das weiter und andere sagen, hey, ich mache in meiner Straße mal auch eine Demo.
Und die passieren ja nicht gleichzeitig, sondern immer jeden Sonntag immer mal wieder eine.
Meinst du, das könnte man in so einem Moment entwickeln, dass dann sagen, hey, wir organisieren uns jetzt und sagen, jeder meldet jetzt an diesem Sonntag eine Demo an und wir haben dann keine Ahnung.
70 Prozent der Straßen blockiert.
Geht es?
Wird das möglich?
Kann dann das Ordnungsamt oder wäre auch immer das Entscheidende und sagen hey, das sind dann zu viele angemeldet.
Genau, Sie können natürlich sagen okay, aber bei jeder Kirmes wird ja auch eine Straße gesperrt.
Für zwei Wochen, für drei Wochen.
Für vier Wochen wird die Straße gesperrt, kommt sie nicht mehr durch.
Also es gibt ja Möglichkeiten auch eine Straße nicht befahrbar zu machen, natürlich.
Natürlich könnten Sie sagen, Verkehrstechnik schauen bei Schwierigkeiten oder was wir versuchen das zu unterbinden.
Das ist bei einer Demo natürlich noch möglich.
Aber bei einer Mahnwache wird es echt schwer zu sagen, wir machen jetzt eine Mahnwache hier in meiner Schwabere Straße.
Für die Mannwache wird anders gewertet.
Die ist viel schwerer zu verbieten.
Du hast zu viel mehr Rechte bei einer Mannwache.
Kannst du 24 Stunden machen?
Eine Demo für 24 Stunden wird sehr schwer.
Du musst die Ordner machen und die ganzen Auflagen.
Bei einer Mannwache stellt sich halt hin.
Du erinnerst die Leute an irgendetwas.
An den autofreien Sonntag 1973.
Du könntest jetzt sagen, ja, zur Wiederkehr, zur Wiederbelebung des autofreien Sonntags.
Können Sie machen jetzt?
Natürlich.
Aber du musst dann nicht, das darf dann nicht alleine machen.
Aber du kannst jetzt ja größer aufziehen, dass du erst mal anfängst und sagst, okay, ich möchte gerne, ich möchte nicht gründestens eine Initiative, die heißt Autofreies führt am Sonntag.
Und dass man versucht, die Leute, die vielleicht an sowas perspektivisch Interesse einmal zusammenzubringen.
Und dann guckst, was haben wir denn für Aktionsformen?
Was wäre denn möglich als Aktion?
Wir haben viele Kinder, was können wir mit Dingen machen?
Kinder die Mahlstraßen einrichten, die Auti, die Straße, die Hauptverkehrsade.
Gleich gucken, wo ist die Hauptverkehrsade dazu, zu sagen, okay, die wird jetzt besetzt, die nehmen wir jetzt.
Das ist Sonntags unsere Straße.
Wenn du die jetzt wegnimmst, das heißt, dann wird es schon schwieriger für die anderen Autofahrer.
Vielleicht beruhigt sich das dann von alleine.
Dann sagen die irgendwann, ach, am Sonntag fahre ich nicht mehr noch für drei.
Das ist ja so chaotisch.
Da kommst du ja gar nicht mehr weiter.
Okay.
Vielleicht kriegst du die Politiker dazu.
Aber mein Gott, willst du dich noch mal politisch aktiv engagieren?
Politisch?
Ja, du.
Für die Rente würde ich es gerne machen.
Wie für die Rente?
Einmal in Legislaturperiode mit als Abgeordneter und du hast... Ach so, das meinst du.
Ja, gut, dann musst du aber was tun dafür.
Wo ist der im Bundestag dann?
Für welche Partei?
Reicht der Bundes... Reicht nicht auch Landtag schon aus, finde ich?
Ja, Landtag wirst du wahrscheinlich auch ein bisschen Rente kriegen.
Ja, aber auch lebenslang.
Aber du verdienst so viel, du kriegst so eine Schweinerente.
Also was willst du denn?
Ja, eine Schweinerente.
Also vielleicht kriegst du eine Schweinerente.
Weiß ich nicht.
Vielleicht kriegst du eine Schweinerente.
Ja.
Tja, das war das Wort zum Sonntag, würde ich sagen.
Hat Spaß gemacht?
Sehr.
Also mir auch.
Ich hoffe euch auch.
Ich hoffe, wir sehen uns nächste Woche.
Nein, nicht nächste Woche.
Entschuldigung, Entschuldigung.
Zum Nächsten.
Zum Nächsten, zur Sendung Nummer 2.
Also im Moment können wir ja noch gut zählen.
Irgendwann hört das dann auch mal auf.
Wie gesagt, wenn ihr Interesse habt an bestimmten Themen oder was, könnt ihr uns gerne schreiben.
Die Adressen hat Herrmann gerade vorgesprochen.
Kritik immer gerne.
Kritik immer nicht so gerne, aber ob es gute?
Aber brauchen wir, wir müssen uns ja weiterentwickeln.
Wir können uns ja nicht durch Lob weiterentwickeln.
Wir brauchen Kritik.
Wir müssen auf dem Boden der Tatsachen runtergeholt werden.
Bitte nicht mit dem Traktor vorfahren.
Also bitte, also Traktor nicht.
Nein, das triggert mich.
Ich bin nicht draußen.
Okay, jetzt gibt es noch Theaterstück.
Theaterstück, jetzt habe ich es wieder vergessen, wie es heißt.
Insurance, irgendwas mit Insurance heißt das.
Er will durch keine Versicherung verkaufen, da bin ich so.
Hä?
Nee.
Auf gar keinen Fall verkaufe ich eine Versicherung.
Hä?
Du hast immer Ideen, hä?
Du erzählst was von Insurance.
Ja.
Insurance.
Irgendwas mit Insurance heißt meine Songgruppe.
Also mein Song, mein Insurance hat Tank Insurance.
Ah, Mann.
Das gehört wahnsinnig.
Mein Hirn macht nicht mehr mit.
Ich bin vergesstlich.
Such schon mal die schönen Enden.
Ja, also auf jeden Fall kommt dieses Lied am Ende.
Das werden wir noch einspielen.
Ich hoffe, da hat der auch Spaß dran.
So, mir fällt leider mein Titel von meiner dataistischen Theater-Spiel ... ... nicht ein.
Das ist schon mal schlecht, habe ich schon einen schlechten Titel gewählt.
Ich habe es einfach Data Theater A genannt.
Also die Playlist, die ich ... ... in mühseliger Kleinstarbeiter stellt habe.
Super.
Ich werde es hinten dranhängen ... ... für alle, die noch wach sind.
Genau, und die noch Lust haben auf was Besonderes.
Danke schön.
Ciao, bis nächstes Mal.
Ciao.
Listen closely now.
They say they are in charge.
Do they say they have a plan?
They say the crayon scribbles on the napkin are a five-year vision.
Look at the man in the big chair.
He just declared war on a cloud.
He promoted his cousin's hamster to cultural attaché.
He thinks the moon is a balloon that someone forgot to pop.
And the others?
The others not.
The others clap.
The others adjust their ties and say, excellent points, sir.
They are old.
Every single one without exception.
Completely.
Utterly.
Magnificently bonkers.
Not the fun kind of bonkers.
Not the dancing in the rain kind.
The kind that builds walls inside walls.
The kind that calls a shovel a freedom tool.
The kind that looks at a burning house inside.
The smoke is fake news.
And the reasonable people We sit on our heads We bite our tongues We say maybe tomorrow We say someone else will handle this We watch the screen We drink our tea We do nothing Excellent tea by the way Shame about the apocalypse
Now listen.
Listen to the quiet rebellion growing in the throat of a tired cashier.
She has had enough.
Not of the long hours of the absurdity.
Of the man who pretends that two plus two equals a luxury yacht.
She whispers to her iceberg lettuce.
We should take over.
Dada says yes.
We will replace all ministers with pebbles.
Smooth ones.
The kind you skip across a lake.
They will sit there.
Silent, unimpressed.
And already they are more qualified.
We will turn the police force into railway sleepers.
Heavy, soaked in tar.
They will lie across the tracks and refuse to move.
When someone shouts.
Stop in the name of the law.
The sleeper will answer.
I am the law.
And I am resting.
We will make the parliament building into a giant windchine.
Every bad idea will produce an ugly sound.
Every lie will make a rusted pipe fall.
After three sessions.
The building will collapse into a pile of beautiful noise.
What about the generals?
We give them whistles.
Not the kind that command.
The kind that call children home for dinner.
Let them blow, let them march, let them salute the sunset.
No one gets hurt.
We will write new laws on butter.
They melt, perfect.
A law that cannot be spread on bread is no law at all.
And the anthem, a single cough, followed by 20 seconds of silence, followed by a laugh, followed by, oh, were we serious?
Sorry.
Come on now, come on, take my hand, we will walk to the gates of the madhouse, we will knock, we will sing, your majesty, your excellence.
Your Highness of the Hollow Head Time is up.
They will look confused.
They always look confused.
It's their only reliable expression.
And we?
We will offer them a pebble.
A small one.
And say?
Here now you are a minister too.
Congratulations.
Your first task is to do nothing.
This is not a coup.
Coups are boring.
This is a dead-ice takeover.
With confusion as a flag.
With kindness as our secret weapon.
Silence as our loudest scream.
Nobody is ready.
That's exactly why it will work.
Let the rebellion begin with the whisper.
Smile.
Put the pebble in your pocket.
One, two, three.
Chaos, darling.
Beautiful chaos.
And then maybe a little peace.
Just a little don't get